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DDR-Justiz

Zum Thema des staatlichen Eingriffs in das Familienleben im politisch-adminstrativen System der DDR stehen folgende Spezialseiten zur Verfügung:

Im Folgenden werden einige Beispiele aus der Forschung zur Rolle des Subsystems der deutschen Justiz in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) angeführt:

Im Umgang mit der Macht. Herrschaft und Selbstbehauptung in einem autoritären politischen System.
BEARBEITUNG: Borgwardt, Angela
(2002) Forschende Institution: Freie Universität Berlin, FB Politik- und Sozialwissenschaften, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft

Justiz und Diktatur. Justizverwaltung und politische Strafjustiz in Thüringen 1945-1961
Veröffentlichungen zur SBZ-/ DDR-Forschung.
Weber, Petra
(2000) REIHE: Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Bd. 46

Funktion und Struktur der Justiz in autoritären Systemen am Beispiel der Justiz im NS-Staat und der DDR.
Bästlein, Klaus
(1994) Juristische Zeitgeschichte : Bd. 2: Perspektiven und Projekte, Hrsg. v. Justizministerium des Landes NRW, Düsseldorf: S. 39-51

Politisch untragbar...?. Die Überprüfungen von Richtern und Staatsanwälten der DDR im Zuge der Vereinigung Deutschlands
von Hans H von Roenne
348 Seiten
BWV Berliner Wissenschafts-Verlag (1. Januar 1997)

Hilde Benjamin und die Stalinisierung der DDR-Justiz
von Heike Wagner
Taschenbuch: 267 Seiten
Verlag: Shaker Verlag (27. September 1999)

Die Machtfrau. Hilde Benjamin 1902 - 1989
von Marianne Brentzel
398 Seiten
Verlag: Links (Juni 2002)
Umschlagtext
Hilde Benjamin, die erste Justizministerin der Welt, galt den einen als »rote« oder gar »blutige« Hilde, den anderen als Vorkämpferin einer fortschrittlichen Familiengesetzgebung. Während sie einerseits als oberste Richterin der DDR in den fünfziger Jahren politische Schauprozesse inszenierte und Todesurteile verkündete, setzte sie in den sechziger Jahren die rechtliche Gleichstellung der Frauen durch, war sie für viele Betroffene verständnisvolle und einfühlsame Gesprächspartnerin. Wie lassen sich derartige Gegensätze erklären? Was waren die Handlungsmotive dieser außergewöhnlichen Frau an der Macht? Marianne Brentzel, in Westdeutschland aufgewachsen, hat nach intensiven Recherchen den Lebensweg dieser Symbolfigur stalinistischer Justiz rekonstruiert. Sie zeichnet nicht nur ihre Lebensumstände und inneren Beweggründe nach, sondern entwirft zugleich ein politisches Zeitpanorama.


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Zwischenergebnisse aus der angewandten Feldforschung mit teilnehmender Beobachtung
zum Forschungsgegenstand "Deutsche Justizverbrechen"
© Bernd Michael Uhl
Nazi-(Juristen)-Jäger, ehrenamtlicher Staatsschützer und Menschenrechtsaktivist