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Amtsgericht Oldenburg
Im Namen des Volkes ln der Strafsache gegen
hat das Amtsgericht Oldenburg - Strafrichter - in der Sitzung vom 16.10.2007,
teilgenommen haben: Richter am Amtsgericht Fuhrmann Staatsanwalt Lübben Rechtsanwalt Ralf Klietmann Justizangestellte Gramberg Der Angeklagte wird wegen Verleumdung in 4 Fällen, davon in 2
Fällen in Tateinheit mit falscher Verdächtigung, jeweiis begangen
im Zustand verminderter Schuldfähigkeit, zu einer Gesamtgeldstrafe
von 90 Tagessätzen zu je 25,- € verurteilt. Dem Angeklagten w,rd gestattet, die Geldstrafe in monatlichen Raten von 50€, jeweils zum 10. eines Monats zu zahlen, beginnend am auf die Rechtskraft des Urteils folgenden Monat. Diese Vergünstigung entfällt, sobald der Angeklagte mit einer Monatsrate in Verzug gerät. Seite 1/7 Die sichergestellten Beweismittel (Laptop, Drucker und Scanner) gem.
dem Beschlagnahmeprotokoll vom 24.01.2005 werden eingezogen. Der Angeklagte trägt die Kosten des Verfahrens. Angewendete Strafvorschriften: §§187, 164, 52, 53, 21, 74
StGB Gründe: Der 39-jährige Angeklagte ist geschieden, er hat ein Kind im Alter
von 9 Jahren, das bei der Kindesmutter in Kanada lebt. (... H I E R A N O N Y M I S I E R T ...) Der Angeklagte ist bisher wie folgt bestraft:
1. Seite 2/7 3. 4. Dieser Sachverhalt steht zur Überzeugung des Gerichtes fest aufgrund
der durchgeführten Hauptverhandlung. Der Angeklagte hat in der Hauptverhandlung eingeräumt, die Fax-Schreiben
vom 26.07.04, 06.08.04, 22.08.04 und 04.09.04 mittels der bei ihm sichergestellten
Computeranlage nebst Zubehör erstellt und versandt zu haben. Er hat sich dabei dahin eingelassen, die ihm im Strafbefehl zum Vorwurf
gemachten Äußerungen aus diesen Schreiben seien aus dem Zusammenhang
gerissen worden, die Begründungen für seine Vorwürfe
ergäben sich aus dem Inhalt der Schreiben insgesamt. Seite 3/7 Diese Einlassung kann den Angeklagten nicht entlasten. Seite 4/7 Das Verbreiten der Fax-Schreiben mit seinen wahrheitswidrigen Behauptungen
an eine Vielzahl von Empfängern, die sich im Einzelnen aus dem
Verteiler am Beginn der jeweiligen Fax-Schreiben ergeben, ist auch -
wie dem Angeklagten bewusst war - geeignet gewesen, die in dem Schreiben
jeweils benannten Personen in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen
und in ihrer Ehre zu verletzen. Wie der Sachverständige Dr. Herda in seinem überzeugenden
und nachvollziehbaren Gutachten, dem das Gericht in vollem Umfang folgt,
in der Hauptverhandlung dargelegt hat, bestand beim Angeklagten zum
Zeitpunkt der Abfassung und Versendung der Fax Schreiben Mitte 2004
eine krankhafte seelische Störung in Form einer länger anhaltenden
wahnhaften Störung vom Typ des "Querulantenwahns", ausgelöst
wohl durch negative eigene und miterlebte fremde Erfahrungen mit Sorgerechtsentscheidungen
deutscher Gerichte. Seite 5/7 Bei der Strafzumessung konnte zu Gunsten des Angeklagten berücksichtigt
werden, dass er einschlägig bisher nicht bestraft ist, den objektiven
Sachverhalt der gegen ihn erhobenen Vorwürfe in der Hauptverhandlung
eingeräumt und in der Hauptverhandlung angekündigt hat, sich
bei den von ihm angegriffenen Personen entschuldigen zu wollen. hinsichtlich des Vorwurfes zu 1. (Richter Staubwasser) mit 40 Tagessätzen, tat- und schuldangemessen. Die aus den 4 Einzelstrafen zu bildende Gesamtstrafe erschien mit einer
Gesamtgeldstrafe von 90 Tagessätzen tat- und schuldangemessen. Die anlässlich der Durchsuchung beim Angeklagten am 24.01.2005
sichergestellten Beweismittel (Laptop, Drucker und Scanner), die dem
Angeklagten gehören und nach seinen eigenen Angaben von ihm zur
Herstellung und Verbreitung der tatgegenständlichen Fax Schreiben
verwendet worden sind, unterliegen als Tatmittel der Einziehung gemäss
§ 74 Abs. l 2. Alt. i. V. m. Abs. II Nr. 1 StGB. Seite 6/7 Die Kostenentscheidung beruht auf § 465 StPO. Fuhrmann Ausgefertigt Seite 7/7
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Kassel, 22.12.2007 AKTENZEICHEN 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07)
Hiermit wird gegen das erstinstanzliche Urteil im Verfahren 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) vom 16.10.2007 am Amtsgericht Oldenburg, Elisabethstraße 8, im Gerichtssaal 1, Berufung eingelegt zur Überprüfung des Urteils in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht. Hiermit wird Berufung fristgerecht binnen einer Woche nach Verkündung des Urteils vom 16.10.2007 die Berufung schriftlich bei der Geschäftsstelle per Fax eingelegt. Eine Begründung zur Beschwerde gegen die Verletzung des Rechts auf faires Verfahren, des Anspruchs auf Anhörung und auf den gesetzlichen Richter erfolgt fristgemäß nach der Bekanntgabe und Kenntnisnahme der schriftlichen Urteilsbegründung des Amtsgerichtes Oldenburg im Verfahren 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) des mündlichen Urteils vom 16.10.2007. Die schriftliche Urteilsbegründung liegt hier immer noch nicht vor.
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AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) Aufklärung über Verfahrensboykotte und Verfahrensverschleppungen ANERKENNUNG UND ENTSCHÄDIGUNG Das Landgericht Oldenburg hat nunmehr in Berufungsverfahren und Berufungsverhandlung
AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) u.a. folgende
möglicherweise widersprüchlichen Lebenssachverhalte hinsichtlich
des Agierens des Amtsgerichts Oldenburg und der Staatsanwaltschaft Oldenburg
bei der juristischen Aufarbeitung der Beteiligung an Justizverbrechen
der Nazi-Euthanasie im Gerichtsbezirk Oldenburg zu klären. EINERSEITS: ANDERERSEITS: KONKLUSION & RECHTSANTRÄGE: ANDERERSEITS: KONKLUSION & RECHTSANTRÄGE: ANDERERSEITS: KONKLUSION & RECHTSANTRÄGE: EINERSEITS: ANDERERSEITS: AA) Das Amtsgericht Oldenburg wird entgegen der Richtlinie des Bundesministeriums
der Justiz AKTENZEICHEN R B 3 - zu 9311/22-2-23 335/2003 sowie entgegen
der deutschen Strafprozessordnung nach § 158 beim Amtsgericht Oldenburg
eingereichten Rechtsanträgen auf strafrechtliche Verfolgung zur
Aufarbeitung von NS-Unrecht hinsichtlich der NS-Euthanasie-Justizverbrechen
bis heute nachweisbar vorsätzlich nicht tätig. AB) Während das Amtsgericht Oldenburg mit Richter Fuhrmann am
30.11.2007 unter AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07)
beweist, dass es die bei Richter Fuhrmann direkt eingereichten Strafanträge
an die Staatsanwaltschaft Oldenburg weiterleiten kann, wenn es denn
will, verweigert das Amtsgericht Oldenburg mit Richter Fuhrmann die
Weiterleitung an die Staatsanwaltschaft Oldenburg der bei Richter Fuhrmann
direkt eingereichten Strafanträge des beschuldigten und angeklagten
Menschenrechtsaktivisten und Systemkritiker Bernd Michael Uhl aus dem
Widerspruch vom 21.02.2007 gegen den Strafbefehl wie folgt: BA) Das Amtsgericht Oldenburg wird entgegen der Richtlinie des Bundesministeriums
der Justiz AKTENZEICHEN R B 3 - zu 9311/22-2-23 335/2003 sowie entgegen
der deutschen Strafprozessordnung nach § 158 bei den eingereichten
Rechtsanträgen auf strafrechtliche Verfolgung zur Aufarbeitung
von NS-Unrecht hinsichtlich der NS-Euthanasie-Justizverbrechen bis heute
nachweisbar vorsätzlich nicht tätig. BB)-- 22.07.2004 AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) BC)-- 06.08.2004 AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07)
BD)-- 22.08.2004 AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07)
BE)-- 04.09.2004 AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07)
KONKLUSION & RECHTSANTRÄGE: Sehr geehrter Richter am Amtsgericht Oldenburg Herr Fuhrmann, BEWERTUNG DES LANDGERICHTS OLDENBURG: Ich verbleibe in hochachtungsvoller Ergebenheit
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AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) Aufklärung über Verfahrensboykotte und Verfahrensverschleppungen ANERKENNUNG UND ENTSCHÄDIGUNG Das Landgericht Oldenburg hat nunmehr in Berufungsverfahren und Berufungsverhandlung
AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) u.a. folgende
möglicherweise widersprüchlichen Lebenssachverhalte hinsichtlich
des Agierens des Amtsgerichts Oldenburg und der Staatsanwaltschaft Oldenburg
bei der juristischen Aufarbeitung der Beteiligung an Justizverbrechen
der Nazi-Terrorjustiz im Gerichtsbezirk Oldenburg zu klären. ANDERERSEITS: KONKLUSION & RECHTSANTRÄGE:
ANDERERSEITS:
Die bis dato involvierten Oldenburger Justizbehörden, hier Amtsgericht Oldenburg und Staatsanwaltschaft Oldenburg, weigern sich bis zum heutigen Tage u. a. mittels Pressemitteilungen oder mittels Anti-Nazi-Mahnmalen sich ordentlich und angemessen bei den Opfern der Nazi-Terrorjustiz im Gerichtsbezirk Oldenburg zu entschuldigen. Gemäß der beantragten Berichtigung des Terminprotokolls zur Gerichtshauptverhandlung vom 16.10.2007 AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) am Amtsgericht Oldenburg: Das Amtsgericht Oldenburg unterschlägt im Terminprotokoll vorsätzlich, dass das Amtsgericht Oldenburg vertreten durch den vorsitzenden Richter Fuhrmann und die Staatsanwaltschaft Oldenburg vertreten durch den Staatsanwalt Lübben weigern, sich während der vorliegend terminprotokollierten Gerichtshauptverhandlung im Gegensatz zu dem beschuldigten und angeklagten Menschenrechtsaktivisten und Systemkritiker Bernd Michael Uhl bei den Opfern und Verfolgten des Nazi-Regimes und der Nazi-Terror-Justiz zu entschuldigen. Im Terminprotokoll wird lediglich festgestellt, dass der Angeklagte sich bei den Opfern des Nazi-Regimes entschuldigt. KONKLUSION & RECHTSANTRÄGE: EINERSEITS: Das Amtsgericht Oldenburg kann also durchaus den gemäß der Richtlinie des Bundesministeriums der Justiz AKTENZEICHEN R B 3 - zu 9311/22-2-23 335/2003 sowie gemäß der deutschen Strafprozessordnung nach § 158 beim Amtsgericht Oldenburg eingereichten Rechtsanträgen auf strafrechtliche Verfolgung zur Aufarbeitung von NS-Unrecht Folge leisten. ANDERERSEITS:
Nach dem Legalitätsprinzip, d.h. der Verfolgungs- und Anklagepflicht als Teil des Rechtsstaatsprinzips, sind die hier involvierten Justizbehörden aus dem Gerichtsbezirk Oldenburg grundsätzlich und grundgesetzlich zur Gefahrenabwehr der Demokratie- und Rechtsstaatsgefährdung verpflichtet, Ermittlungsverfahren gegen den Nazi-Blutrichter Dr. Kurt Bode sowie gegen die Mitglieder des Oldenburger Entnazifizierungsausschusses zu bearbeiten bzw. gegen die Richter und Staatsanwälte einzuleiten, die die Karriere und Deckung des Richters Kurt Bode in der BRD fördern. Insbesondere gemäß den entsprechenden seit langem vorliegenden Rechtsanträgen nach der Strafprozessordnung § 158, wie im Verfahren 184 Js 60735/04 (337/05) eindeutig und mehrfach gefordert vom beschuldigten und angeklagten Menschenrechtsaktivisten und Systemkritiker Bernd Michael Uhl. Die hier involvierten Justizbehörden aus dem Gerichtsbezirk Oldenburg haben es zu unterlassen mit ihren dokumentierten vorliegenden Verfahrensverweigerungen in der Sache Kurt Bode den deutschen Angriffs- und Vernichtungskrieg 1939-1945 in der BRD zu tolerieren, fördern, zu decken und propagieren. AB) Während das Amtsgericht Oldenburg mit Richter Fuhrmann am 30.11.2007 unter AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) beweist, dass es die bei Richter Fuhrmann direkt eingereichten Strafanträge an die Staatsanwaltschaft Oldenburg weiterleiten kann, wenn es denn will, verweigert das Amtsgericht Oldenburg mit Richter Fuhrmann die Weiterleitung an die Staatsanwaltschaft Oldenburg der bei Richter Fuhrmann direkt eingereichten Strafanträge des beschuldigten und angeklagten Menschenrechtsaktivisten und Systemkritiker Bernd Michael Uhl aus dem Widerspruch vom 21.02.2007 gegen den Strafbefehl wie folgt:
BA) Das Amtsgericht Oldenburg wird entgegen der Richtlinie des Bundesministeriums
der Justiz AKTENZEICHEN R B 3 - zu 9311/22-2-23 335/2003 sowie entgegen
der deutschen Strafprozessordnung nach § 158 bei den eingereichten
Rechtsanträgen auf strafrechtliche Verfolgung zur Aufarbeitung
von NS-Unrecht hinsichtlich der NS-Justizverbrechen bis heute nachweisbar
vorsätzlich nicht tätig. KONKLUSION & RECHTSANTRÄGE: Sehr geehrter Richter am Amtsgericht Oldenburg Herr Fuhrmann, BEWERTUNG DES LANDGERICHTS OLDENBURG: Ich verbleibe in hochachtungsvoller Ergebenheit |











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Bernd Michael Uhl Rechtsanwalt Ralf Klietmann AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 Sehr geehrte Damen und Herren, Es ergehen am 23. Februar 2008 die folgende Dringlichkeits-Anträge
an das Landgericht Oldenburg unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07: ANTRAG 1) Notwendige Terminverschiebung der Berufungshauptverhandlung Zur Wahrung des Rechts auf faires Verfahren und zur Wahrung des Rechts
auf vollständiges unvoreingenommenes rechtliches Gehör: ANTRAG 2) Notwendige Erweiterung der Berufungshauptverhandlung auf mehrere Prozesstage Zur Wahrung des Rechts auf faires Verfahren und zur Wahrung des Rechts
auf vollständiges unvoreingenommenes rechtliches Gehör: ANTRAG 3) Notwendige Erweiterung der Zeugenladungen zur Berufungshauptverhandlung Von der Anklagebehörde der Staatsanwaltschaft Oldenburg wird hier
gezielt der systemische Ansatz des durch den beschuldigten und angeklagten
Menschenrechtsaktivisten und Systemkritiker Bernd Michael Uhl konstruierten
und angewendeten Kollektivvorwurfes (siehe Bverfg zu Gleichsetzung einer
Abschiebemaßnahme mit "Gestapo-Methoden" und "Soldaten
sind Mörder") unterdrückt. Zur Wahrung des Rechts auf faires Verfahren und zur Wahrung des Rechts auf vollständiges unvoreingenommenes rechtliches Gehör: 3a) Michael Hickman 3a) Michael Hickman, 135 Torquay Avenue, Durban 4052, South Africa 3b) Gutachter Dr. Heinz Winterscheid vom Landeskrankenhaus Wehnen 3d) Dr. Uwe Biester, Rechtsanwalt in Familienrechtssachen, Stadtratsmitglied
in Wilhelmshaven, Abgeordneter des Niedersächsischen Landtages ANTRAG 4) Beweisaufnahmeanträge zur Ausführung in Sitzungsprotokoll, Beschlussfassung und schriftlicher Urteilsverkündung - Verfahrensgegenständliche Richter und Staatsanwälte: Zur Wahrung des Rechts auf faires Verfahren und zur Wahrung des Rechts auf vollständiges unvoreingenommenes rechtliches Gehör: Beweisaufnahmeantrag 4A) Offizielle Entschuldigungen zu angeblich persönlicher Beleidigung von Richtern und Staatsanwälten unbeantwortet von Oktober 2007 bis Februar 2008 Die am 13.02.2008 unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 vom Landgericht Oldenburg mit Poststempel vom 18.02.08 als Zeugen geladenen Prozessbeteiligten Amtsrichter Staubwasser, Staatsanwältin Schiereck, Oberstaatsanwältin Grosskopff, Staatsanwalt Preuk zur Berufungshauptversammlung beim Landgericht Oldenburg am 13.03.2008 in der Sache gegen den Menschenrechtsaktivisten und Systemkritiker Bernd Michael Uhl haben bis zum heutigen Tage nicht auf die an sie adressierten und weitergeleiteten offiziellen Entschuldigungen reagiert. Dabei handelt es sich um die offiziell bei Amtsgericht Oldenburg und Landgericht Oldenburg registrierten Dokumente wie folgt: 18.10.2007 AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) 18.10.2007 AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) 18.10.2007 AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) 18.10.2007 AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) Beweisaufnahmeantrag 4B) Anfragen zu persönlichem Engagement in der rechtspolitischen Aufarbeitung von NS-Unrecht bei Richtern und Staatsanwälten unbeantwortet von Oktober 2007 bis Februar 2008 In den zuvor unter "Beweisaufnahmeantrag A) Offizielle Entschuldigungen
zu angeblich persönlicher Beleidigung von Richtern und Staatsanwälten
unbeantwortet von Oktober 2007 bis Februar 2008" benannten Dokumenten,
wurden ebenfalls jeweils direkte Anfragen für die aktive Mitarbeit
in der rechtspolitischen Aufarbeitung von NS-Unrecht als kompetente/r
Fachreferent/in auf der rechtspolitischen Ebene der Menschen- und Völkerrechtsdiskussionen
(u.a. Teilnahme an Kongressen und Tagungen, Petitionsarbeit, Veröffentlichung
in Fachzeitschriften, Medienauftritte) und/oder in der juristischen
Aufarbeitung von NS-Unrecht an die unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14
Ns 486/07 vom Landgericht Oldenburg mit Poststempel vom 18.02.08 als
Zeugen geladenen Prozessbeteiligten Amtsrichter Staubwasser, Staatsanwältin
Schiereck, Oberstaatsanwältin Grosskopff, Staatsanwalt Preuk gesandt. ANTRAG 5) Beweisaufnahmeanträge zur Berufungshauptverhandlung - Feststellung und Abhilfe bestimmter behördlicher Verweigerungs- und Behinderungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht Seit mehreren Jahren ist der Menschenrechtsaktivist und Systemkritiker Bernd Michael Uhl in der juristischen und rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene engagiert. Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird vom Landgericht Oldenburg die Frage zum Status "Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung" stellen durch die konkrete Behinderung der rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht. Zur Wahrung des Rechts auf faires Verfahren und zur Wahrung des Rechts auf vollständiges unvoreingenommenes rechtliches Gehör: Beweisaufnahmeantrag 5a) Behördliche Verweigerungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird vom Landgericht Oldenburg zu klären sein, was mit den Eingaben und Anträgen der Staatsanwaltschaft Oldenburg zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg geschehen ist. Das entsprechende Tätigwerden bzw. Nicht- Tätigwerden in den jeweiligen Verfahren wird zu bewerten sein. Auf Grund der Verfahrensverzögerungen bzw. Verfahrensbeeinträchtigungen werden die entsprechenden Verfahren zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht ggf. bei Staatsanwaltschaft Oldenburg bzw. Landgericht Oldenburg erneut zu eröffnen bzw. fortzuführen sein. Diesbezüglich werden separate detaillierte Anträge ergehen. Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird vom Landgericht Oldenburg zu überprüfen sein, inwieweit die Staatsanwaltschaft Oldenburg mit ihren Verfahrensweisen möglicherweise eine gezielte wirtschaftliche Schädigung des Menschenrechtsaktivisten und Systemkritikers Bernd Michael Uhl beabsichtigt. Beweisaufnahmeantrag 5b) Behördliche Behinderungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird vom Landgericht Oldenburg zu klären sein, inwieweit die Staatsanwaltschaft Oldenburg mit ihren Verfahrensweisen möglicherweise die Behinderung laufender Verfahren des Menschenrechtsaktivisten und Systemkritikers Bernd Michael Uhl zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht beabsichtigt. Das entsprechende Tätigwerden bzw. Nicht- Tätigwerden in den jeweiligen Verfahren wird zu bewerten sein. Auf Grund der Verfahrensverzögerungen bzw. Verfahrensbeeinträchtigungen werden die entsprechenden Verfahren zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht ggf. bei Staatsanwaltschaft Oldenburg bzw. Landgericht Oldenburg erneut zu eröffnen bzw. fortzuführen sein. Diesbezüglich werden separate detaillierte Anträge ergehen. Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird vom Landgericht Oldenburg zu überprüfen sein, inwieweit die Staatsanwaltschaft Oldenburg mit ihren Verfahrensweisen möglicherweise eine gezielte wirtschaftliche Schädigung des Menschenrechtsaktivisten und Systemkritikers Bernd Michael Uhl beabsichtigt.
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Bernd Michael Uhl Rechtsanwalt Ralf Klietmann AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 24.02.2008, Sehr geehrte Damen und Herren, Es ergehen nunmehr am 24. Februar 2008 die folgende Dringlichkeits-Anträge an das Landgericht Oldenburg unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07: ANTRAG 5) Beweisaufnahmeanträge zur Berufungshauptverhandlung - Feststellung und Abhilfe bestimmter behördlicher Verweigerungs- und Behinderungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht Seit mehreren Jahren ist der Menschenrechtsaktivist und Systemkritiker Bernd Michael Uhl in der juristischen und rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene engagiert, wie hier einige Beispiele aufzeigen:
>> Für die Verfahren zur Aufarbeitung von nationalsozialistischem
Unrecht beim UN-Menschenrechtsausschuss unter anderem: Gegenwärtige Erfolgsbilanz der NS-Aufarbeitung: Ergebnisse des erfolgreichen Engagements des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl in den rechtspolitischen Aufarbeitungen
zu Nationalsozialistischem Unrecht sind u.a.: Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird sich beim Landgericht
Oldenburg die Frage der Anerkennung des Status "Opfer der nationalsozialistischen
Verfolgung" für den Menschenrechtsaktivisten, Nazi(-Juristen)-Jäger
und Systemkritiker Bernd Michael Uhl stellen vor dem Hintergrund des
staatsanwaltlichen Handelns in Oldenburg sowohl durch die konkrete Behinderung
der rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht
als auch durch die folgenden konkreten Lebenssachverhalte: Ein möglicher Einwurf, dass der Status "Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung" dem Menschenrechtsaktivisten, Nazi(-Juristen)-Jäger und Systemkritiker Bernd Michael Uhl durch sein Geburtsdatum des Jahres 1968 nicht anzuerkennen sei, ist irrelevant und unzulässig, u.a. weil die Staatsanwaltschaft Oldenburg in den letzten Jahren bis heute in 2008 die konkrete Unterstützung bei der rechtspolitischen Jagd des Menschenrechtsaktivisten, Nazi(-Juristen)-Jägers und Systemkritikers Bernd Michael Uhl auf lebende flüchtige Nazi-Verbrecher, auf nach Deutschland ausgewiesenes KZ-Personal sowie auf im Ausland verurteilte Nazi-Kriegsverbrecher sowie die Bestrebungen der rechtspolitischen Aufarbeitungen des Menschenrechtsaktivisten, Nazi(-Juristen)-Jägers und Systemkritikers Bernd Michael Uhl gegen die tatsächliche rechtshistorische und gesellschaftspolitische dokumentierte personelle Kontinuität der Nazi-Funktionseliten in der BRD nachweisbar vorsätzlich nicht unterstützt, sondern wiederholt konkret behindert und verweigert hat. Zur Wahrung des Rechts auf faires Verfahren und zur Wahrung des Rechts auf vollständiges unvoreingenommenes rechtliches Gehör: Beweisaufnahmeantrag 5a) Behördliche Verweigerungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird vom Landgericht Oldenburg zu klären sein, was mit den Eingaben und Anträgen der Staatsanwaltschaft Oldenburg zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg geschehen ist. Das entsprechende Tätigwerden bzw. Nicht- Tätigwerden in den jeweiligen Verfahren wird zu bewerten sein. Auf Grund der Verfahrensverzögerungen bzw. Verfahrensbeeinträchtigungen werden die entsprechenden Verfahren zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht ggf. bei Staatsanwaltschaft Oldenburg bzw. Landgericht Oldenburg erneut zu eröffnen bzw. fortzuführen sein. Diesbezüglich werden separate detaillierte Anträge ergehen. Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird vom Landgericht Oldenburg zu überprüfen sein, inwieweit die Staatsanwaltschaft Oldenburg mit ihren Verfahrensweisen möglicherweise eine gezielte wirtschaftliche Schädigung des Menschenrechtsaktivisten und Systemkritikers Bernd Michael Uhl beabsichtigt. Beweisaufnahmeantrag 5b) Behördliche Behinderungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird vom Landgericht Oldenburg zu klären sein, inwieweit die Staatsanwaltschaft Oldenburg mit ihren Verfahrensweisen möglicherweise die Behinderung laufender Verfahren des Menschenrechtsaktivisten und Systemkritikers Bernd Michael Uhl zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht beabsichtigt. Das entsprechende Tätigwerden bzw. Nicht- Tätigwerden in den jeweiligen Verfahren wird zu bewerten sein. Auf Grund der Verfahrensverzögerungen bzw. Verfahrensbeeinträchtigungen werden die entsprechenden Verfahren zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht ggf. bei Staatsanwaltschaft Oldenburg bzw. Landgericht Oldenburg erneut zu eröffnen bzw. fortzuführen sein. Diesbezüglich werden separate detaillierte Anträge ergehen. Eine der vorsätzlichen Behinderungsmaßnahmen in der Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht sind die von der Staatsanwaltschaft Oldenburg seit Januar 2005 aufrechterhaltenen definitiv unverhältnismäßigen Beschlagnahmen von PC, Scanner, Drucker und Datensätzen des Menschenrechtsaktivisten, Nazi(-Juristen)-Jägers und Systemkritikers Bernd Michael Uhl. Dementsprechend werden separate detaillierte Anträge auf Wiedergutmachung und Entschädigung ergehen. Eine weitere der vorsätzlichen Behinderungsmaßnahmen in
der Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht sind die versuchten
Rufschädigungen des Menschenrechtsaktivisten, Nazi(-Juristen)-Jäger
und Systemkritiker Bernd Michael Uhl mit folgenden Maßnahmen in
chronologischer Abfolge gelistet: Dementsprechend werden separate detaillierte Anträge auf Wiedergutmachung und Entschädigung ergehen. Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird vom Landgericht Oldenburg zu überprüfen sein, inwieweit die Staatsanwaltschaft Oldenburg mit ihren Verfahrensweisen möglicherweise eine gezielte wirtschaftliche Schädigung des Menschenrechtsaktivisten und Systemkritikers Bernd Michael Uhl beabsichtigt. Dementsprechend werden separate detaillierte Anträge auf Wiedergutmachung und Entschädigung ergehen.
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Bernd Michael Uhl Rechtsanwalt Ralf Klietmann AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 25.02.2008, Sehr geehrte Damen und Herren, Es ergehen nunmehr am 25. Februar 2008 die folgende Dringlichkeits-Anträge an das Landgericht Oldenburg unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07: ANTRAG 5) Beweisaufnahmeanträge zur Berufungshauptverhandlung - Feststellung und Abhilfe bestimmter behördlicher Verweigerungs- und Behinderungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird sich beim Landgericht
Oldenburg die Frage der Anerkennung des Status "Opfer der nationalsozialistischen
Verfolgung" für den Menschenrechtsaktivisten, Nazi(-Juristen)-Jäger
und Systemkritiker Bernd Michael Uhl stellen vor dem Hintergrund des
staatsanwaltlichen Handelns in Oldenburg sowohl durch die konkrete Behinderung
der rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht
als auch durch die folgenden konkreten Lebenssachverhalte: Zur Wahrung des Rechts auf faires Verfahren und zur Wahrung des Rechts auf vollständiges unvoreingenommenes rechtliches Gehör: Beweisaufnahmeantrag 5a) Behördliche Verweigerungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht #001 Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird vom Landgericht Oldenburg zu klären sein, was mit den Eingaben und Anträgen der Staatsanwaltschaft Oldenburg zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg geschehen ist. Das entsprechende Tätigwerden bzw. Nicht- Tätigwerden in den jeweiligen Verfahren wird zu bewerten sein. Auf Grund der Verfahrensverzögerungen bzw. Verfahrensbeeinträchtigungen werden die entsprechenden Verfahren zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht ggf. bei Staatsanwaltschaft Oldenburg bzw. Landgericht Oldenburg erneut zu eröffnen bzw. fortzuführen sein. Diesbezüglich werden separate detaillierte Anträge ergehen. EINERSEITS: ANDERERSEITS: KONKLUSION & RECHTSANTRÄGE: SACHSTAND ZUR EINDEUTIGEN HALTUNG GEGENÜBER FLÜCHTIGEN NS-VERBRECHERN KONKLUSION & RECHTSANTRÄGE: Es werden separate detaillierte Anträge auf Wiedergutmachung und Entschädigung ergehen. Hochachtungsvoll |
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Bernd Michael Uhl Rechtsanwalt Ralf Klietmann AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07
Sehr geehrte Damen und Herren, Es ergehen nunmehr am 26. Februar 2008 die folgende Dringlichkeits-Anträge an das Landgericht Oldenburg unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07: ANTRAG 5) Beweisaufnahmeanträge zur Berufungshauptverhandlung - Feststellung und Abhilfe bestimmter behördlicher Verweigerungs- und Behinderungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird sich beim Landgericht
Oldenburg die Frage der Anerkennung des Status "Opfer der nationalsozialistischen
Verfolgung" für den Menschenrechtsaktivisten, Nazi(-Juristen)-Jäger
und Systemkritiker Bernd Michael Uhl stellen vor dem Hintergrund des
staatsanwaltlichen Handelns in Oldenburg sowohl durch die konkrete Behinderung
der rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht
als auch durch die folgenden konkreten Lebenssachverhalte: Zur Wahrung des Rechts auf faires Verfahren und zur Wahrung des Rechts auf vollständiges unvoreingenommenes rechtliches Gehör: Beweisaufnahmeantrag 5a) Behördliche Verweigerungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht #002 Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird vom Landgericht Oldenburg zu klären sein, was mit den Eingaben und Anträgen der Staatsanwaltschaft Oldenburg zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg geschehen ist. Das entsprechende Tätigwerden bzw. Nicht- Tätigwerden in den jeweiligen Verfahren wird zu bewerten sein. Auf Grund der Verfahrensverzögerungen bzw. Verfahrensbeeinträchtigungen werden die entsprechenden Verfahren zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht ggf. bei Staatsanwaltschaft Oldenburg bzw. Landgericht Oldenburg erneut zu eröffnen bzw. fortzuführen sein. Diesbezüglich werden separate detaillierte Anträge ergehen. Bis zum heutigen Tag ignoriert die Staatsanwaltschaft Oldenburg die Anträge vom 25.11.2007 unter AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) in den Verfahren zur Aufarbeitung nationalsozialistischer Verbrechen in den Gerichtsbezirken Wilhelmshaven und Oldenburg hinsichtlich der beantragten Sonderzuständigkeit der Staatsanwaltschaft Oldenburg und des Landgerichts Oldenburg für die strafrechtliche Verfolgung von nach Deutschland ausgewiesenen Nazi-Kriegsverbrechern. Am 16.10.2007, in den Verfahren 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) zur Aufarbeitung nationalsozialistischer Verbrechen in den Gerichtsbezirken Wilhelmshaven und Oldenburg im Amtsgericht Oldenburg, Elisabethstraße 8, im Gerichtssaal 1 zwischen ca. 10 Uhr 30 und 15 Uhr 30 hatten das Amtsgericht Oldenburg vertreten durch den vorsitzenden Richter Fuhrmann und die Staatsanwaltschaft Oldenburg vertreten durch den Staatsanwalt Lübben wiederholt explizit betont, dass sowohl keiner der verfahrensgegenständlichen Richter und Staatsanwälte als auch keiner der Verfahrensbeteiligten Nationalsozialist(in), nationalsozialistisch orientierte (Amts-)person oder in nationalsozialistischen Aktivitäten verstrickte (Amts-)person sei. Aus diesen moralisch sowie grundgesetzkonform und zu recht steuergeldfinanzierten sehr begrüßenswerten Umständen würde sich dann quasi-zwangsläufig der Ausschluss einer möglichen Beißhemmung durch Interessensnähe oder gar einer möglichen Befangenheit im Umgang mit den Rechtssachen der strafrechtlichen Verfolgung von nach Deutschland ausgewiesenen Nazi-Kriegsverbrechern bei Amtsträgern der Oldenburger Justizbehörden ergeben. Mit einem Teil der Oldenburger Staatsanwälte (u.a. Preuk, Grosskopff, Schiereck, Lübben) wurde bereits ausgehend von AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07), nunmehr AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 Landgericht Oldenburg, die Korrespondenz eröffnet, um sie höflichst um ihre aktive Mitarbeit in der rechtspolitischen Aufarbeitung von NS-Unrecht als kompetente/r Fachreferent/in auf der rechtspolitischen Ebene der Menschen- und Völkerrechtsdiskussionen (u.a. Teilnahme an Kongressen und Tagungen, Petitionsarbeit, Veröffentlichung in Fachzeitschriften, Medienauftritte) und/oder in der juristischen Aufarbeitung von NS-Unrecht zu bitten. Die am 13.02.2008 unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 vom Landgericht Oldenburg mit Poststempel vom 18.02.08 als Zeugen geladenen Prozessbeteiligten Amtsrichter Staubwasser, Staatsanwältin Schiereck, Oberstaatsanwältin Grosskopff, Staatsanwalt Preuk zur Berufungshauptversammlung beim Landgericht Oldenburg am 13.03.2008 in der Sache gegen den Menschenrechtsaktivisten und Systemkritiker Bernd Michael Uhl haben bis zum heutigen Tage nicht auf die an sie adressierten und weitergeleiteten offiziellen Anfragen zu persönlichem Engagement in der rechtspolitischen Aufarbeitung von NS-Unrecht vom 18.10.2007 reagiert. Dabei handelt es sich um die offiziell bei Amtsgericht Oldenburg und Landgericht Oldenburg registrierten Dokumente und u.a. um die Anfragen zur Unterstützung, im Ausland verurteilte Nazi-Verbrecher in der BRD juristisch/rechtspolitisch zu verfolgen sowie nach Deutschland ausgewiesene Nazi-Kriegsverbrecher ausfindig zu machen und juristisch/rechtspolitisch ordnungsgemäß zu verfolgen. Im Verfahren AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) wird hiermit beantragt, dass sich die Oldenburger Justizbehörden, hier Staatsanwaltschaft Oldenburg und Landgericht Oldenburg, umgehend um die eigens beim Bundesgerichthof und Generalbundesanwalt zu beantragende Sonderzuständigkeit bemühen hinsichtlich der strafrechtlichen Verfolgung von nach Deutschland ausgewiesenen Nazi-Kriegsverbrechern. Bei der zu beantragenden Sonderzuständigkeit der Oldenburger Justizbehörden
handelt es sich um die strafrechtliche Verfolgung von Personal aus Nazi-Konzentrationslagern
in der BRD, u.a. mit folgenden Personen: KONKLUSION & RECHTSANTRÄGE: Da die Staatsanwaltschaft Oldenburg eine ordnungsgemäße Registrierung und Bearbeitung der beantragten strafrechtlichen Verfolgung von nach Deutschland ausgewiesenem Nazi-Konzentrationslager-Personal nachweisbar verweigert, werden diese entsprechenden Anträge nunmehr wiederholt beim Landgericht Oldenburg nunmehr in den Verfahren AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 hiermit aufgegeben. Beim Landgericht Oldenburg wird nunmehr in den Verfahren AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 hiermit beantragt, die Anträge auf strafrechtliche Verfolgung von nach Deutschland ausgewiesenem Nazi-Konzentrationslager-Personal ordnungsgemäß an die Staatsanwaltschaft Oldenburg weiterzuleiten und die sicherzustellen, dass die Staatsanwaltschaft Oldenburg den Anzeigeerstatter ordnungsgemäß über die jeweiligen Eingänge und Aktenzeichen informiert. In der Beweisaufnahme sowie in der öffentlichen Beschlussfassung wird beim Landgericht Oldenburg nunmehr in den Verfahren AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 beantragt, ordnungsgemäß das behördliche Verweigerungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnungsgemäß zu benennen, da die Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnungsgemäße Registrierung und Bearbeitung der beantragten strafrechtlichen Verfolgung von nach Deutschland ausgewiesenem Nazi-Konzentrationslager-Personal nachweisbar seit November 2007 verweigert. a) KZ-Wächter Paul Henss
Paul Henss (geb. 1922) war Mitglied der Waffen-SS, Mitglied der Leibstandarte-SS Adolf Hitler, eines dem Diktator persönlich unterstellten Truppenverbandes der SS, und zwischen 1942 und 1944 Hundeführer in den Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald. Bei seiner Einwanderung in die Vereinigten Staaten im Jahr 1955 hatte
der frühere SS-Mann Henss bewusst seine NS-Vergangenheit verschwiegen.
Vor US-Journalisten hatte Henss zunächst behauptet, Dachau und
Buchenwald nie betreten zu haben, sondern an der Ostfront in der Hundeschulung
und Bewachung von Gefangenen tätig gewesen zu sein. Im März
2007 gab Henss dann zu, in beiden Konzentrationslagern jeweils zwei
bis drei Monate eingesetzt worden zu sein. Im Oktober 2007 erklärte
Henss vor Journalisten, er habe zwar Schäferhunde und Rottweiler
ausgebildet, aber keine Kriegsverbrechen begangen. B) KZ-Wächter Martin Hartmann B E G R Ü N D U N G: Die USA haben dem früheren KZ-Wächter Martin Hartmann wegen
Verwicklung in Nazi-Gräueltaten die Staatsbürgerschaft entzogen.
Hartmann, der 1961 eingebürgert worden war, habe bei Übersiedelung
in die USA seine Mitgliedschaft in einem SS-Wachregiment, nämlich
der Mitgliedschaft der SS-Totenkopfstandarte, im Nazi-Konzentrationslager
Sachsenhausen verschwiegen und damit gegen die Bestimmungen verstoßen,
teilte das US-Justizministerium im September 2007 mit. Ein Bundesrichter
in Washington habe die Verleihung der Staatsbürgerschaft rückgängig
gemacht. Hartmann sei der Aufforderung nachgekommen, die USA bis 31.
August zu verlassen. Nach Angaben des Ministeriums reiste er nach Deutschland
aus. C) KZ-Wächter John Demjanjuk B E G R Ü N D U N G: John Demjanjuk, eigentlich Iwan Nikolajewitsch Demjanjuk, geb. 3. April
1920 in Dubowije Macharinzjy, Rajon Kosjatyn (früher Rajon Samgorodok),
Oblast Winnyzja, Ukraine) ist ein ehemaliger ukrainischer KZ-Wächter.
Hochachtungsvoll |
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Bernd Michael Uhl Rechtsanwalt Ralf Klietmann AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07)
Sehr geehrte Damen und Herren, Es ergehen nunmehr am 27. Februar 2008 die folgende Dringlichkeits-Anträge an das Landgericht Oldenburg unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07: ANTRAG 5) Beweisaufnahmeanträge zur Berufungshauptverhandlung - Feststellung und Abhilfe bestimmter behördlicher Verweigerungs- und Behinderungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird sich beim Landgericht
Oldenburg die Frage der Anerkennung des Status "Opfer der nationalsozialistischen
Verfolgung" für den Menschenrechtsaktivisten, Nazi(-Juristen)-Jäger
und Systemkritiker Bernd Michael Uhl stellen vor dem Hintergrund des
staatsanwaltlichen Handelns in Oldenburg sowohl durch die konkrete Behinderung
der rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht
als auch durch die folgenden konkreten Lebenssachverhalte: Zur Wahrung des Rechts auf faires Verfahren und zur Wahrung des Rechts auf vollständiges unvoreingenommenes rechtliches Gehör: Beweisaufnahmeantrag 5a) Behördliche Verweigerungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht #003 Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird vom Landgericht Oldenburg zu klären sein, was mit den Eingaben und Anträgen der Staatsanwaltschaft Oldenburg zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg geschehen ist. Das entsprechende Tätigwerden bzw. Nicht- Tätigwerden in den jeweiligen Verfahren wird zu bewerten sein. Auf Grund der Verfahrensverzögerungen bzw. Verfahrensbeeinträchtigungen werden die entsprechenden Verfahren zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht ggf. bei Staatsanwaltschaft Oldenburg bzw. Landgericht Oldenburg erneut zu eröffnen bzw. fortzuführen sein. Diesbezüglich werden separate detaillierte Anträge ergehen. Am 10.12.2007 ergingen unter AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js
60735/04 (53/07) in den Verfahren zur Aufarbeitung nationalsozialistischer
Verbrechen ANERKENNUNG UND ENTSCHÄDIGUNG Das Landgericht Oldenburg hat nunmehr in Berufungsverfahren und Berufungsverhandlung
AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) u.a. folgende
möglicherweise widersprüchlichen Lebenssachverhalte hinsichtlich
des Agierens des Amtsgerichts Oldenburg und der Staatsanwaltschaft Oldenburg
bei der juristischen Aufarbeitung der Beteiligung an Justizverbrechen
der Nazi-Euthanasie im Gerichtsbezirk Oldenburg zu klären. KONKLUSION & RECHTSANTRÄGE: Da die Staatsanwaltschaft Oldenburg eine ordnungsgemäße Registrierung und Bearbeitung der beantragten strafrechtlichen Verfolgung von Verbrechen der NS-Euthanasie nachweisbar verweigert, werden diese entsprechenden Anträge nunmehr wiederholt beim Landgericht Oldenburg nunmehr in den Verfahren AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 hiermit aufgegeben. Beim Landgericht Oldenburg wird nunmehr in den Verfahren AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 hiermit beantragt, die Anträge auf strafrechtliche Verfolgung von Verbrechen der NS-Euthanasie ordnungsgemäß an die Staatsanwaltschaft Oldenburg weiterzuleiten und ordnungsgemäß sicherzustellen, dass die Staatsanwaltschaft Oldenburg den Anzeigeerstatter ordnungsgemäß über die jeweiligen Eingänge und Aktenzeichen informiert. In der Beweisaufnahme sowie in der öffentlichen Beschlussfassung wird beim Landgericht Oldenburg nunmehr in den Verfahren AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 beantragt, ordnungsgemäß das behördliche Verweigerungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg detailliert zu benennen, da die Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnungsgemäße Registrierung und Bearbeitung der beantragten strafrechtlichen Verfolgung von nach Deutschland ausgewiesenem Nazi-Konzentrationslager-Personal nachweisbar seit 2004 und erneut seit Dezember 2007 verweigert. Es werden zudem separate detaillierte Anträge auf Wiedergutmachung und Entschädigung ergehen. Hochachtungsvoll |
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Bernd Michael Uhl Rechtsanwalt Ralf Klietmann AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07)
Sehr geehrte Damen und Herren, Es ergehen nunmehr am 28. Februar 2008 die folgende Dringlichkeits-Anträge an das Landgericht Oldenburg unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07: ANTRAG 5) Beweisaufnahmeanträge zur Berufungshauptverhandlung - Feststellung und Abhilfe bestimmter behördlicher Verweigerungs- und Behinderungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird sich beim Landgericht
Oldenburg die Frage der Anerkennung des Status "Opfer der nationalsozialistischen
Verfolgung" für den Menschenrechtsaktivisten, Nazi(-Juristen)-Jäger
und Systemkritiker Bernd Michael Uhl stellen vor dem Hintergrund des
staatsanwaltlichen Handelns in Oldenburg sowohl durch die konkrete Behinderung
der rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht
als auch durch die folgenden konkreten Lebenssachverhalte: Zur Wahrung des Rechts auf faires Verfahren und zur Wahrung des Rechts auf vollständiges unvoreingenommenes rechtliches Gehör: Beweisaufnahmeantrag 5a) Behördliche Verweigerungsverhalten zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht #004 Unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 wird vom Landgericht Oldenburg zu klären sein, was mit den Eingaben und Anträgen an die Staatsanwaltschaft Oldenburg zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg geschehen ist. Das entsprechende Tätigwerden bzw. Nicht- Tätigwerden in den jeweiligen Verfahren wird zu bewerten sein. Auf Grund der Verfahrensverzögerungen bzw. Verfahrensbeeinträchtigungen werden die entsprechenden Verfahren zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht ggf. bei Staatsanwaltschaft Oldenburg bzw. Landgericht Oldenburg erneut zu eröffnen bzw. fortzuführen sein. Diesbezüglich werden separate detaillierte Anträge ergehen. Am 17.12.2007 ergingen erneut - wie auch schon wiederholt seit 2004
an die Justizbehörden im Gerichtsbezirk Oldenburg - unter AKTENZEICHEN
AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) in den Verfahren zur Aufarbeitung
nationalsozialistischer Verbrechen NAZI-JUSTIZVERBRECHEN IM GERICHTSBEZIRK OLDENBURG ANERKENNUNG UND ENTSCHÄDIGUNG
AA) Das Amtsgericht Oldenburg wird entgegen der Richtlinie des Bundesministeriums
der Justiz AKTENZEICHEN R B 3 - zu 9311/22-2-23 335/2003 sowie entgegen
der deutschen Strafprozessordnung nach § 158 beim Amtsgericht Oldenburg
in der Sache der eingereichten Rechtsanträgen auf strafrechtliche
Verfolgung zur Aufarbeitung von NS-Unrecht hinsichtlich der "Strafrechtlichen
Verfolgung des Nazi-Blutrichters Dr. Kurt Bode nach 1945 und Überprüfung
der Angemessenheit von Entschädigungszahlungen der Bundesregierung
vom 12. Dezember 2000 zum 38fachen Justizmord an den Verteidigern der
Danziger Post zu Beginn des deutschen Vernichtungskrieges 1939"
bis heute nachweisbar vorsätzlich nicht tätig. BB)-- 22.07.2004 AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) BC)-- 06.08.2004 AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07)
BD)-- 22.08.2004 AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07)
BE)-- 04.09.2004 AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07)
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Bernd Michael Uhl Rechtsanwalt Ralf Klietmann AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 02.03.2008, Sehr geehrte Damen und Herren, Es ergehen nunmehr am 2. März 2008 die folgende Dringlichkeits-Anträge an das Landgericht Oldenburg unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07: ANTRAG 3) Notwendige Erweiterung der Zeugenladungen zur Berufungshauptverhandlung Von der Anklagebehörde der Staatsanwaltschaft Oldenburg wird hier gezielt der systemische Ansatz des durch den beschuldigten und angeklagten Menschenrechtsaktivisten und Systemkritiker Bernd Michael Uhl konstruierten und angewendeten Kollektivvorwurfes (siehe Bverfg zu Gleichsetzung einer Abschiebemaßnahme mit "Gestapo-Methoden" und "Soldaten sind Mörder") unterdrückt. Unter AG Wilhelmshaven 184 Js 60735/04 (337/05), nunmehr AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 Landgericht Oldenburg, basiert die Staatsanwaltschaft Oldenburg ihre vorliegende Anschuldigungen und Anklagen auf die Dokumente der rechtspolitischen Beschwerde gegen das Agieren des Staatsanwalts Preuk von der Staatsanwaltschaft Oldenburg in den Strafermittlungsverfahren gegen den stellvertretenden Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven Dieter Viering. Siehe dazu: Nicht nur, dass die Anklagebehörde der Staatsanwaltschaft Oldenburg
den systemischen Ansatz des Kollektivvorwurfes durch gezielte Reduzierung
auf die Prozessbeteiligten Amtsrichter Staubwasser, Staatsanwältin
Schiereck, Oberstaatsanwältin Grosskopff, Staatsanwalt Preuk manipuliert,
sondern die Staatsanwaltschaft Oldenburg klärt auch nicht, wieso
sie mit dieser Vorgehensweise Zwei-Klassen-Verfahren betreibt. Notwendiger Nachtrag zur Zeugenladung bezüglich des Jugendamtshandelns im Gerichtsbezirk Oldenburg zur Wahrung des Rechts auf faires Verfahren und zur Wahrung des Rechts auf vollständiges unvoreingenommenes rechtliches Gehör. Es sind zur Zeugenvernehmung zu laden: 1) Klaus Jürjens, Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven zur verfahrensrelevanten
Zeitrum im familienrechtlichen Hickman-Fall eines ausländischen
nicht-deutschen Kindesvaters Die vorliegende rechtspoltische Initiative ist ein Auszug aus der Dokumentation und Berichterstattung über rechtspolitische Initiativen gegen internationale Kindesentführung nach Deutschland und gegen Umgangsboykott mit nach Deutschland verbrachten Kindern sowie gegen Diskriminierung und Benachteiligung der ausländischen zurückgebliebenen Elternteile und Großeltern. Das Jugendamt als kommunale soziale Behörde der Stadt ist zuständig und verantwortlich für die Mitarbeit in familiengerichtlichen Verfahren mittels Empfehlungen an das Familiengericht, Organisation und Durchführung von begleitendem Umgang, Vermittlung zwischen den Eltern in Scheidungs- und Trennungssituationen, etc. Als kommunale Behörde ist das Jugendamt direkt dem Verantwortungsbereich des Oberbürgermeisters/Oberstadtdirektors unterstellt. Konkreter Anlaß sind die Erfahrungen aus der Dokumentation und
Berichterstattung zur Hickman-Fallstudie über internationale Kindesentführung
nach Deutschland in 1995 und anschließendem Umgangsboykott. Im
Herbst 2001 ergeht die Strafanzeige des Systemkritikers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl gegen den Stellvertretenden Leiter des Jugendamtes
Wilhelmshaven Dieter Viering an die niedersächsichen juristischen
Behörden. In der Erstausstrahlung am 03.09.2002 der ARTE TV-Sendung
zum Themenabend "Krieg um Kinder" gesteht der Vorgesetzte
von Dieter Viering und Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven Klaus Jürjens
Fehler des Jugendamtes im Fall Hickman ein. Auf Grund der vorliegenden eklatanten Menschenrechtsverletzungen bei staatlichen Eingriffen in das Familienleben durch Verfahrensmanipulationen wie Nicht-Vollstreckung von gerichtlich angeordnetem Umgang und Verfahrensverschleppung in Kindschaftsverfahren zu internationaler Kindesentführung sowie auf Grund der Beschuldigung weiterer Prozessbetrugstaktiken beantragt der Systemkritiker und Menschenrechtsaktivst Bernd Michael Uhl im Herbst 2001 die strafrechtliche Verfolgung des stellvertretenden Leiters des Jugendamtes Wilhelmshaven Dieter Viering u. a. unter den Tatvorwürfen der Beihilfe zur Kindesentziehung nach StGB §235, etc. Siehe dazu den entsprechenden Instanzenzug: * AKTENZEICHEN NZS 3AR 19815/01 >>> * AKTENZEICHEN NZS 185 Js 46899/01 >>> * AKTENZEICHEN NZS 185 Js 46899/01 >>> a) Dem Gericht sowie der ermittelnden Staatsanwaltschaft Oldenburg sind also die bereits bei Beginn des staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahren im Herbst 2001 bestehenden Sachverhalte des Hickman-Falls mit vorliegenden Verfahrensmanipulationen wie Nicht-Vollstreckung von gerichtlich angeordnetem Umgang und Verfahrensverschleppungen in Kindschaftsverfahren zu internationaler Kindesentführung in der Kollaboration der Systemakteure im Hickman-Verfahren zwischen Familienrichter Staubwasser am Amtsgericht Wilhelmshaven und dem stellvertretenden Leiters des Jugendamtes Wilhelmshaven Dieter Viering bekannt. b) Gericht sowie die ermittelnde Staatsanwaltschaft Oldenburg verhalten sich sodann von Steuergeldern finanziert untätig abwartend während ihren dreijährigen Ermittlungen und befinden in der Konklusion ihres Einstellungsbescheides, dass die dreijährige selbst beobachtete und begleitete Fortführung der zu Beginn ihrer Ermittlungen bestehenden Verfahrensmanipulationen wie Nicht-Vollstreckung von gerichtlich angeordnetem Umgang und Verfahrensverschleppungen in Kindschaftsverfahren zu internationaler Kindesentführung nicht Unrecht - zumindest aber doch nicht strafverfolgungswürdig - seien. * AKTENZEICHEN Zs 1041/04 >>> KONKLUSION & RECHTSANTRÄGE: Die Staatsanwaltschaft Oldenburg betreibt in 2004/2005 die PC-Drucker-Scanner- und Datenbeschlagnahme bis zum heutigen, um offensichtlich die laufenden Verfahren gegen den stellvertretenden Leiters des Jugendamtes Wilhelmshaven Dieter Viering ganz gezielt zu beeinträchtigen und möglichst zu verhindern. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg engagiert sich somit vorsätzlich und direkt in der Beeinträchtigung der Klageerzwingungsverfahren beim Oberlandesgericht Oldenburg im zuvor dargelegten innerstaatlichen Instanzenzug. Dementsprechend werden separate detaillierte Anträge, ggf. eigene Verfahren, auf Wiedergutmachung und Entschädigung ergehen. Gibt es vom Landgericht Oldenburg in der Funktion der Dienstaufsicht
über die Staatsanwälte, d.h. aller Beamten der Staatsanwaltschaft
des LG-Bezirks, Anweisungen irgendeiner Art, hinsichtlich staatsanwaltlicher
strafrechtlicher Verfolgung von Jugendamtsmitarbeitern nicht tätig
zu werden ? Da die Staatsanwaltschaft Oldenburg eine ordnungsgemäße
Weiterbearbeitung der beantragten strafrechtlichen Verfolgung des stellvertretenden
Leiters des Jugendamtes Wilhelmshaven Dieter Viering nachweisbar vorsätzlich
behindert, werden diese entsprechenden Anträge nunmehr wiederholt
beim Landgericht Oldenburg, nunmehr am 02.03.2008 in den Verfahren AKTENZEICHEN
LG Oldenburg 14 Ns 486/07 aufgegeben. Beim Landgericht Oldenburg wird
nunmehr in den Verfahren AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 beantragt,
die Anträge auf strafrechtliche Verfolgung des stellvertretenden
Leiters des Jugendamtes Wilhelmshaven Dieter Viering (Tatvorwürfe
der Beihilfe zur Kindesentziehung nach StGB §235, etc., insbesondere
auf Grund vorsätzlicher Nicht-Vollstreckung von gerichtlich angeordnetem
Umgang sowie in mehrfacher Verfahrensverschleppung in Kindschaftssachen)
ordnungsgemäß an die Staatsanwaltschaft Oldenburg weiterzuleiten
und ordnungsgemäß sicherzustellen, dass die Staatsanwaltschaft
Oldenburg den Anzeigeerstatter ordnungsgemäß über die
jeweiligen Eingänge und Aktenzeichen informiert. Beim Landgericht Oldenburg wird nunmehr in den Verfahren AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 beantragt, u.a. auch in der öffentlichen Beschlussfassung konkret darzulegen, wie das staatsanwaltliche Handeln seit 1945 in der Strafrechtlichen Verfolgung und die staatsanwaltlichen Ermittlungen hinsichtlich der Verfahrensweisen von Jugendämtern, Jugendamtsmitarbeitern sowie von Jugendamtsverantwortlichen in der Region Oldenburg sich ausgestaltet. Dies ist für die Öffentlichkeit nachvollziehbar darzulegen: SACHSTANDSANFRAGEN ZU DEN STAATSANWALTLICHEN ERMITTLUNGEN HINSICHTLICH DER VERFAHRENSWEISEN DER JUGENDÄMTER IN DER REGION OLDENBURG... A) IN DER PRAKTIZIERTEN NATIONALSOZIALISTISCHEN FAMILIENRECHTSPOLITIK
VON 1933 BIS 1945 SOWIE IN DER RECHTSPOLITISCHEN AUFARBEITUNG DER NS-JUGENDÄMTER
IN DER BRD NACH 1945 A) IN DER PRAKTIZIERTEN NATIONALSOZIALISTISCHEN FAMILIENRECHTSPOLITIK
VON 1933 BIS 1945 SOWIE IN DER RECHTSPOLITISCHEN AUFARBEITUNG DER NS-JUGENDÄMTER
IN DER BRD NACH 1945 C) BEI MISSBRAUCH UND ZWANGSARBEIT VON HEIMKINDERN SOWIE BEI ZWANGSADOPTIONEN
IN DER DDR VON 1949 BIS 1990 D) IN DER KINDESHERAUSNAHME- UND FREMDPLATZIERUNGSPRAXIS IN DER BRD
NACH 1990
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Bernd Michael Uhl, Fuldatalstr. 33, 34125 Kassel Rechtsanwalt Ralf Klietmann, Bahnhofsplatz 4, 26382 Wilhelmshaven, Fax: 04421997908 AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07, Landgericht Oldenburg, 15.04.2008 ABMAHNUNG UND UNTERLASSUNGSANSPRUCH GEGEN Sehr geehrte Damen und Herren, Der hier geltend gemachte Unterlassungsanspruch richtet sich gegen
das staatliche Handeln der Staatsanwaltschaft Oldenburg und des Landgerichts
Oldenburg sowohl beim vorliegenden Amtshandeln der erstmals und ernsthaft
drohenden Beeinträchtigungen als auch gegen die Wiederholungsgefahren
von weiteren Beeinträchtigungen durch Amtshandeln. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg beabsichtigt hier unzulässigerweise vorliegend die wirtschaftliche Schädigung des Menschenrechtsaktivisten und Systemkritikers Bernd Michael Uhl, sowie die Schädigung der Reputation des Menschenrechtsaktivisten und Systemkritikers Bernd Michael Uhl, weil dieser sich nachweisbar in der rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht einsetzt. Denn insbesondere in der rechtspolitischen Aufarbeitung der Nazi-Terrorjustiz, und im Rahmen dieser rechtspolitischen Aktivitäten ist der Menschenrechtsaktivist und Systemkritiker Bernd Michael Uhl bereits mehrfach nachweisbar rechtlich und politisch gegen Niedersächsische Richter und Staatsanwälte vorgegangen, u.a. konkret gegen den Nazi-Millitär-Blutrichter Spies, der nach dem 8. Mai 1945 am 10. Mai und 18. Mai 1945 mehrere Todesurteile in Norwegen fällt, und dann in der BRD Landgerichtsdirektor von Braunschweig wird; gegen den Nazi-Blutjuristen Karl-Heinz Ottersbach, der als ehemaliger Ankläger beim Sondergericht Kattowitz eine Vielzahl von Todesurteilen beantragt und durchsetzt und nach dem Krieg Staatsanwalt für politische Strafsachen am Landgericht Lüneburg wird; gegen den Nazi-Blutrichter von Prag Dr. Kurt Bellmann, der mehr als 110 Todesurteile unterzeichnet, wofür er in der Tschechoslowakei verurteilt wird, und dann in der BRD der Landgerichtsdirektor von Hannover wird. Bis zum heutigen Tage hat die Staatsanwaltschaft Oldenburg den Menschenrechtsaktivisten und Systemkritiker Bernd Michael Uhl diesbezüglich nicht unterstützt. Es ist bis zum heutigen Tage nicht bekannt und deswegen unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 eindeutig und ordnungsgemäß zu klären, welcher Richter und Staatsanwalt aus dem Gerichtsbezirk Oldenburg sich von welchen Funktionsträgern der Nazi-Terrorjustiz im Raum Niedersachsen wie im Folgenden gelistet distanziert, insbesondere von denen, die u.a. nach 1945 Karriere in der BRD machen: Bähr, Karl, Dr., geb. 16.9.1906, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Celle und Hannover, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hannover, Bakenhus, Heinz, geb. 10.5.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der Oberfeldkommandantur 393, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Oldenburg, Baring, Eberhard, geb. 23.6.1911, vor 1945: Oberstabsrichter bei der 96. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Landessozialgericht in Celle, Becker, Gerhard, Dr., geb. 20.10.1906, vor 1945: Staatsanwalt am Sondergericht Naumburg, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Landessozialgericht in Celle, Beinhorn, Hans-Joachim, geb. 12.5.1910, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat der Kommandantur Berlin, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Braunschweig, Berthold, Wolfgang, Dr., geb. 13.6.1911, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Berlin, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Finanzgericht in Hannover, Blohm, Friedrich, geb. 26.5.1906, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Hannover, BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt in Hannover, Blumenhagen, Otto, geb. 27.8.1907, vor 1945: Marine-Oberkriegsgerichtsrat Sicherung/Ostsee, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Oldenburg, Bock, Werner, geb. 11.9.1903, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Sankt Polten, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Oldenburg, Boehr, Günther, Dr., geb. 5.12.1900, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 346. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Hannover, Bollmann, Alfred, geb. 9. 9.1905, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat beim Feldgericht des Führers der Seeluftstreitkräfte West, BRD-Karriere: Erster Oberstaatsanwalt in Lüneburg, Böttger, Georg, Dr., geb.7.7.1902, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Jena, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Nienburg, Brandt, Walter, geb. 1.7.1908, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat; NSDAP, SS, SA, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hameln, Butz, Hans, geb. 6.1.1905, vor 1945: 1933 NSDAP; Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Danzig (Gdansk); Sachbearbeiter für "Rassen- und Familienkunde" in , Kulmsee, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Goslar, Christ, Wolfgang, Dr., geb. 18.7.1900, vor 1945: Korpsrichter des Chefs der Militärverwaltung Frankreich, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Braunschweig, Clauditz, Rudolf, geb. 20.1.1899, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei der 461. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Hildesheim, Collani, Hans-Joachim von, geb. 13.3.1909, vor 1945: Marine-Kriegsgerichtsrat, Minensuchverbände Ost, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Lüneburg, Dede, Christian, geb. 26.8.1906, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Weimar und beim "Volksgerichtshof", BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Hannover, Dettmer, Helmut, Dr., geb. 9.11.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 180. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Cuxhaven, Döllen, August von, geb. 17.8.1899, vor 1945: Oberstabsrichter bei der 180. Division Bremen, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Oldenburg, Drinkuth, Dr., geb. 5.1.1897, vor 1945: Feldkriegsgerichtsrat bei der Konmmandantur Berlin, BRD-Karriere: Rechtsanwalt in Bad Pyrmont, Eckert, Herbert, Dr., geb. 15.10.1905, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 432. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt in Oldenburg, Eißfeldt, Franz, geb. 24.4.1909, vor 1945: SS-Richter beim SS- und Polizeigericht in Braunschweig, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat beim Amtsgericht in Braunschweig, Enkhaus, Rudolf, geb. 14.6.1902, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 168. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Bückeburg, Fangmann, Arnold, Dr., geb. 30.3.1901, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei der Oberfeldkommandantur 570 und des OKH, BRD-Karriere: Landgerichtspräsident in Oldenburg, Felmy, Heimfried, Dr., geb. 16.10.1904, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Thorn (Torun) und Graudenz (Grudziadz) ; polnische Kriegsverbrecherliste Nr. 80/192, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Oldenburg, Fricke, Andreas, Dr., geb. 10.11.1903, vor 1945: Amtsgerichtsrat in Lobenstein; Ermittlungsrichter beim "Volksgerichtshof", BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Braunschweig, Frühbrodt, Hermann, geb.28. 8.1905, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 401. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Göttingen, Gerlach, Bodo, Dr., geb. 13.2.1908, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Oldenburg, BRD-Karriere: Erster Oberstaatsanwalt in Oldenburg, Gloge, Walter, Dr., geb. 18.8.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der Kommandantur Brescia I. 1016 in Italien, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Braunschweig, Goose, Helmut, geb. 19.6.1908, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der Kommandantur Danzig (Gdansk), BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Gifhorn, Gosewisch, Hans, geb. 17.5.1902, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Kaiisch (Kalisz), BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Braunschweig, Gramatzki, von, geb. 6.1.1903, vor 1945: Kriegsgerichtsrat beim Gericht der 3. Panzerdivision, BRD-Karriere: Staatsanwalt beim Landgericht in Braunschweig, Grendel, Wilhelm, Dr., geb. 14.12.1902, vor 1945: Oberlandesgerichtsrat beim "Volksgerichtshof, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Celle, Groskopff, Herbert, geb. 29.12.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 190. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Oldenburg, Grunau, Theodor, Dr., geb. 22.12.1902, vor 1945: Oberstaatsanwalt beim Sondergericht Celle, BRD-Karriere: Regierungsdirektor im Strafvollzugsamt Hamm, Grußdorf, Joachim, geb. 31.5.1907, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 143. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Göttingen, Hahne, Harald, geb. 10.3.1911, vor 1945: Staatsanwalt in Halle, Ermittlungsrichter beim "Volksgerichtshof", BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt beim Landgericht in Oldenburg, Haase, Johannes, Dr., geb. 1.5.1908, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Zichenau (Ciechanow), BRD-Karriere: Staatsanwalt in Hildesheim, Hachmeister, Karl, Dr., geb. 8.1.1912, vor 1945: SS-Führer und SS-Richter, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Wolfsburg, Hagemann, Heinz, Dr., geb. 9.10.1904, vor 1945: Erster Staatsanwalt beim Sondergericht Celle, BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt in Verden, Harms, Adolf, geb. 2.3.1900, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Oldenburg, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Oldenburg, Harms, Alfred, Dr., geb. 4.9.1905, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 19. Luftwaffen-Felddivision, BRD-Karriere: Senatspräsident in Celle, Henke, Alfred, geb. 13.10.1909, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 190. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Osnabrück, Hennecke, Kurt, geb. 12.7.1905, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Prag, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Landessozialgericht Celle, Hennig, geb. 9.4.1915, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht III in Berlin, BRD-Karriere: Oberverwaltungsgerichtsrat beim Oberverwaltungsgericht in Lüneburg, Hensel, Ernst, geb. 22.12.1911, vor 1945: Oberstabsrichter bei der 9. Panzerdivision, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Braunschweig, Herzog, Siegmund, Dr., geb. 24.5.1910, vor 1945: Kriegsgerichtsrat beim Militär-Bezirk B/SW Frankreich und bei der Feldkommandantur Lissa (Leszno), BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Osnabrück, Hess, geb. 19.1.1910, vor 1945: Kriegsgerichtsrat beim Gericht der 409. Division in Aschaffenburg, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat beim Amtsgericht in Lingen, Heyer, Kurt, Dr., geb. 7.6.1908, vor 1945: Kriegsgerichtsrat, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Braunschweig, Hille, Fritz, geb. 4. 3.1907, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Hannover, BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt in Detmold, Hillenkamp, Ulrich, geb. 5.4.1912, vor 1945: Oberstabsrichter beim AOK 17, BRD-Karriere: Rechtsanwalt in Viersen, Hillrichs, geb. 21.5.1911, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Oldenburg, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Osnabrück, Höfer, Gerhard, Dr., geb. 26.8.1901, vor 1945: Feldkriegsgerichtsrat beim Oberbaustab 17, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hannover, Hoffmann, Werner, geb. 15.8.1904, vor 1945: Staatsanwalt in Erfurt und Magdeburg; NSDAP, Waffen-SS, BRD-Karriere: Staatsanwalt beim Landgericht in Oldenburg, Holtzheimer, Dr., geb. 8.2.1908, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Königsberg (Kaliningrad), BRD-Karriere: Amtsgerichtsdirektor in Herzberg/Harz, Hülle, Werner, Dr., geb. 30. 4.1903, vor 1945: Oberstrichter beim Oberkommando der Wehrmacht, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtspräsident in Oldenburg, Hüpers, Franz, Dr., geb. 29.10.1904, vor 1945: Staatsanwalt bei den Sondergerichten Hohensalza (Inowroclaw) und Beuthen (Bytom), BRD-Karriere: Erster Staatsanwalt in Oldenburg, Huyke, Wilhelm, Dr., geb. 5.9.1900, vor 1945: Oberstabsrichter, Fester Platz Borrissow, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Oldenburg, Illers, Heinrich, geb. 12.5.1908, vor 1945: Regierungsrat beim Befehlshaber der Sicherheitspolizei in Paris, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Landessozialgericht in Celle, Itzen, Alwin, geb. 4.5.1908, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Oldenburg, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Wilhelmshaven, Jahn, Günter, Dr., geb. 7.9.1901, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der Oberfeldkommandantur 397 und beim AOK 11, BRD-Karriere: Amtsgerichtsdirektor in Lüneburg, Jeremias, Hans-Georg, Dr., geb. 13.2.1902, vor 1945: Kriegsgerichtsrat, Kommando rückwärtige Dienste 584, BRD-Karriere: Senatspräsident in Celle und Mitglied des Staatsgerichtshofes Niedersachsen, Kayser, Alexander, geb. 16. 4.1903, vor 1945: Kriegsgerichtsrat beim Oberkommando der Wehrmacht - WR, BRD-Karriere: Senatspräsident in Celle, Kleiß, Bruno, geb. 8.2.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat, BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt in Oldenburg, Klemp, Max, Dr., geb. 7.12.1897, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat; Kommandeur des Versorgungsbezirks Mitte und der Sicherungsdivision 285, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Stade, Knackstedt, Karl, geb. 11.1.1905, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 158. Division, BRD-Karriere: Vizepräsident beim OLG Braunschweig, Knop, Walter, geb. 17. 8.1906, vor 1945: Oberlandesgerichtsrat in Braunschweig; 1926 NSDAP; Mitglied des Reichstages des "Dritten Reiches"; Oberstes Parteigericht, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Seesen, König, Fritz, geb. 27. 8.1905, vor 1945: Oberstabsrichter bei der 173. und 271. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Braunschweig, Kregel, Wilhelm, Dr., geb. 20.2.1909, vor 1945: Präsident beim Oberlandesgericht in Celle und Hannover, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtspräsident beim Oberlandesgericht in Celle, Küch, Werner, geb. 25.5.1903, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht in Graudenz (Grudziadz), BRD-Karriere: Ministerialrat im Landesjustizministerium Niedersachsen, Künnecke, Erich, geb. 18. 2.1906, vor 1945: Feldkriegsgerichtsrat bei der 190. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Lüneburg, Kurze, Paul, geb. 14.11.1901, vor 1945: Kammergerichtsrat im Nazi-Justizministerium; Werwolf; SA-Sturmführer, BRD-Karriere: Sozialgerichtsrat in Braunschweig, Kutschmann, Hans Werner, Dr. 10.1.1908, vor 1945: Staatsanwalt im Nazi-Justizministerium, Abt. III, politische Strafsachen, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Celle, Landwehr, Wilhelm, geb. 1. 7.1903, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei der 5. Panzerdivision, BRD-Karriere: Erster Staatsanwalt in Hannover, Lenski, Konrad, Dr., geb. 13. 6.1901, vor 1945: Kriegsgerichtsrat beim Reichskriegsgericht und Feldkriegsgericht 6, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Lüneburg, Liebau, Dr., geb. 15.11.1905, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Posen (Poznan), Sachbearbeiter für Sondergerichte im Nazi-Justizministerium, BRD-Karriere: Oberamtsrichter in Seesen, Linsenhoff, Karl, geb. 22. 9.1901, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei dem Panzerarmee-Oberkommando 4, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Oldenburg, Löde, Helmut, Dr., geb. 14. 9.1906, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Dessau, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Hannover, Lüders, Hans, Dr., geb. 27. 3.1906, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Braunschweig, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Braunschweig, Ludolph, Alfred, Dr., geb. 21. 4.1904, vor 1945: Erster Staatsanwalt beim Sondergericht Danzig (Gdansk), BRD-Karriere: Staatsanwalt in Braunschweig, Lüning, Richard, geb. 18. 9.1910, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Celle, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Celle, Martens, Hans-Hermann, Dr., geb. 24.2.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der Division z. b. V. 411, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Landessozialgericht Celle, Meier-Branecke, Hans, Dr., geb. 4.7.1900, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat, Oberstrichter beim OKH, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Oberlandesgericht Braunschweig, Meusel, Johannes, geb. 30. 7.1900, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Breslau (Wroclaw) und Berlin, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Göttingen, Meyer, Hans, geb. 25. 5.1904, vor 1945: Feldkriegsgerichtsrat bei der 444. Sicherungsdivision; 1932 Mitglied der NSDAP, Politischer Leiter, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Braunschweig, Mohns, Gerhard, geb. 7.6.1910, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Berlin und Frankfurt/Oder, BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt in Celle, Mollenhauer, Werner, geb. 14. 9.1905, vor 1945: Erster Staatsanwalt beim Sondergericht Königsberg (Kaliningrad), BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Hannover, Möller, Wilhelm, geb. 19. 8.1904, vor 1945: Oberfeldrichter beim Panzer-AOK I in Südfrankreich; Partisanenbekämpfung, BRD-Karriere: Oberamtsrichter in Oldenburg, Münstermann, Wolfgang, Dr., geb. 18.11.1898, vor 1945: Vorsitzender des Sondergerichts Berlin und Posen (Poznan); Richter beim "Volksgerichtshof", BRD-Karriere: Rechtsanwalt in Celle, Nieuhoff, geb. 5.10.1900, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Hannover, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hannover, Oberländer, Alexander, Dr., geb. 17.5.1906, vor 1945: Militärverwaltungsoberrat; Gauhauptstellenleiter Thüringen, BRD-Karriere: Verwaltungsgerichtsrat in Hannover, Ocker, Hermann, geb. 17.7.1905, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 71. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Hildesheim, Ohm, K., Dr., geb. 4. 5.1903, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Hannover, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Celle, Otter, Dr., geb. 7.1.1903, vor 1945: Heeresrichter bei der Standort-Kommandantur 192, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Hannover, Ottersbach, Karl-Heinz, geb. 10.6.1912, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Kattowitz (Katowice), bis Frühjahr 1965: Staatsanwalt in Lüneburg, Pfleiderer, geb. 2. 2.1912, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Prag und Brunn (Brno), BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt beim Oberlandesgericht Celle, Pichon, Lothar, geb. 5.2.1903, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Frankfurt a. O., BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Osnabrück, Piesker, Joachim, geb. 24.5.1904, vor 1945: Erster Staatsanwalt beim Sondergericht Celle und Hannover, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Celle, Poos, Dr., geb. 13.1.1904, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Celle, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hannover, Poppelbaum, Helmut, geb. 22.10.1903, vor 1945: Kriegsgerichtsrat beim Oberkommando des Heeres und bei der 6. Division Bielefeld, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Lüneburg, Preiser, Friedrich, Dr., geb. 23.8.1898, vor 1945: Landgerichtsdirektor im Nazi-Justizministerium, Abt. IV, Ref.-Leiter für politische Strafsachen, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Braunschweig, Rausch, Heinz, Dr., geb. 14.9.1909, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Magdeburg, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Celle, Rogalla, Hans, geb. 24.2.1901, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Stettin (Szczecin), BRD-Karriere: Erster Staatsanwalt in Verden, Sander, Heinz, Dr., geb. 25.4.1911, vor 1945: Regierungsrat beim Reichsstatthalter in Posen (Poznan); NSDAP, SA, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Oberverwaltungsgericht für Niedersachsen und Schleswig-Holstein, Scheer, Willy, geb. 29.11.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 213. Sicherungsdivision, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Celle, Schiffner, geb. 23.7.1910, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Elbing (Elblag), BRD-Karriere: Staatsanwalt in Lüneburg, Schlinke, Kurt., geb. 19.12.1899, vor 1945: Amtsgerichtsrat in Zörbig, Gerichtsoffizier des Wehrmachts-Gefängnisses Torgau, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hildesheim, Schmole, Dr., geb. 29.6.1900, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Dresden, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Hannover, Schorn, Joachim, geb. 9.8.1903, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 201. Sicherungsdivision und der 5. Panzerdivision, BRD-Karriere: Amtsgerichtsdirektor in Osnabrück, Schroiff, geb. 10.8.1908, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Breslau (Wroclaw), BRD-Karriere: Erster Oberstaatsanwalt in Stade, Schubert, Johannes, Dr., geb. 18.8.1905, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 408. Division, BRD-Karriere: Amtsgerichtsdirektor in Gifhorn, Sieber, Helmut, geb. 21.4.1908, vor 1945: Marinekriegsgerichtsrat beim Gericht des 2. Admirals, Nordseestation Wilhelmshaven, BRD-Karriere: Regierungsdirektor beim Bundesdisziplinarhof in Frankfurt a.M., Schürmann, Wolfgang, geb. 18.8.1913, vor 1945: Oberstabsrichter bei der 153. Division Potsdam und der 75. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Hildesheim, Seydewitz, von, geb. 20.6.1908, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Petrikau, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Hannover, Siebers, Werner, geb. 21.11.1907, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei der 5. Panzerdivision Oppeln (Opole) und 177. Division Brunn (Brno), BRD-Karriere: Staatsanwalt in Braunschweig, Siedenburg, Walter, geb. 2.9.1900, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Oldenburg, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Oldenburg, Sosna, Viktor, geb. 2.11.1904, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Graz, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Oldenburg, Spies, Gebhard, geb. 2.6.1905, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Braunschweig, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Braunschweig, Splettstösser, Erich, Dr., geb. 10.3.1908, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Prag, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Hannover, Stein, Gernot, Dr., geb. 24.8.1912, vor 1945: Landgerichtsdirektor beim Sondergericht in Celle, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Oberlandesgericht in Celle, Susemihl, geb. 19.10.1904, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Hannover, BRD-Karriere: Erster Staatsanwalt in Aurich, Szogs, Gerhard, geb. 8.7.1908, vor 1945: Oberstabsrichter bei der 3. Division Frankfurt a. O., Feldkommandantur 530, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Hannover, Timmermann, Wennemar, geb. 6.7.1906, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Celle, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Hannover, Trümper, Ferdinand, geb. 1.12.1904, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht in Leslau (Wloclawek) und Kaiisch (Kalisz), BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat beim Amtsgericht in Duderstadt, Voigt, Erich, Dr., geb. 12.11.1902, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei der Kommandantur Berlin und beim Oberkommando des Heeres, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hannover, Wenzel, Friedrich-Karl, Dr., geb. 4.2.1912, vor 1945: Staatsanwalt bei den Sondergerichten Hannover und Celle, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Göttingen, Werber, Karl, geb. 18.10.1913, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Magdeburg, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Gifhorn, Widera, geb. 16. 2.1905, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht in Breslau (Wroclaw), BRD-Karriere: Staatsanwalt in Braunschweig, Wintermann, Kurt, vor 1945: Amtsgerichtsrat bzw. Amtsgerichtsdirektor beim Sondergericht Oldenburg, BRD-Karriere: Amtsgerichtsdirektor in Delmenhorst, Wöstmann, Dr., geb. 26.12.1896, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei der 191. Division, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Hildesheim, Wroblewski, Herbert, Dr., geb. 28.3.1908, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Litzmannstadt (Lodz), BRD-Karriere: Oberverwaltungsgerichtsrat in Lüneburg, Zaske, Dr., geb. 12.1.1903, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Elbing (Elblag), BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Northeim, Wolf, Fritz Max, geb. 29.9.1910, vor 1945: Gerichtsreferendar beim Polizeipräsidium Leipzig, Mitarbeiter der Gestapo in Leipzig, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat beim Amtsgericht in Osnabrück. Den Mitarbeitern der Staatsanwaltschaft Oldenburg und des Landgerichts
Oldenburg werden hiermit ordnungsgemäß Gelegenheit gegeben,
sich öffentlich von ihren Juristenkollegen als Funktionsträger
der Nazi-Terrorjustiz zu distanzieren, u.a. von denen, die wie gelistet
nach 1945 Karriere in der BRD machen. Damit könnte unter Umständen
Teilen der Abmahnung abgeholfen werden. Bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg, Verfahrenssicherstellung durch Landgericht Oldenburg unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07, werden hiermit gemäß Strafprozeßordnung § 158 separate Strafanzeigen gegen jeden einzelnen der zuvor gelisteten Juristen gestellt auf Grund des nicht-verjährbaren Straftatbestandes Mord und Beihilfe zu Mord nach dem Strafgesetzbuch § 211 Mord sowie auf Grund der Straftatbestände aus dem seit 26. Juni 2002 in Kraft getretenen Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) durch die Beteiligung an Völkermord § 6 VStGB, Verbrechen gegen die Menschlichkeit § 7 VStGB, Kriegsverbrechen §§ 8 - 12 VStGB. Der Antrag auf Ausstellung internationaler Haftbefehle ergeht hiermit an die adressierte deutsche Behörde. Insbesondere bei den Juristen und Nazi-Funktionsträgern, die noch keine hundert Jahre alt sind, besteht höhere Wahrscheinlichkeit, dass diese Personen für die strafrechtliche Verfolgung hinsichtlich der Beteiligung am Nazi-Terrorregime noch am Leben sind. Für die anderen, bereits verstorbenen Juristen und Nazi-Funktionsträger ist in AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 eindeutig und ordnungsgemäß zu klären, inwieweit die Oldenburger Behörden seit 1945 gegen u.a. jeden einzelnen der gelisteten Juristen und Nazi-Funktionsträger tätig geworden ist, insbesondere da die Staatsanwaltschaft Oldenburg in AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 bis dato behauptet, der Systemkritiker und Menschenrechtsaktivist Bernd Michael Uhl würde angeblich ungerechtfertigter Weise und wahrheitswidrig behaupten, Staatsanwälte und Richter aus dem Gerichtsbezirk Oldenburg seien sozusagen in "nationalsozialistische Aktivitäten" verstrickt. Hochachtungsvoll |
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Bernd Michael Uhl Rechtsanwalt Ralf Klietmann, Bahnhofsplatz 4, 26382 Wilhelmshaven, Fax: 04421997908 AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07, Landgericht Oldenburg, 15.04.2008 Sehr geehrte Damen und Herren, Mit Beginn vom 23. Februar 2008 ergingen die folgende Dringlichkeits-Anträge
an das Landgericht Oldenburg unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07: Es bleibt sowohl für die Terminprotokollierung als auch für
die schriftliche Fassung der Beschlusses zunächst festzuhalten,
dass das angerufene Landgericht Oldenburg unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg
14 Ns 486/07 bis zum 15.04.2008 und ggf. sogar noch länger nicht
auf diese expliziten und eindeutigen Anträge reagiert hat. Hochachtungsvoll |
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Bernd Michael Uhl, Fuldatalstr. 33, 34125 Kassel
AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07), Staatsanwaltschaft Oldenburg, Gerichtsstraße 7, 26135 Oldenburg, Fax: 04412 20-44 66 Rechtsanwalt Ralf Klietmann, Bahnhofsplatz 4, 26382 Wilhelmshaven, Fax: 04421997908 AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07, Landgericht Oldenburg, 16.04.2008 Sehr geehrte Damen und Herren, BEANTRAGTE ENTSCHULDIGUNG BEI OPFERN DER NS-TERRORJUSTIZ Es wird beantragt, dass sich die Staatsanwaltschaft Oldenburg, sprich
jeder einzelne Staatsanwalt, sowie jeder einzelne der geladenen Zeugen
ordnungsgemäß zu Protokoll und Beschlussfassung bei den Opfern
der Nazi-Terrorjustiz entschuldigt. Es wird beantragt, dass die Staatsanwaltschaft
Oldenburg zur nächsten Verhandlung beim Landgericht Oldenburg unter
14 Ns 486/07 (voraussichtlich 22.04.2008) diese schriftlichen Entschuldigungen
vorlegt und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. Hochachtungsvoll |
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Bernd Michael Uhl, Fuldatalstr. 33, 34125 Kassel
Rechtsanwalt Ralf Klietmann, Bahnhofsplatz 4, 26382 Wilhelmshaven, Fax: 04421997908 AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07, Landgericht Oldenburg, 17.04.2008 Sehr geehrte Damen und Herren, BEANTRAGTE ENTSCHULDIGUNG BEI OPFERN DER BEHÖRDENSEITIGEN DISKREDITIERUNG Vor dem aktuellen Hintergrund der Report-Politmagazin-TV-Sendung vom
14.04 2008 zum hier verfahrensrelevanten Thema "Drohen statt vermitteln
- Die unsensible Vorgehensweise deutscher Familiengerichte" werden
beim Landgericht Oldenburg unter 14 Ns 486/07 die folgenden in Terminprotokoll
und Beschlussfassung ordnungsgemäß zu erwähnenden behördenseitigen
Entschuldigungen beantragt: Hochachtungsvoll |
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Bernd Michael Uhl, Fuldatalstr. 33, 34125 Kassel Rechtsanwalt Ralf Klietmann, Bahnhofsplatz 4, 26382 Wilhelmshaven, Fax: 04421997908 AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07, Landgericht Oldenburg, 21.04.2008 SCHADENSERSATZFORDERUNGEN GEGENÜBER DER STAATSANWALTSCHAFT OLDENBURG Zusätzlich zur Eingabe vom 15.04.2008 Sehr geehrte Damen und Herren, Es ergeht hiermit der Antrag an das Landgericht Oldenburg auf Verurteilung der Staatsanwaltschaft Oldenburg durch das Landgericht Oldenburg unter 14 Ns 486/07 zur Berufshauptversammlung (voraussichtlich 22.04.2008) wegen Übler Nachrede bzw. Verleumdung. Wie bereits mehrfach zuvor ausgeführt, behauptet die Staatsanwaltschaft Oldenburg unter Verbreitung und Veröffentlichung von Unwahrheiten über den Systemkritiker und Menschenrechtsaktivisten Bernd Michael Uhl, dieser würde in der Absicht persönlicher Beleidigungen bzw. Verleumdungen agieren und eben nicht in der Absicht des systematischen Kollektivvorwurfs agieren gegenüber der Nazi-Terrorjustiz, gegenüber den juristischen Nazi-Funktionseliten, die Karriere in der BRD nach 1945 machen, sowie gegenüber den Teilen der BRD-Justiz, die Juristen und deren Verbrechen aus der Zeit der rechts ausgerichteten politischen Justiz in der Weimarer Republik und auch aus der Zeit 1933 bis 1945 unter Amtsmissbrauch decken. Es ergeht hiermit der Antrag an das Landgericht Oldenburg auf Verurteilung der Staatsanwaltschaft Oldenburg durch das Landgericht Oldenburg unter 14 Ns 486/07 zur Berufshauptversammlung (voraussichtlich 22.04.2008), da die Staatsanwaltschaft Oldenburg den Systemkritiker und Menschenrechtsaktivisten Bernd Michael Uhl auf Grund seiner Tätigkeiten in der rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht u.a. mittels wirtschaftlicher Schädigung sowie durch Rufschädigung und ungerechtfertigter Kriminalisierung beeinträchtigt, behindert. Der hier geltend gemachte Schadensersatzanspruch richtet sich gegen
das staatliche Handeln der Staatsanwaltschaft Oldenburg sowohl beim
vorliegenden Amtshandeln der erstmals und ernsthaft drohenden Beeinträchtigungen
als auch gegen die Wiederholungsgefahren von weiteren Beeinträchtigungen
durch Amtshandeln. Die Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft Oldenburg
und des Landgerichts Oldenburg werden hiermit ordnungsgemäß
aufgefordert und abgemahnt, die Behinderungen und Beeinträchtigung
der rechtspolitischen Aufarbeitung rechtspolitischen Aufarbeitung von
nationalsozialistischem Unrecht zu unterlassen. Die Staatsanwaltschaft
Oldenburg betreibt wider besseren Wissens die konkrete Behinderung der
rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht.
Diesbezüglich ergehen nunmehr die Anträge zur Klärung
der Fragestellung der Anerkennung des Status "Opfer der nationalsozialistischen
Verfolgung" für den Menschenrechtsaktivisten, Nazi(-Juristen)-Jäger
und Systemkritiker Bernd Michael Uhl vor dem Hintergrund des behördlichen
Handelns am Landgericht Oldenburg sowohl durch die konkrete Behinderung
der rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht
als auch durch die folgenden konkreten Lebenssachverhalte: Die Staatsanwaltschaft Oldenburg beabsichtigt hier unzulässigerweise vorliegend die wirtschaftliche Schädigung des Menschenrechtsaktivisten und Systemkritikers Bernd Michael Uhl, sowie die Schädigung der Reputation des Menschenrechtsaktivisten und Systemkritikers Bernd Michael Uhl, weil dieser sich nachweisbar in der rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht einsetzt. Denn insbesondere in der rechtspolitischen Aufarbeitung der Nazi-Terrorjustiz, und im Rahmen dieser rechtspolitischen Aktivitäten ist der Menschenrechtsaktivist und Systemkritiker Bernd Michael Uhl bereits mehrfach nachweisbar rechtlich und politisch gegen Niedersächsische Richter und Staatsanwälte vorgegangen, u.a. konkret gegen den Nazi-Millitär-Blutrichter Spies, der nach dem 8. Mai 1945 am 10. Mai und 18. Mai 1945 mehrere Todesurteile in Norwegen fällt, und dann in der BRD Landgerichtsdirektor von Braunschweig wird; gegen den Nazi-Blutjuristen Karl-Heinz Ottersbach, der als ehemaliger Ankläger beim Sondergericht Kattowitz eine Vielzahl von Todesurteilen beantragt und durchsetzt und nach dem Krieg Staatsanwalt für politische Strafsachen am Landgericht Lüneburg wird; gegen den Nazi-Blutrichter von Prag Dr. Kurt Bellmann, der mehr als 110 Todesurteile unterzeichnet, wofür er in der Tschechoslowakei verurteilt wird, und dann in der BRD der Landgerichtsdirektor von Hannover wird. Bis zum heutigen Tage hat die Staatsanwaltschaft Oldenburg den Menschenrechtsaktivisten und Systemkritiker Bernd Michael Uhl diesbezüglich nicht unterstützt. Es ist bis zum heutigen Tage nicht bekannt und deswegen unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 eindeutig und ordnungsgemäß zu klären, welcher Richter und Staatsanwalt aus dem Gerichtsbezirk Oldenburg sich von welchen Funktionsträgern der Nazi-Terrorjustiz im Raum Niedersachsen wie im Folgenden gelistet distanziert, insbesondere von denen, die u.a. nach 1945 Karriere in der BRD machen: Bähr, Karl, Dr., geb. 16.9.1906, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Celle und Hannover, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hannover, Bakenhus, Heinz, geb. 10.5.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der Oberfeldkommandantur 393, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Oldenburg, Baring, Eberhard, geb. 23.6.1911, vor 1945: Oberstabsrichter bei der 96. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Landessozialgericht in Celle, Becker, Gerhard, Dr., geb. 20.10.1906, vor 1945: Staatsanwalt am Sondergericht Naumburg, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Landessozialgericht in Celle, Beinhorn, Hans-Joachim, geb. 12.5.1910, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat der Kommandantur Berlin, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Braunschweig, Berthold, Wolfgang, Dr., geb. 13.6.1911, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Berlin, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Finanzgericht in Hannover, Blohm, Friedrich, geb. 26.5.1906, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Hannover, BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt in Hannover, Blumenhagen, Otto, geb. 27.8.1907, vor 1945: Marine-Oberkriegsgerichtsrat Sicherung/Ostsee, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Oldenburg, Bock, Werner, geb. 11.9.1903, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Sankt Polten, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Oldenburg, Boehr, Günther, Dr., geb. 5.12.1900, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 346. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Hannover, Bollmann, Alfred, geb. 9. 9.1905, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat beim Feldgericht des Führers der Seeluftstreitkräfte West, BRD-Karriere: Erster Oberstaatsanwalt in Lüneburg, Böttger, Georg, Dr., geb.7.7.1902, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Jena, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Nienburg, Brandt, Walter, geb. 1.7.1908, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat; NSDAP, SS, SA, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hameln, Butz, Hans, geb. 6.1.1905, vor 1945: 1933 NSDAP; Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Danzig (Gdansk); Sachbearbeiter für "Rassen- und Familienkunde" in , Kulmsee, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Goslar, Christ, Wolfgang, Dr., geb. 18.7.1900, vor 1945: Korpsrichter des Chefs der Militärverwaltung Frankreich, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Braunschweig, Clauditz, Rudolf, geb. 20.1.1899, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei der 461. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Hildesheim, Collani, Hans-Joachim von, geb. 13.3.1909, vor 1945: Marine-Kriegsgerichtsrat, Minensuchverbände Ost, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Lüneburg, Dede, Christian, geb. 26.8.1906, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Weimar und beim "Volksgerichtshof", BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Hannover, Dettmer, Helmut, Dr., geb. 9.11.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 180. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Cuxhaven, Döllen, August von, geb. 17.8.1899, vor 1945: Oberstabsrichter bei der 180. Division Bremen, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Oldenburg, Drinkuth, Dr., geb. 5.1.1897, vor 1945: Feldkriegsgerichtsrat bei der Konmmandantur Berlin, BRD-Karriere: Rechtsanwalt in Bad Pyrmont, Eckert, Herbert, Dr., geb. 15.10.1905, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 432. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt in Oldenburg, Eißfeldt, Franz, geb. 24.4.1909, vor 1945: SS-Richter beim SS- und Polizeigericht in Braunschweig, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat beim Amtsgericht in Braunschweig, Enkhaus, Rudolf, geb. 14.6.1902, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 168. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Bückeburg, Fangmann, Arnold, Dr., geb. 30.3.1901, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei der Oberfeldkommandantur 570 und des OKH, BRD-Karriere: Landgerichtspräsident in Oldenburg, Felmy, Heimfried, Dr., geb. 16.10.1904, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Thorn (Torun) und Graudenz (Grudziadz) ; polnische Kriegsverbrecherliste Nr. 80/192, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Oldenburg, Fricke, Andreas, Dr., geb. 10.11.1903, vor 1945: Amtsgerichtsrat in Lobenstein; Ermittlungsrichter beim "Volksgerichtshof", BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Braunschweig, Frühbrodt, Hermann, geb.28. 8.1905, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 401. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Göttingen, Gerlach, Bodo, Dr., geb. 13.2.1908, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Oldenburg, BRD-Karriere: Erster Oberstaatsanwalt in Oldenburg, Gloge, Walter, Dr., geb. 18.8.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der Kommandantur Brescia I. 1016 in Italien, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Braunschweig, Goose, Helmut, geb. 19.6.1908, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der Kommandantur Danzig (Gdansk), BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Gifhorn, Gosewisch, Hans, geb. 17.5.1902, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Kaiisch (Kalisz), BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Braunschweig, Gramatzki, von, geb. 6.1.1903, vor 1945: Kriegsgerichtsrat beim Gericht der 3. Panzerdivision, BRD-Karriere: Staatsanwalt beim Landgericht in Braunschweig, Grendel, Wilhelm, Dr., geb. 14.12.1902, vor 1945: Oberlandesgerichtsrat beim "Volksgerichtshof, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Celle, Groskopff, Herbert, geb. 29.12.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 190. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Oldenburg, Grunau, Theodor, Dr., geb. 22.12.1902, vor 1945: Oberstaatsanwalt beim Sondergericht Celle, BRD-Karriere: Regierungsdirektor im Strafvollzugsamt Hamm, Grußdorf, Joachim, geb. 31.5.1907, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 143. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Göttingen, Hahne, Harald, geb. 10.3.1911, vor 1945: Staatsanwalt in Halle, Ermittlungsrichter beim "Volksgerichtshof", BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt beim Landgericht in Oldenburg, Haase, Johannes, Dr., geb. 1.5.1908, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Zichenau (Ciechanow), BRD-Karriere: Staatsanwalt in Hildesheim, Hachmeister, Karl, Dr., geb. 8.1.1912, vor 1945: SS-Führer und SS-Richter, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Wolfsburg, Hagemann, Heinz, Dr., geb. 9.10.1904, vor 1945: Erster Staatsanwalt beim Sondergericht Celle, BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt in Verden, Harms, Adolf, geb. 2.3.1900, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Oldenburg, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Oldenburg, Harms, Alfred, Dr., geb. 4.9.1905, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 19. Luftwaffen-Felddivision, BRD-Karriere: Senatspräsident in Celle, Henke, Alfred, geb. 13.10.1909, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 190. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Osnabrück, Hennecke, Kurt, geb. 12.7.1905, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Prag, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Landessozialgericht Celle, Hennig, geb. 9.4.1915, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht III in Berlin, BRD-Karriere: Oberverwaltungsgerichtsrat beim Oberverwaltungsgericht in Lüneburg, Hensel, Ernst, geb. 22.12.1911, vor 1945: Oberstabsrichter bei der 9. Panzerdivision, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Braunschweig, Herzog, Siegmund, Dr., geb. 24.5.1910, vor 1945: Kriegsgerichtsrat beim Militär-Bezirk B/SW Frankreich und bei der Feldkommandantur Lissa (Leszno), BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Osnabrück, Hess, geb. 19.1.1910, vor 1945: Kriegsgerichtsrat beim Gericht der 409. Division in Aschaffenburg, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat beim Amtsgericht in Lingen, Heyer, Kurt, Dr., geb. 7.6.1908, vor 1945: Kriegsgerichtsrat, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Braunschweig, Hille, Fritz, geb. 4. 3.1907, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Hannover, BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt in Detmold, Hillenkamp, Ulrich, geb. 5.4.1912, vor 1945: Oberstabsrichter beim AOK 17, BRD-Karriere: Rechtsanwalt in Viersen, Hillrichs, geb. 21.5.1911, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Oldenburg, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Osnabrück, Höfer, Gerhard, Dr., geb. 26.8.1901, vor 1945: Feldkriegsgerichtsrat beim Oberbaustab 17, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hannover, Hoffmann, Werner, geb. 15.8.1904, vor 1945: Staatsanwalt in Erfurt und Magdeburg; NSDAP, Waffen-SS, BRD-Karriere: Staatsanwalt beim Landgericht in Oldenburg, Holtzheimer, Dr., geb. 8.2.1908, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Königsberg (Kaliningrad), BRD-Karriere: Amtsgerichtsdirektor in Herzberg/Harz, Hülle, Werner, Dr., geb. 30. 4.1903, vor 1945: Oberstrichter beim Oberkommando der Wehrmacht, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtspräsident in Oldenburg, Hüpers, Franz, Dr., geb. 29.10.1904, vor 1945: Staatsanwalt bei den Sondergerichten Hohensalza (Inowroclaw) und Beuthen (Bytom), BRD-Karriere: Erster Staatsanwalt in Oldenburg, Huyke, Wilhelm, Dr., geb. 5.9.1900, vor 1945: Oberstabsrichter, Fester Platz Borrissow, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Oldenburg, Illers, Heinrich, geb. 12.5.1908, vor 1945: Regierungsrat beim Befehlshaber der Sicherheitspolizei in Paris, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Landessozialgericht in Celle, Itzen, Alwin, geb. 4.5.1908, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Oldenburg, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Wilhelmshaven, Jahn, Günter, Dr., geb. 7.9.1901, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der Oberfeldkommandantur 397 und beim AOK 11, BRD-Karriere: Amtsgerichtsdirektor in Lüneburg, Jeremias, Hans-Georg, Dr., geb. 13.2.1902, vor 1945: Kriegsgerichtsrat, Kommando rückwärtige Dienste 584, BRD-Karriere: Senatspräsident in Celle und Mitglied des Staatsgerichtshofes Niedersachsen, Kayser, Alexander, geb. 16. 4.1903, vor 1945: Kriegsgerichtsrat beim Oberkommando der Wehrmacht - WR, BRD-Karriere: Senatspräsident in Celle, Kleiß, Bruno, geb. 8.2.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat, BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt in Oldenburg, Klemp, Max, Dr., geb. 7.12.1897, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat; Kommandeur des Versorgungsbezirks Mitte und der Sicherungsdivision 285, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Stade, Knackstedt, Karl, geb. 11.1.1905, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 158. Division, BRD-Karriere: Vizepräsident beim OLG Braunschweig, Knop, Walter, geb. 17. 8.1906, vor 1945: Oberlandesgerichtsrat in Braunschweig; 1926 NSDAP; Mitglied des Reichstages des "Dritten Reiches"; Oberstes Parteigericht, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Seesen, König, Fritz, geb. 27. 8.1905, vor 1945: Oberstabsrichter bei der 173. und 271. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Braunschweig, Kregel, Wilhelm, Dr., geb. 20.2.1909, vor 1945: Präsident beim Oberlandesgericht in Celle und Hannover, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtspräsident beim Oberlandesgericht in Celle, Küch, Werner, geb. 25.5.1903, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht in Graudenz (Grudziadz), BRD-Karriere: Ministerialrat im Landesjustizministerium Niedersachsen, Künnecke, Erich, geb. 18. 2.1906, vor 1945: Feldkriegsgerichtsrat bei der 190. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Lüneburg, Kurze, Paul, geb. 14.11.1901, vor 1945: Kammergerichtsrat im Nazi-Justizministerium; Werwolf; SA-Sturmführer, BRD-Karriere: Sozialgerichtsrat in Braunschweig, Kutschmann, Hans Werner, Dr. 10.1.1908, vor 1945: Staatsanwalt im Nazi-Justizministerium, Abt. III, politische Strafsachen, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Celle, Landwehr, Wilhelm, geb. 1. 7.1903, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei der 5. Panzerdivision, BRD-Karriere: Erster Staatsanwalt in Hannover, Lenski, Konrad, Dr., geb. 13. 6.1901, vor 1945: Kriegsgerichtsrat beim Reichskriegsgericht und Feldkriegsgericht 6, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Lüneburg, Liebau, Dr., geb. 15.11.1905, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Posen (Poznan), Sachbearbeiter für Sondergerichte im Nazi-Justizministerium, BRD-Karriere: Oberamtsrichter in Seesen, Linsenhoff, Karl, geb. 22. 9.1901, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei dem Panzerarmee-Oberkommando 4, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Oldenburg, Löde, Helmut, Dr., geb. 14. 9.1906, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Dessau, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Hannover, Lüders, Hans, Dr., geb. 27. 3.1906, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Braunschweig, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Braunschweig, Ludolph, Alfred, Dr., geb. 21. 4.1904, vor 1945: Erster Staatsanwalt beim Sondergericht Danzig (Gdansk), BRD-Karriere: Staatsanwalt in Braunschweig, Lüning, Richard, geb. 18. 9.1910, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Celle, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Celle, Martens, Hans-Hermann, Dr., geb. 24.2.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der Division z. b. V. 411, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Landessozialgericht Celle, Meier-Branecke, Hans, Dr., geb. 4.7.1900, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat, Oberstrichter beim OKH, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Oberlandesgericht Braunschweig, Meusel, Johannes, geb. 30. 7.1900, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Breslau (Wroclaw) und Berlin, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Göttingen, Meyer, Hans, geb. 25. 5.1904, vor 1945: Feldkriegsgerichtsrat bei der 444. Sicherungsdivision; 1932 Mitglied der NSDAP, Politischer Leiter, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Braunschweig, Mohns, Gerhard, geb. 7.6.1910, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Berlin und Frankfurt/Oder, BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt in Celle, Mollenhauer, Werner, geb. 14. 9.1905, vor 1945: Erster Staatsanwalt beim Sondergericht Königsberg (Kaliningrad), BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Hannover, Möller, Wilhelm, geb. 19. 8.1904, vor 1945: Oberfeldrichter beim Panzer-AOK I in Südfrankreich; Partisanenbekämpfung, BRD-Karriere: Oberamtsrichter in Oldenburg, Münstermann, Wolfgang, Dr., geb. 18.11.1898, vor 1945: Vorsitzender des Sondergerichts Berlin und Posen (Poznan); Richter beim "Volksgerichtshof", BRD-Karriere: Rechtsanwalt in Celle, Nieuhoff, geb. 5.10.1900, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Hannover, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hannover, Oberländer, Alexander, Dr., geb. 17.5.1906, vor 1945: Militärverwaltungsoberrat; Gauhauptstellenleiter Thüringen, BRD-Karriere: Verwaltungsgerichtsrat in Hannover, Ocker, Hermann, geb. 17.7.1905, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 71. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Hildesheim, Ohm, K., Dr., geb. 4. 5.1903, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Hannover, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Celle, Otter, Dr., geb. 7.1.1903, vor 1945: Heeresrichter bei der Standort-Kommandantur 192, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Hannover, Ottersbach, Karl-Heinz, geb. 10.6.1912, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Kattowitz (Katowice), bis Frühjahr 1965: Staatsanwalt in Lüneburg, Pfleiderer, geb. 2. 2.1912, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Prag und Brunn (Brno), BRD-Karriere: Oberstaatsanwalt beim Oberlandesgericht Celle, Pichon, Lothar, geb. 5.2.1903, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Frankfurt a. O., BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Osnabrück, Piesker, Joachim, geb. 24.5.1904, vor 1945: Erster Staatsanwalt beim Sondergericht Celle und Hannover, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Celle, Poos, Dr., geb. 13.1.1904, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Celle, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hannover, Poppelbaum, Helmut, geb. 22.10.1903, vor 1945: Kriegsgerichtsrat beim Oberkommando des Heeres und bei der 6. Division Bielefeld, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Lüneburg, Preiser, Friedrich, Dr., geb. 23.8.1898, vor 1945: Landgerichtsdirektor im Nazi-Justizministerium, Abt. IV, Ref.-Leiter für politische Strafsachen, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Braunschweig, Rausch, Heinz, Dr., geb. 14.9.1909, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Magdeburg, BRD-Karriere: Oberlandesgerichtsrat in Celle, Rogalla, Hans, geb. 24.2.1901, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Stettin (Szczecin), BRD-Karriere: Erster Staatsanwalt in Verden, Sander, Heinz, Dr., geb. 25.4.1911, vor 1945: Regierungsrat beim Reichsstatthalter in Posen (Poznan); NSDAP, SA, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Oberverwaltungsgericht für Niedersachsen und Schleswig-Holstein, Scheer, Willy, geb. 29.11.1904, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 213. Sicherungsdivision, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Celle, Schiffner, geb. 23.7.1910, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Elbing (Elblag), BRD-Karriere: Staatsanwalt in Lüneburg, Schlinke, Kurt., geb. 19.12.1899, vor 1945: Amtsgerichtsrat in Zörbig, Gerichtsoffizier des Wehrmachts-Gefängnisses Torgau, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hildesheim, Schmole, Dr., geb. 29.6.1900, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Dresden, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Hannover, Schorn, Joachim, geb. 9.8.1903, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 201. Sicherungsdivision und der 5. Panzerdivision, BRD-Karriere: Amtsgerichtsdirektor in Osnabrück, Schroiff, geb. 10.8.1908, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Breslau (Wroclaw), BRD-Karriere: Erster Oberstaatsanwalt in Stade, Schubert, Johannes, Dr., geb. 18.8.1905, vor 1945: Kriegsgerichtsrat bei der 408. Division, BRD-Karriere: Amtsgerichtsdirektor in Gifhorn, Sieber, Helmut, geb. 21.4.1908, vor 1945: Marinekriegsgerichtsrat beim Gericht des 2. Admirals, Nordseestation Wilhelmshaven, BRD-Karriere: Regierungsdirektor beim Bundesdisziplinarhof in Frankfurt a.M., Schürmann, Wolfgang, geb. 18.8.1913, vor 1945: Oberstabsrichter bei der 153. Division Potsdam und der 75. Infanteriedivision, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Hildesheim, Seydewitz, von, geb. 20.6.1908, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Petrikau, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Hannover, Siebers, Werner, geb. 21.11.1907, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei der 5. Panzerdivision Oppeln (Opole) und 177. Division Brunn (Brno), BRD-Karriere: Staatsanwalt in Braunschweig, Siedenburg, Walter, geb. 2.9.1900, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Oldenburg, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Oldenburg, Sosna, Viktor, geb. 2.11.1904, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Graz, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Oldenburg, Spies, Gebhard, geb. 2.6.1905, vor 1945: Landgerichtsrat beim Sondergericht Braunschweig, BRD-Karriere: Landgerichtsrat in Braunschweig, Splettstösser, Erich, Dr., geb. 10.3.1908, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Prag, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Hannover, Stein, Gernot, Dr., geb. 24.8.1912, vor 1945: Landgerichtsdirektor beim Sondergericht in Celle, BRD-Karriere: Senatspräsident beim Oberlandesgericht in Celle, Susemihl, geb. 19.10.1904, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Hannover, BRD-Karriere: Erster Staatsanwalt in Aurich, Szogs, Gerhard, geb. 8.7.1908, vor 1945: Oberstabsrichter bei der 3. Division Frankfurt a. O., Feldkommandantur 530, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Hannover, Timmermann, Wennemar, geb. 6.7.1906, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Celle, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Hannover, Trümper, Ferdinand, geb. 1.12.1904, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht in Leslau (Wloclawek) und Kaiisch (Kalisz), BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat beim Amtsgericht in Duderstadt, Voigt, Erich, Dr., geb. 12.11.1902, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei der Kommandantur Berlin und beim Oberkommando des Heeres, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Hannover, Wenzel, Friedrich-Karl, Dr., geb. 4.2.1912, vor 1945: Staatsanwalt bei den Sondergerichten Hannover und Celle, BRD-Karriere: Staatsanwalt in Göttingen, Werber, Karl, geb. 18.10.1913, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht Magdeburg, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Gifhorn, Widera, geb. 16. 2.1905, vor 1945: Staatsanwalt beim Sondergericht in Breslau (Wroclaw), BRD-Karriere: Staatsanwalt in Braunschweig, Wintermann, Kurt, vor 1945: Amtsgerichtsrat bzw. Amtsgerichtsdirektor beim Sondergericht Oldenburg, BRD-Karriere: Amtsgerichtsdirektor in Delmenhorst, Wöstmann, Dr., geb. 26.12.1896, vor 1945: Oberkriegsgerichtsrat bei der 191. Division, BRD-Karriere: Landgerichtsdirektor in Hildesheim, Wroblewski, Herbert, Dr., geb. 28.3.1908, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Litzmannstadt (Lodz), BRD-Karriere: Oberverwaltungsgerichtsrat in Lüneburg, Zaske, Dr., geb. 12.1.1903, vor 1945: Amtsgerichtsrat beim Sondergericht Elbing (Elblag), BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat in Northeim, Wolf, Fritz Max, geb. 29.9.1910, vor 1945: Gerichtsreferendar beim Polizeipräsidium Leipzig, Mitarbeiter der Gestapo in Leipzig, BRD-Karriere: Amtsgerichtsrat beim Amtsgericht in Osnabrück. Die Kosten der Verfahren zur Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht hat das Land Niedersachsen als Beklagtenpartei in der Eigenschaft der Stellvertreterin der BRD zu tragen, die als Rechtsnachfolgerin des Dritten Reiches gilt. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg beabsichtigt hier offensichtlich unzulässigerweise
vorliegend nicht nur die wirtschaftliche Schädigung des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl mit der unverhältnismäßigen
Beschlagnahme von PC, Drucker; Scanner und Daten, sondern auch die Beeinträchtigung
der Universitätskarriere mit dem Forschungsschwerpunkt der Verbrechen
der Nazi-Terrorjustiz. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg beschlagnahmt
deswegen unverhältnismäßig Forschungsunterlagen, Rechercheergebnisse,
Ausarbeitungen und Dokumentation, um den Menschenrechtsaktivisten und
Systemkritiker Bernd Michael Uhl in seinen Forschungsprojekten zum Terror
der Nazi-Justiz unter "Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen"
zu behindern und möglichst damit daraus resultierende rechtspolitische
Initiativen unzulässigerweise zu unterbinden. Dies betrifft unter
anderem die Forschungsunterlagen des Forschungsleiters "Systemkritik:
Deutsche Justizverbrechen" Bernd Michael Uhl, dessen teilnehmende
Beobachtung des Umganges der BRD-Justiz mit der NS-Justiz die Staatsanwaltschaft
Oldenburg vorsätzlich beeinträchtigt, u.a.: Schadensersatzforderungen Die Beschlagnahme von Daten und PC-Arbeitsmitteln und deren Aufrechterhaltungen
sind deswegen eindeutig unangemessen und unzulässig und stellen
sich daher u.a. nicht nur als gezielte Maßnahme gegen die grundgesetzliche
Meinungsfreiheit dar, weil im Rahmen der staatsanwaltlichen und richterlichen
Ermittlungen andere und der Sache angemessene Ermittlungsmaßnahmen
ohne wie hier unangemessene Beschlagnahmungen durchgeführt werden
können, wie z. B. a) ordnungsgemäße polizeiliche Beschuldigtenvernehmung
mit ordnungsgemäßer Vorlage der Grundlagendokumente einer
Beschuldigung, b) Geständnis des Beschuldigten, c) Kopieren der
beschlagnahmten Festplatten und anschließendes wieder aushändigen
der Festplatten. Die Aufrechterhaltung der Beschlagnahmen wegen der
vorsätzlichen konkreten folgenschweren Arbeitsbehinderungen sind
zu unterlassen und stattdessen alternative Möglichkeiten in Betracht
zu ziehen bzw. anzuwenden, wie z.B. das Kopieren der Festplatten und
die anschließenden sofortigen Herausgaben. Es werden hier die Staatsanwaltschaft Oldenburg und das Landgerichts Oldenburg aufgefordert, die Leugnung der Verbrechen der Nazi-Terrorjustiz von 1933 bis 1945 und damit kausal und inhaltlich verbunden die Leugnung des Holocaust zu unterlassen. Hochachtungsvoll |
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Bernd Michael Uhl, Fuldatalstr. 33, 34125 Kassel Rechtsanwalt Ralf Klietmann, Bahnhofsplatz 4, 26382 Wilhelmshaven, Fax: 04421997908 AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07, Landgericht Oldenburg, 21.04.2008 1) ÖFFENTLICHE DISTANZIERUNG VON AMTSMISSBRAUCH DURCH RICHTER
UND STAATSANWÄLTE Sehr geehrte Damen und Herren, 1) ÖFFENTLICHE DISTANZIERUNG VON AMTSMISSBRAUCH DURCH RICHTER
UND STAATSANWÄLTE 8. April 2008, 04:00 Uhr Anklage gegen Oldenburger Richter AP - Montag, 7. April, 17:59 Uhr Anklage gegen Juristen-Paar aus Aurich OLG-Richter bestreitet Straftat OLG-Richter ohne Erinnerung? Aurich: Korruption: Paar verdächtig Arbeitsverbot für Oldenburger Richter verhängt Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Osnabrück soll der Richter
einen Metallbauunternehmer aus dem ostfriesischen Emden erpresst haben.
Demnach stellte der Jurist dem Unternehmer in Aussicht, ein laufendes
Ermittlungsverfahren gegen ihn gegen die Zahlung von 5000 Euro einzustellen.
Der Unternehmer schaltete jedoch die Polizei ein. Teelichter Der Staatsanwaltschaft
zufolge legte der Richter daraufhin ein Geständnis ab. Als Motiv
wurden finanzielle Probleme angegeben. 16. Oktober 2007 Es wird beim Landgericht Oldenburg beantragt, dass jeder einzelne verfahrensbeteiligte und verfahrensgegenständliche Richter und Staatsanwalt zur nächsten Verhandlung beim Landgericht Oldenburg unter 14 Ns 486/07 (voraussichtlich 22.04.2008) sich ordnungsgemäß schriftlich und öffentlich von den oben benannten Juristen distanziert. 2) PRÜFUNG DER VERFAHRENSEINSTELLUNG - VERMEIDUNG VON ERPRESSUNGSVERSUCHEN Der vom Amtsgericht Wilhelmshaven und Oldenburg bestellte Pflichtverteidiger
Rechtsanwalt Ralf Klietmann übersendet am 21.01.2008 den Vorschlag
des Landgerichts Oldenburg unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07
vom 18.01.2008 möglicherweise die Verfahren gegen den Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl einzustellen, wenn die Staatsanwaltschaft Oldenburg
zustimmen würde. Diese bedingungslose und uneingeschränkte Verfahrenseinstellung durch das Landgericht Oldenburg in 14 Ns 486/07 wird hiermit beantragt.
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Bernd Michael Uhl, Fuldatalstr. 33, 34125 Kassel
Rechtsanwalt Ralf Klietmann, Bahnhofsplatz 4, 26382 Wilhelmshaven, Fax: 04421997908 AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07, Landgericht Oldenburg, 21.04.2008 1) Aufhebung der Gerichtsentscheidung vom 1. April 1924 des deutschen
Richters Neithardt Sehr geehrte Damen und Herren, 1) Aufhebung der Gerichtsentscheidung vom 1. April 1924 des deutschen
Richters Neithardt 2) Keine Benachteiligung in den Haftbedingungen gegenüber dem Terroristen Adolf Hitler Es wird beim Landgericht Oldenburg beantragt unter 14 Ns 486/07 zur
Berufshauptversammlung (voraussichtlich 22.04.2008) : Dies bedeutet folgendes für die an die heutige Zeit angepassten
Haftbedingungen als Nicht-Benachteiligung seitens der deutschen Justiz
gegenüber dem politischen Häftling Adolf Hitler, hier politischer
Gegner des Angeklagten Bernd Michael Uhl: Falls das Landgericht Oldenburg beabsichtigt, den Systemkritiker und Menschenrechtsaktivist Bernd Michael Uhl gegenüber seinem erklärten politischen Gegner Adolf Hitler zu benachteiligen und gleichwertige zeitgemäße Haftbedingungen im Falle einer Verurteilung verweigert, tritt der Systemkritiker und Menschenrechtsaktivist Bernd Michael Uhl in der Haft umgehend in den Hungerstreik. Adolf Hitler hatte einen Hungerstreik nur angekündigt, aber nicht durchgeführt. Bernd Michael Uhl hat einen befristeten Hungerstreik bereits durchgeführt. Übersicht über die internationale Medienberichterstattung zu Ereignissen, an denen Herr Bernd Michael Uhl u. a. beteiligt war und Medienberichte, in denen u. a. auch Herr Uhl und sein persönlicher Fall z. T. erwähnt bzw. abgebildet wurden oder bei denen Herr Uhl anwesend war : * 17.01.2001 - Deutsch-amerikanische Rosenkriege: Wo bleiben die Kinder?
- Bayerisches Fernsehen, Zeitspiegel, 21:20 Gegen eine angedachte Zwangsernährung in der Haft wird vorsorglich hiermit beim Landgericht Oldenburg unter 14 Ns 486/07 zur Berufshauptversammlung (voraussichtlich 22.04.2008) Strafanzeige gegen jeden einzelnen Ausführenden und jeden einzelnen Entscheidungsträger auf Grund von vorsätzlicher Körperverletzung im Falle von Zwangsernährung oder ähnlichen Maßnahmen gestellt. Hochachtungsvoll |
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Bernd Michael Uhl, Fuldatalstr. 33, 34125 Kassel
Rechtsanwalt Ralf Klietmann, Bahnhofsplatz 4, 26382 Wilhelmshaven, Fax: 04421997908 AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07, Landgericht Oldenburg, 21.04.2008 1) Schutz der Meindungsfreiheit des Bürgers vor Behördenwillkür
und Behördenterror Sehr geehrte Damen und Herren, 1) Schutz der Meindungsfreiheit des Bürgers vor Behördenwillkür
und Behördenterror Das Amtsgericht Oldenburg unterdrückt und missachtet nachweisbar
in 23 CS 165 Js 60735/04 (53/07): Amtsgericht Oldenburg - Strafsachen - 23 CS 165 Js 60735/04 (53/07),
Im Namen des Volkes, Urteil vom 15.11.2007, In der Strafsache gegen
Bernd Michael Uhl: Das Amtsgericht Oldenburg unterdrückt und missachtet nachweisbar in 23 CS 165 Js 60735/04 (53/07) die konkreten Rechtsanträge zur rechtspolitischen Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht, die seit 2004 nicht von der Staatsanwaltschaft Oldenburg bearbeitet wurden. Das Amtsgericht Oldenburg führt diese nicht explizit aus. Das Amtsgericht Oldenburg unterdrückt und missachtet nachweisbar in 23 CS 165 Js 60735/04 (53/07) die gängige Rechtsprechung für den hier beschuldigten und angeklagten Systemkritiker und Menschenrechtsaktivisten Bernd Michael Uhl: Aus diesem Grund greift hier u.a. die folgende gängige Rechtsprechung
für den hier beschuldigten und angeklagten Systemkritiker und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl 1 BvR 1770/91, 1 BvR 1423/92, 1 BvR 1476/91; 1 BvR
1980/91; 1 BvR 102/92, BayObLG 1 St RR 153/04 Grundrecht auf Meinungsäusserungsfreiheit, Gleichsetzung einer
Abschiebemaßnahme mit "Gestapo-Methoden" 1 BvR 1770/91
vom 5.3.1992 ------------------ ------------ --------------- 2) Strafanzeige gegen Unbekannt von der Staatsanwaltschaft Oldenburg wegen Verleumdung angeblicher Beleidigung Gemäß der Richtlinie des Bundesministeriums der Justiz AKTENZEICHEN R B 3 - zu 9311/22-2-23 335/2003 sowie gemäß der deutschen Strafprozessordnung ergeht hiermit beim Landgericht Oldenburg unter 14 Ns 486/07 zur Berufshauptversammlung (voraussichtlich 22.04.2008) nach § 158 Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen Unbekannt von der Staatsanwaltschaft Oldenburg wegen Übler Nachrede bzw. Verleumdung. Begründung:
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Bernd Michael Uhl, Fuldatalstr. 33, 34125 Kassel Rechtsanwalt Ralf Klietmann, Bahnhofsplatz 4, 26382 Wilhelmshaven, Fax: 04421997908 Oberlandesgericht Oldenburg, Postfach 2451, 26014 Oldenburg, Fax: 04412201155 AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07, Landgericht Oldenburg, Wilhelmshavener Zeitung, Parkstraße 8, 26382 Wilhelmshaven, Fax:
04421488430 23.04.2008 Untätigkeitsbeschwerde gegen die gezielten Verfahrensverzögerungen des Landgerichts Oldenburg mit Richter Jaspert in den Verfahren zur Aufhebung von nationalsozialistischem Unrecht und nationalsozialistisch geprägter Unrechtssprechung Poltische Strafsachen: Verstrickung der deutschen Justiz in den Nationalsozialismus vor und nach 1945 Strafsache gegen den Terroristen Adolf Hitler Sehr geehrte Damen und Herren, Es liegt hier seitens des Landgerichts Oldenburg mit Richter Jaspert unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 eindeutig ein Verstoß gegen den Justizgewährungsanpruch bei Unterlassen von verfahrensbeschleunigenden Maßnahmen durch das Landgericht Oldenburg in den nunmehr seit dem Jahre 2004 bei den Wilhelmshavener und Oldenburger Justizbehörden beantragten Verfahren zur Aufhebung des Hitler-Putsch-Urteils des deutschen Richters Georg Neithardt vom 1. April 1924 vor. AUS DEM JAHR 2004 AUS DEM JAHR 2005 Zum Beschluss 201 Gs 257/04 bzw. AKTENZEICHEN VNR. ST/0082732/2005 hervorgehend aus den Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Oldenburg zu AKTENZEICHEN 184 Js 60735/04 und 184 Js 191/05 wurden am 06.02.2005 auf Seite 8 die Anträge zur Aufhebung des Hitler-Putsch-Urteils vom 24.01.2005 wiederholt. Zum Beschluss 201 Gs 257/04 bzw. AKTENZEICHEN VNR. ST/0082732/2005 hervorgehend aus den Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Oldenburg zu AKTENZEICHEN 184 Js 60735/04 und 184 Js 191/05 wurden am 13.08.2005 auf Seite 3 die Anträge zur Aufhebung des Hitler-Putsch-Urteils vom 24.01.2005 wiederholt. Am 22 .11 2005 erging an den Direktor des Amtsgerichts Wilhelmshaven sowie an Richter Gerdesmeyer vom Amtsgerichts Wilhelmshaven Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Richter Staubwasser beim Amtsgericht Wilhelmshaven unter AKTENZEICHEN 184 Js 60735/04; 184 Js 60733/04 mit dem Vorwurf, Richter Staubwasser würde möglicherweise vorsätzlich sein von Steuergeldern finanziertes Amt als deutscher Richter dafür genutzt haben können, um seinen Richterkollegen Georg Neithardt in dem Skandalurteil der Strafsache des Terroristen Adolf Hitler in der BRD unrechtmäßigerweise zu decken, indem Richter Staubwasser sich nicht aktiv und sich nicht öffentlich für die Aufhebung des Hilter-Putsch-Urteils einsetzen würde, während andere Juristen im Gegensatz zu Richter Staubwasser aber genau dies durchaus tun würden. Dies sollte wie beantragt, dienstrechtlich überprüft werden. AUS DEM JAHR 2006 In dem unter AKTENZEICHEN 184 Js 60735/04 (337/05) beim Amtsgericht Wilhelmshaven beantragten Sachverständigengutachten vom 24.08.2006 auf Seite 2-9, Seite 18-19 wurde auf den konkreten Umstand der bestehenden Problematik des immer noch nicht aufgehobenen Hitler-Putsch-Urteils hingewiesen. AUS DEM JAHR 2007 Im selben Verfahren 23 CS 165 Js 60735/04 (53/07) beim Amtsgericht Oldenburg später AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 benennt der Richter am Amtsgericht Fuhrmann in der Beschlussfassung vom 15.11.2007 zur Hauptversammlung vom 16.10.2007 die Vorwürfe des Menschenrechtsaktivisten und Systemkritikers Bernd Michael Uhl hinsichtlich der Untätigkeit der Wilhelmshavener und Oldenburger Justizbehörden in NS-Sachen auf Seite 2 wie folgt: "Die von ihm angegriffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft Oldenburg hätten sich geweigert, seine vielfachen Anzeigen und Anträge mit der Aufforderung, sich um die Verfolgung von "Nazi-Juristen"' zu kümmern, ordnungsgemäß zu bearbeiten, er habe in der Regel gar keine oder unbefriedigende Reaktionen erhalten. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg und ihre Mitarbeiter distanzierten sich nicht hinreichend von Nazi-Verbrechen und setzten sich nicht für deren Aufklärung und Ahndung ein." AUS DEM JAHR 2008 Richter Jaspert unterbrach in der mündlichen Verhandlung während der Berufungshauptversammlung am 22.04.2008 unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 den Angeklagten wiederholt und entzog dem Angeklagten wiederholt das Wort, wenn der Angeklagte wiederholt die Untätigkeit der Wilhelmshavener und Oldenburger Justizbehörden u.a. in der beantragten Strafsache gegen den nationalsozialistisch orientierten Terroristen Adolf Hitler benannte und wiederholt auf die Beachtung der vorgeworfenen behördlichen Untätigkeit in Verhandlung und Beschlussfassung durch die vorhergehende Gerichtsinstanz am Amtsgericht Oldenburg unter 23 CS 165 Js 60735/04 (53/07) hinwies. Richter Jaspert selbst lehnte in der Berufungshauptversammlung am 22.04.2008 unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 den Antrag der Beweisaufnahme vom 21.04.2008 zur Untätigkeit der Wilhelmshavener und Oldenburger Justizbehörden in der Strafsache gegen den nationalsozialistisch orientierten Terroristen Adolf Hitler ab. Richter Jaspert wurde aufgefordert, die Anträge zur Beweisaufnahme, die Beantragung der Beweisaufnahmeanträge sowie die Bescheidung über die beabsichtigte Nicht-Annahme der Beweisaufnahmeanträge ordnungsgemäß im Terminprotokoll aufnehmen zu lassen. Die Eingabe als Antrag der Beweisaufnahme vom 21.04.2008 zur dokumentierten Untätigkeit wiederholt, wie im Anhang aufgezeigt, den Antrag auf Aufhebung der Gerichtsentscheidung vom 1. April 1924 des deutschen Richters Neithardt, wobei dieser erneute Antrag vom 21.04.2008 an die Oldenburger Behörden in der Sache A. Hitler eben durch die Untätigkeit seit 2004 notwendig geworden ist. Es mag zunächst dahingestellt bleiben, ob Richter Jaspert hier versuchen mag somit möglicherweise mit der Taktik der konkreten Ablehnung der Beweisaufnahmeanträge vom 21.04.2008 die bisherige schon zuvor vom Amtgericht Oldenburg besprochene und angedeutete Untätigkeit zu verdecken und zudem eigens weitere Untätigkeit in der NS-Strafsache Hitler vorzubereiten. VOM 23.04.2008 WIEDERVOLAGE UND ERINNIERUNG 1) Aufhebung der Gerichtsentscheidung vom 1. April 1924 des deutschen
Richters Neithardt Hochachtungsvoll |
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Bernd Michael Uhl, Fuldatalstr. 33, 34125 Kassel Rechtsanwalt Ralf Klietmann, Bahnhofsplatz 4, 26382 Wilhelmshaven, Fax: 04421997908 Oberlandesgericht Oldenburg, Postfach 2451, 26014 Oldenburg, Fax: 04412201155 AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07, Landgericht Oldenburg, Wilhelmshavener Zeitung, Parkstraße 8, 26382 Wilhelmshaven, Fax:
04421488430 Nordwest-Zeitung, Peterstraße 28-34, 26121 Oldenburg, Redaktion: 044199882029 Oldenburger Stachel, Donarstraße 2, 26123 Oldenburg, Fax: 0441777884 Oldenburger Bürger, Mellumstraße 15, 26125 Oldenburg, Fax: 04413046592 Oldenburger Sonntagszeitung, Bürgerstraße 89, 26123 Oldenburg, Fax: 04418004-30
Untätigkeitsbeschwerde gegen die gezielten Verfahrensverzögerungen
des Landgerichts Oldenburg mit Richter Jaspert in den Verfahren zur
Aufhebung von nationalsozialistischem Unrecht und nationalsozialistisch
geprägter Unrechtssprechung Poltische Strafsachen: Verstrickung der deutschen Justiz in den Nationalsozialismus vor und nach 1945 Strafsache gegen die Beteiligung der Justiz an den NS-Euthanasieverbrechen Sehr geehrte Damen und Herren, Es liegt hier seitens des Landgerichts Oldenburg mit Richter Jaspert unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 eindeutig ein Verstoß gegen den Justizgewährungsanpruch bei Unterlassen von verfahrensbeschleunigenden Maßnahmen durch das Landgericht Oldenburg in den nunmehr seit dem Jahre 2004 bei den Wilhelmshavener und Oldenburger Justizbehörden beantragten Verfahren zur Aufarbeitung eklatanter Justizverbrechen der deutschen Rechtsgeschichte durch die Beteiligung der Justiz an den NS-Euthanasieverbrechen vor. AUS DEM JAHR 2004 AUS DEM JAHR 2005 Zum Beschluss 201 Gs 257/04 bzw. AKTENZEICHEN VNR. ST/0082732/2005 hervorgehend aus den Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Oldenburg zu AKTENZEICHEN 184 Js 60735/04 und 184 Js 191/05 wurden am 26.10.2005 an das Landgericht Oldenburg auf Seite 2-3 die Anträge zur Aufarbeitung eklatanter Justizverbrechen der deutschen Rechtsgeschichte durch die Beteiligung der Justiz an den NS-Euthanasieverbrechen vom 24.01.2005 wiederholt. AUS DEM JAHR 2006 In dem unter AKTENZEICHEN 184 Js 60735/04 (337/05) beim Amtsgericht Wilhelmshaven beantragten Sachverständigengutachten vom 24.08.2006 auf Seite 2-9, Seite 18-20, Seite 31, 3 bis 36 wurde auf den konkreten Umstand der bestehenden Problematik der immer noch nicht Aufarbeitung eklatanter Justizverbrechen der deutschen Rechtsgeschichte durch die Beteiligung der Justiz an den NS-Euthanasieverbrechen hingewiesen. AUS DEM JAHR 2007 Unter AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) zeigt das Amtsgericht Oldenburg zeigt im Terminprotokoll zur Hauptverhandlung am 16.10.2007 auf, dass das Amtsgericht Oldenburg vertreten durch den vorsitzenden Richter Fuhrmann und die Staatsanwaltschaft Oldenburg vertreten durch den Staatsanwalt Lübben die Verweigerungshaltung einnehmen, sich während der Gerichtshauptverhandlung im Gegensatz zu dem beschuldigten und angeklagten Menschenrechtsaktivisten und Systemkritiker Bernd Michael Uhl bei den Opfern und Verfolgten des Nazi-Regimes und der Nazi-Terror-Justiz zu entschuldigen. Im Terminprotokoll wird lediglich festgestellt, dass der Angeklagte Menschenrechtsaktivist und Systemkritiker Bernd Michael Uhl sich bei den Opfern des Nazi-Regimes entschuldigt. Die bis dato involvierten Oldenburger Justizbehörden, hier Amtsgericht Oldenburg und Staatsanwaltschaft Oldenburg, weigern sich bis zum heutigen Tage u. a. mittels Pressemitteilungen oder mittels Anti-Nazi-Mahnmalen sich ordentlich und angemessen bei den Opfern der Nazi-Terrorjustiz im Gerichtsbezirk Oldenburg zu entschuldigen. Am 10.12.2007 ergingen unter AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) in den Verfahren zur Aufarbeitung nationalsozialistischer Verbrechen in den Gerichtsbezirken Wilhelmshaven und Oldenburg die Anträge gegen Verfahrensboykotte und Verfahrensverschleppungen in den bereits langjährig beantragten Aufarbeitungen der Beteiligung an Justizverbrechen der Nazi-Euthanasie im Gerichtsbezirk Oldenburg. Ebenso ergingen die Anträge auf Anerkennung und Entschädigung der Opfer der Nazi-Euthanasie im Gerichtsbezirk Oldenburg. Am 12.12.2007 informiert unter AKTENZEICHEN AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) das Amtsgericht Oldenburg über die am 10.12.2007 beantragte ordnungsgemäße Weiterleitung der beantragten Aufklärung über Verfahrensboykotte und Verfahrensverschleppungen in den bereits langjährig beantragten Aufarbeitungen der Beteiligung an Justizverbrechen der Nazi-Euthanasie im Gerichtsbezirk Oldenburg. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg verweigert jedoch trotz der Weiterleitung vom Amtsgericht Oldenburg bis zum heutigen Tage die ordnungsgemäße Bestätigung des Einganges sowie die weiterführende Bearbeitung in den beantragten Rechtssachen der NS-Verbrechen zur Beteiligung der deutschen Justiz an den Massenmorden der Nazi-Euthanasie. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg verweigert zudem jedoch trotz der Weiterleitung vom Amtsgericht Oldenburg bis zum heutigen Tage die offizielle Entschuldigung bei den Opfern der Nazi-Terrorjustiz, die beantragte Teilnahme an Gedenkveranstaltung der Nazi-Euthanasieopfer sowie die Errichtung eines lokalen Mahnmals für die Nazi-Euthanasieopfer. AUS DEM JAHR 2008 Richter Jaspert unterbrach in der mündlichen Verhandlung während der Berufungshauptversammlung am 22.04.2008 unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 den Angeklagten wiederholt und entzog dem Angeklagten wiederholt das Wort, wenn der Angeklagte wiederholt die Untätigkeit der Wilhelmshavener und Oldenburger Justizbehörden u.a. in der beantragten Strafsache zur Aufarbeitung der Justizverbrechen der Nazi-Euthanasie benannte und wiederholt auf die Beachtung der vorgeworfenen behördlichen Untätigkeit in Verhandlung und Beschlussfassung durch die vorhergehende Gerichtsinstanz am Amtsgericht Oldenburg unter 23 CS 165 Js 60735/04 (53/07) hinwies. Richter Jaspert unterbrach in der mündlichen Verhandlung während der Berufungshauptversammlung am 22.04.2008 unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 den Angeklagten wiederholt und forderte den Angeklagten wiederholt auf, mitgebrachtes und vorgezeigtes Beweismaterial mit Beispielen aus der Literatur zum Forschungsstand der Verbrechen der Nazi-Terrorjustiz sowie zum Umgang der BRD-Justiz mit der Nazi-Terrorjustiz aus dem richterlichen Blickfeld zu entfernen, wann immer der Angeklagte Bücher, Ausdrucke und Kopien zur Belegung seiner Aussagen während seine Redebeiträgen über deutsche Justizverbrechen für die Richterbank des Landgerichts Oldenburg erkennbar deutlich hoch hielt. Dabei handelte es sich unter anderem um die Bücher: Ingo Müller, Furchtbare Juristen, Die unbewältigte Vergangenheit unserer Justiz, Kindler-Verlag München 1987, ISBN 3-463-40038-3, Im Namen des Deutschen Volkes. Justiz und Nationalsozialismus. Katalog zur Ausstellung des Bundesministers der Justiz (Köln, Vlg. Wissenschaft und Politik, 1989). 463 S. Mit sehr zahlr. Abb. Richter Jaspert selbst lehnte in der Berufungshauptversammlung am 22.04.2008 unter AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07 den Antrag der Beweisaufnahme vom 27. und 29.02.2008 zur Untätigkeit der Wilhelmshavener und Oldenburger Justizbehörden in den Strafsachen zur Aufarbeitung von Justizverbrechen der Nazi-Euthanasie ab. Richter Jaspert wurde aufgefordert, die Anträge zur Beweisaufnahme, die Beantragung der Beweisaufnahmeanträge sowie die Bescheidung über die beabsichtigte Nicht-Annahme der Beweisaufnahmeanträge ordnungsgemäß im Terminprotokoll aufnehmen zu lassen. Die Eingabe als Antrag der Beweisaufnahme vom 27. und 29.02.2008 zur dokumentierten Untätigkeit wiederholt, wie im Anhang aufgezeigt, den Antrag auf Aufarbeitung eklatanter Justizverbrechen der deutschen Rechtsgeschichte durch die Beteiligung der Justiz an den NS-Euthanasieverbrechen, wobei dieser erneute Antrag vom 27. und 29.02.2008 an die Oldenburger Behörden in der Sache Justizverbrechen der Nazi-Euthanasie eben durch die Untätigkeit seit 2004 bzw. seit 1940 notwendig geworden ist. Es mag zunächst dahingestellt bleiben, ob Richter Jaspert hier versuchen mag somit möglicherweise mit der Taktik der konkreten Ablehnung der Beweisaufnahmeanträge vom 27. und 29.02.2008 die bisherige schon zuvor vom Amtgericht Oldenburg besprochene und angedeutete Untätigkeit zu verdecken und zudem eigens weitere Untätigkeit in der NS-Strafsache der Aufarbeitung eklatanter Justizverbrechen der deutschen Rechtsgeschichte durch die Beteiligung der Justiz an den NS-Euthanasieverbrechen vorzubereiten. VOM 24.04.2008 WIEDERVOLAGE UND ERINNIERUNG Hochachtungsvoll |
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Bernd Michael Uhl, Fuldatalstr. 33, 34125 Kassel Rechtsanwalt Ralf Klietmann, Bahnhofsplatz 4, 26382 Wilhelmshaven, Fax: 04421997908 Oberlandesgericht Oldenburg, Postfach 2451, 26014 Oldenburg, Fax: 04412201155 AKTENZEICHEN LG Oldenburg 14 Ns 486/07, Landgericht Oldenburg, Wilhelmshavener Zeitung, Parkstraße 8, 26382 Wilhelmshaven, Fax:
04421488430 Nordwest-Zeitung, Peterstraße 28-34, 26121 Oldenburg, Redaktion: 044199882029 Oldenburger Stachel, Donarstraße 2, 26123 Oldenburg, Fax: 0441 777884 Oldenburger Bürger, Mellumstraße 15, 26125 Oldenburg, Fax: 0441 304 67 39 Oldenburger Sonntagszeitung, Bürgerstraße 89, 26123 Oldenburg, Fax: 04418004-30
Untätigkeitsbeschwerde gegen die gezielten Verfahrensverzögerungen
des Landgerichts Oldenburg mit Richter Jaspert in den Verfahren zur
Aufhebung von nationalsozialistischem Unrecht und nationalsozialistisch
geprägter Unrechtssprechung Poltische Strafsachen: Verstrickung der deutschen Justiz in den Nationalsozialismus vor und nach 1945 Strafsache gegen den Nazi-Blutrichter Kurt Bode und seine Justizmorde
im Nazi-Terrorjustizapparat Sehr geehrte Damen und Herren, |