Internationale völkerrechtliche Ebene
Beschwerde gegen Menschenrechtsverletzungen des Stellvertretenden
Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven Dieter Viering
Die vorliegende rechtspoltische Initiative ist ein Auszug aus
der Dokumentation und Berichterstattung über rechtspolitische
Initiativen gegen internationale Kindesentführung nach Deutschland
und gegen Umgangsboykott mit nach Deutschland verbrachten Kindern
sowie gegen Diskriminierung und Benachteiligung der ausländischen
zurückgebliebenen Elternteile und Großeltern.
Das Jugendamt als kommunale soziale Behörde der Stadt ist
zuständig und verantwortlich für die Mitarbeit in familiengerichtlichen
Verfahren mittels Empfehlungen an das Familiengericht, Organisation
und Durchführung von begleitendem Umgang, Vermittlung zwischen
den Eltern in Scheidungs- und Trennungssituationen, etc. Als kommunale
Behörde ist das Jugendamt direkt dem Verantwortungsbereich
des Oberbürgermeisters/Oberstadtdirektors unterstellt.
Konkreter Anlaß sind die Erfahrungen aus der Dokumentation
und Berichterstattung zur Hickman-Fallstudie über internationale
Kindesentführung nach Deutschland in 1995 und anschließendem
Umgangsboykott. Im Herbst 2001 ergeht die Beschwerde des Systemkritikers
und Menschenrechtsaktivisten Bernd Michael Uhl gegen den Stellvertretenden
Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven Dieter Viering an die Menschenrechtskommission
der Vereinten Nationen. In der Erstausstrahlung am 03.09.2002
der ARTE TV-Sendung zum Themenabend "Krieg um Kinder"
gesteht der Vorgesetzte von Dieter Viering und Leiter des Jugendamtes
Wilhelmshaven Klaus Jürjens Fehler des Jugendamtes im Fall
Hickman ein.