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Politische Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
Im Folgenden werden politische Aktivitäten im Rahmen der Forschung
zur "Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen" vorgestellt.
Bei diesem Forschungsansatz handelt es sich um die Datenerhebungsmethode
der teilnehmenden Beobachtung aus der Perspektive von Justizgeschädigten
und Justizopfern.
Forschungsleiter des Forschungsvorhabens "Systemkritik: Deutsche
Justizverbrechen" ist der Menschenrechtsaktivist Bernd
Michael Uhl.
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Nationale innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Deutschen Bundestag
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen:
- PET
1-14-06-10000-032134 aus den Jahren 2001 bis 2002 zum Petitionsgegenstand
einer Grundgesetzänderung von Art. 6.4 zur Gleichstellung
des Vaters mit der Mutter im Anspruch auf Schutz durch die Gemeinschaft
mit der Beschlussempfehlung aus der Bundestagsdrucksache BT 14/7800
>>>
- PET
1-14-06-10000-043352 aus den Jahren 2002 bis 2003 mit Stellungnahme
des Bundesministeriums für Justiz zum Petitionsgegenstand
einer Grundgesetzänderung von Art. 6.6 mit Sicherstelllung
eines rechtlichem Schutzes der Vater-Kind-Beziehung >>>
- PET
3-14-17-2160-042096 aus den Jahren 2001 bis 2002 mit Stellungnahme
des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
zum Petitionsgegenstand der Einrichtung eines "Papa-Kind-Tipi"
beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend mit einer Beschlussempfehlung >>>
- PET
4-14-07-40325-036975 aus den Jahren 2001 bis 2006 zum Petitionsgegenstand
Sorgerecht der Eltern und den gesetzgeberischen Konsequenzen aus
der Menschenrechtssache Elsholz mit der Beschlussempfehlung aus
der Bundestagsdrucksache BT 16/1512 (Bearbeitung über drei
Legislaturperioden) >>>
- PET
4-14-07-301-050630 aus den Jahren 2002 bis 2006 zum Petitionsgegenstand
Richter, Einrichtung einer Untersuchungskommission zur Praxis
der Familienrechtsprechung. Aus der Bundestag-Drucksache 16/1512
(Bearbeitung über drei Legislaturperioden) >>>
- PET
A-14-99-1030-048018 aus dem Jahr 2002 zum Petitionsgegenstand
der Diskriminierung des Petenten im Sachverhalt einer Kinderhandelspolitik
für die Ausbeutung in politischen Ideologien und für
den Profit im juristischen Geschäft sowie im Sachverhalt
von Kindesmissbrauch und Menschenrechtsverletzungen durch deutsche
Behörden >>>
- PET
3-15-17-2160-002657 aus den Jahren 2002 und 2003 zum Petitionsgegenstand
Familienfragen als Beschwerdeverfahren zu unkorrekten Verfahrensweisen
des Petitionsauschusses beim Deutschen Bundestag mit der Beschlussempfehlung
aus der Bundestagsdrucksache BT 15/1019 >>>
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Politische Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers
Bernd Michael Uhl

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- Eingaben an die Kinderkommission
des Deutschen Bundestages zur Problematik von Kindesentführung
und Umgangsboykott in der deutschen Familienrechtssprechung aus
den Jahren 2001 und 2002 >>>
- Eingaben an den Ausschuss
für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe zur Möglichkeit
einer Dauerausstellung im Reichtagsgebäude zum Thema "Opfer
der deutschen Familienrechtsprechung" aus dem Jahr 2002 >>>
- Referent des Bundestagspräsidenten bearbeitet Beschwerde
über Petitionsausschuss am 07.05.2003 >>>
-
PET
4-16-07-3005-011587 ab dem Jahr 2006 bis ins Jahr 2007:
Petitionsgegenstand: Umgang der deutschen Jusitz mit Justizunrecht
und Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht durch die
deutsche Justiz, insbesondere Aufarbeitung der Beteiligung der
deutschen Justiz an nationalsozialistischem Unrecht >>>
-
PET
4-16-07-4500-029898 ab dem Jahr 2007
Petitionsgegenstand:
a) Unzulässige Verteidigung von Kinderporno und Kindesmissbrauch.
b) Sexualstraftaten: Täter-Namensveröffentlichungen
und identifizierende Berichterstattung auch für Amtspersonen.
-
PET
4-16-07-3011-033648 ab dem Jahr 2008
Petitionsgegenstand: Rechtsstellung der Richter. Verhaltensregeln
für deutsches Justizpersonal für den Umgang mit dem
Hitlergruss, mit dem Nationalsozialismus, mit dem Holocaust und
mit der rassischen sowie politischen Verfolgung mit dem Instrument
der Nazi-Terrorjustiz von 1933 bis 1945.
-
PET
2-16-08-250-035084 ab dem Jahr 2008
Petitionsgegenstand: Wiedergutmachung nationalsozialistischen
Unrechts. Verhaltensrichtlinien für Personal an deutschen
Finanzbehörden und -gerichten bestehen hinsichtlich des Umganges
mit der Entrechtung, Enteignung und Ausplünderung der Juden
sowie der politischen Gegner des NS-Regimes 1933 - 1945 durch
den Fiskus und die Finanzbehörden.
-
PET
3-16-17-2004-034643 ab dem Jahr 2008
Petitionsgegenstand: Dienst- und Fachaufsichtsrichtlinien für
das Personal an deutschen Jugendämtern.
-
PET
4-16-07-3001-037645 ab dem Jahr 2008
Petitionsgegenstand: Unklar seit dem 26.05.2008 bis 02.07.2009.
Zusammengelegt ab dem 20.03.2009 mit PET
4-16-07-312-037523 .
-
PET
4-16-07-3120-037650 ab dem Jahr 2008
Petitionsgegenstand: Unklar vom Vom 09.04.2008 bis 02.07.2009.
Kausalität der unverhältnismäßigen und
daher unangemessenen, unzulässigen und rechtswidrigen Beschlagnahmen
von PCs und Daten seitens der deustchen Strafverfolgungsbehörden
in der Auseinandersetzung um die unzureichenden rechtspolitischen
Aufarbeitungen von Nazi-Unrecht, Nazi-Verbrechen und der Nazi-Terrorjustiz.
-
PET
4-16-07-312-037523 ab dem Sommer 2008
Petitionsgegenstand: Nachgewiesene Untätigkeit von Niedersächsischen
Justizbehörden in der Strafrechtlichen Verfolgung von Nazi-Blutjuristen,
hier z.B. dem NS-Blutricher Kurt Bode und seinen Justizmorden.
-
PET
4-16-07-3001-054143 ab dem Sommer 2009
Petitionsgegenstand: Präzisision für haftungsgebundene
Gesetzesvorlagen für Staatsanwaltschaften hinsichtlich
der ungenügenden bzw. boykottierenden staatsanwaltlichen
und richterlichen Aufarbeitung von NS-Unrecht, insbesondere
der NS-Unrechtsprechung und der NS-Terrorjustiz 1933 bis 1945.
-
PET
4-16-07-312-054142 ab dem Sommer 2009
Petitionsgegenstand: Überprüfung der politischen und
strafrechtlichen Aufarbeitung der Verbrechen in NS-Konzentrationslagern
sowie gesetzliche Regelungen zur Sicherstellung einer bundesweit
einheitlichen juristischen Aufarbeitung.
-
PET
4-16-07-312-035084 ab dem Sommer 2009
Petitionsgegenstand: Kritische Überprüfung systematisch
unkorrekter Verfahrensweisen des Petitionsauschusses beim Deutschen
Bundestag im Zusammenhang mit Petitionen zu nationalsozialistischen
Verbrechen, zu nationalsozialistischem Unrecht und zur Nazi-Terrorjustiz.
PET
3-16-05-008-059396 ab dem Sommer 2009
INTERNATIONALER KINDESRAUB 1939-1945 IN POLEN UND ZWANGSGERMANISIERUNG
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist".
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl |
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Nationale
innerstaatliche Ebene
Eingaben an die Bürgerschaft der Freien Hansestadt Hamburg
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Die folgende Eingabe an das Länderparlament des Bundeslandes
Hamburg beschäftigt sich mit dem Vorwurf des Systemkritikers
Bernd Michael Uhl gegenüber der mangelhaften juristischen Aufarbeitung
seitens des Subsystems der BRD-Justiz bezüglich der Thematik
der Verfahrensmanipulationstechniken in Verfahren zu nationalsozialistischen
Verbrechen. In der vorliegenden Petitionsangelegenheit geht es konkret
um den Mord an Kindern aus Konzentrationslagern, mit denen zuvor
medizinische Versuche gemacht wurden. Diese Ermordungen wurden als
Liquidierungsmaßnahme des Beweismaterials durchgeführt
und zwar in dem Zeitraum, in dem die Alliierten an der Westfront
gegen Nazi-Deutschland vorrückten.
Weiterführende Informationen sind auf der Spezialseite zum
Mord am
Bullenhuser Damm zu finden >>>
Am 8.05.2005 stellt der Systemkritker und Menschenrechtsaktivist
Bernd Michael Uhl Strafanzeige gegen Systemakteure von der Staatsanwaltschaft
Hamburg mit den im Folgenden angeführten Anschuldigungen und
Begründungen. Herr Uhl setzt damit ein offizielles rechtspolitisches
Symbol gegen die Verfahrensmanipulationen der von ihm beschuldigten
BRD-Justiz und weist mit verfügbaren Rechtsmitteln auf die
unkorrekte juristische Aufarbeitung von nationalsozialistischen
Verbrechen hin:
Aussage von Bernd Michael Uhl: "Es
ergeht hiermit die offizielle Strafanzeige zu AKTENZEICHEN VNR.
ST/0082732/2005 an den Staatsschutz, Polizeipräsidium Nordhessen
mit den ermittelnden Polizeibeamten Rieth, Lenz, Müller ZK
10 nach § 158 StPO gegen den Leitenden Oberstaatsanwalt der
Staatsanwaltschaft Hamburg in den Akkumulationsverfahren 201 Gs
257/04 beim Amtsgericht Kassel zu Nazi-Verbrechen, Systemunrecht
und Staatsverbrechen auf Grund der Begünstigung und Beihilfe
zu Mord an 20 jüdischen Kindern zu Adolf Hitlers Geburtstag
am 20. April 1945 in Hamburg, um das lebende Beweismaterial medizinischer
Experimente in den Konzentrationslager zu vernichten.
Der beschuldigte Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft
Hamburg missbraucht sein Amt als Staatsanwalt in der BRD, um die
Beteiligung der deutschen Justiz an Nazi-Verbrechen mittels Verfahrensmanipulationen
zu verherrlichen und zu decken unter anderem:
Der Auschwitz-KZ-Arzt Mengele schickt zwanzig jüdische Kinder,
zehn Jungen und zehn Mädchen, in das Konzentrationslager
Neuengamme bei Hamburg zur Verfügung von medizinischen Experimenten
der KZ-Ärzte Kurt Heißmeyer und Hans Klein.Zu Adolf
Hitlers Geburtstag am 20. April 1945, während die britischen
Truppen bereits sechs Kilometer von Neuengamme entfernt stehen,
werden die missbrauchten Kinder im Außenlager Bullenhuser
Damm von der SS unter Leitung des SS-Offizier Arnold Strippel
umgebracht, um das lebende Beweismaterial ordnungsgemäß
zu vernichten. Die Staatsanwaltschaft Hamburg deckt Arnold Strippel
bis zum heutigen Tag."
AKTENZEICHEN 7305 AR 6/05 Staatsanwaltschaft Hamburg
AKTENZEICHEN 2 Zs 641/05 Generalstaatsanwaltschaft Hamburg
Nachdem diese Verfahren gegen die mangelhafte Aufarbeitung von
nationalsozialistischen Verbrechen seitens der BRD-Justiz mit der
Verfahrenstechnik der Unterdrückung von Beweismaterial seitens
involvierter Systemakteure der BRD-Justiz bearbeitet werden, hier
von bestimmten Staatsanwälten der Staatsanwaltschaft Hamburg,
macht der Systemkritker und Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl konsequenterweise diese rechtspoltischen Symbolverfahren zunächst
auf dem diziplinarrechtlichen Wege zu Dienstaufsichtsbeschwerden
und diese konkreten Dienstaufsichtsbeschwerden gegen bestimmte Staatsanwälte
der Staatsanwaltschaft Hamburg dann wiederum zur Petitionsangelegenheit
bei der Bürgerschaft der Freien Hansestadt Hamburg als Aufsichtsbehörde
über die für die Staatsanwaltschaft zuständige Landesjutizverwaltung
(vgl. die zuvor benannten AKTENZEICHEN 373/05
und 439/05).
Die Bürgerschaft der Freien Hansestadt Hamburg beschäftigt
sich sodann mit den Verfahrensmanipulationstechniken der gezielten
Verfahrensverschleppung seitens der involvierten BRD-Staatsjuristen
(Richter und Staatsanwälte) in den Verfahren zu nationalsozialistischen
Verbrechen gegen den SS-Obersturmführer
Georg-Arnold-Strippel wie unter AKTENZEICHEN 373/05
ausgeführt. Gemäß den Beschuldigungen des Menschenrechtsaktivisten
werden hierbei mit Hilfe der involvierten BRD-Staatsjuristen (Richter
und Staatsanwälte) Verfahren so lange verschleppt, bis mittels
des Prinzips "Biologische Amnestie" ein Freispruch für
die Täter erreicht worden ist.
Laut Bernd Michael Uhl gebe es eindeutige Hinweise darauf, dass
in der Verfahrensmethodik in einem anderen Rechtsgebiet - hier dem
deutschen Familienrecht - dieselben Verfahrensmanipulationstechniken
einer gezielten Verfahrensverschleppung mittels des Prinzips "Biologische
Amnestie" eingesetzt würden, um eine fortschreitende Entfremdung
entführter bzw. umgangsboykottierter Kinder zu erreichen und
dem Täterelternteil mittels des Zeitverschleppungsfaktors ganz
bewußt angesichts der Loyalitätskonflikte und angesichts
des kindlichen Zeitempfindens Vorteile zu verschaffen. Die in der
Konsequenz durch den Zeitverschleppungsfaktor geförderte Entfremdung
würde sodann als Rechtfertigung der Bevorteilung des Täterelternteils
einerseits und zur Ausgrenzung des Opferelternteils mittels der
biologischen Lösung möglichst bis zur Volljährigkeit
der betroffenen Kinder andererseits herangezogen.
Die Verletzung
der Europäischen Konvention zum Schutze der Grundfreiheiten
und Menschenrechte auf der internationalen völkerrechtlichen
Ebene beim Europarat im Rahmen der Familienrechtsproblematik
wird hier eingehender behandelt >>>
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Juristische Aktivitäten des Systemkritikers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Strafrechtliche Verfolgung des Konzentrationslager-Asrztes
Hans Klein
Nationale innerstaatliche Ebene
Strafrechtliche Verfolgung des SS-Obersturmführers Georg
Arnold Strippel
Weitere Aktivitäten des Systemkritkers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl auf der juristischen
Ebene gegenüber der mangelhaften juristischen Aufarbeitung
seitens des Subsystems der BRD-Justiz bezüglich der Thematik
der Verfahrensmanipulationstechniken in Verfahren zu nationalsozialistischen
Verbrechen im Rahmen der Forschung zur "Systemkritik: Deutsche
Justizverbrechen" sind hier zu finden >>>
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale
innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Landtag Brandenburg
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Das hier beim Landtag Brandenburg vom Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl thematisierte Nazi-Verbrechen fällt mit der
Aktion des Massakers an Kriegsgefangenen in die Kategorie der Kriegsendphasenverbrechen.
In Treuenbrietzen gab es eine Rüstungsfabrik, in der Häftlinge
aus dem Konzentrationsalger Sachsenhausen Zwangsarbeit verrichteten.
Am 23. April 1945 wurden von der Wehrmacht 131 italienische Militärinternierte,
die als Zwangsarbeiter in der Munitionsfabrik in Treuenbrietzen
arbeiteten in ein nahegelegenes Waldstück von Wehrmachtsangehörigen
getrieben, wo sie bis auf 4 Überlebende erschossen werden.
Der Systemkritiker und Menschenrechtsaktivist Bernd Michael Uhl
beschwert sich beim Landtag Brandenburg mittels einer Petition über
das Verhalten von Staatsanwälten der Staatsanwaltschaft Potsdam
hinsichtlich der als ungenügend kritisierten juristischen Aufarbeitung
der Ermordung von italienischen Kriegsgefangenen.
Aussage von Bernd Michael Uhl:
"Es erging die offizielle Strafanzeige zu AKTENZEICHEN VNR.
ST/0082732/2005 an den Staatsschutz, Polizeipräsidium Nordhessen
nach § 158 StPO gegen den Leitenden Oberstaatsanwalt der
Staatsanwaltschaft Potsdam in den Akkumulationsverfahren 201 Gs
257/04 beim Amtsgericht Kassel zu Nazi-Verbrechen, Systemunrecht
und Staatsverbrechen auf Grund der Begünstigung und Beihilfe
zu Mord an 127 italienischen Kriegsgefangenen in Treuenbrietzen
am 23. April 1945 mittels Prozessbetrug, Unterdrückung von
Dokumenten und Strafvereitelung im Amt in 2005. Die Verfahrensweisen
der Staatsanwaltschaft Potsdam in 456 Js 15851/05 vom 17.06.2005,
Poststempel 30.06.2005, sind unbegründet und unzulässig.
[...] Es ergeht der offizielle Antrag auf Unterlassung des Unterdrückens
von Dokumenten und Beweismaterial in den vorliegenden Verfahren
zu Systemunrecht und Staatsverbrechen. Der beschuldigte Leitende
Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Potsdam missbraucht sein
Amt als Staatsanwalt in der BRD, um mittels gezielter Verfahrens-
und Aktenmanipulation Nazi-Verbrechen zu decken und zu fördern.
Wie dokumentiert und bewiesen behindert und verschleppt die beschuldigte
Staatsanwaltschaft Potsdam vorsätzlich Verfahren zu Nazi-Verbrechen.
Staatsanwalt Krause von der Staatsanwaltschaft Potsdam ignoriert
vorsätzlich den offiziellen Antrag, dass die vorliegende
Strafanzeige nicht von der Beschuldigtenpartei, d.h. Staatsanwaltschaft
Potsdam zu bearbeiten ist, sondern zur ordnungsgemäß
an die zuständige Staatsanwaltschaft zur Weiterbearbeitung
weiterzuleiten ist, die für die strafrechtliche Verfolgung
von Staatsanwälten der Staatsanwaltschaft Potsdam zuständig
ist."
Weiterführende Informationen sind auf der Spezialseite zum
Wehrmachtsmassaker
in Treuenbrietzen an italienischen Kriegsgefangenen zu finden
>>>
Die folgende Eingabe an das Länderparlament des Bundeslandes
Brandenburg beschäftigt sich mit dem Vorwurf des Systemkritkers
Bernd Michael Uhl gegenüber der mangelhaften juristischen Aufarbeitung
seitens des Subsystems der BRD-Justiz bezüglich der Thematik
der Verfahrensmanipulationstechniken in Verfahren zu nationalsozialistischen
Verbrechen.
Laut Bernd Michael Uhl gebe es eindeutige Hinweise darauf, dass
in der Verfahrensmethodik in einem anderen Rechtsgebiet - hier dem
deutschen Familienrecht - dieselben Verfahrensmanipulationstechniken
wie Verfahrensverweigerung, Verfahrensverschleppung, Unterdrückung
von Beweismaterial mittels des Prinzips "Biologische Amnestie"
eingesetzt würden, um eine fortschreitende Entfremdung entführter
bzw. umgangsboykottierter Kinder zu erreichen und dem Täterelternteil
mittels des Zeitverschleppungsfaktors ganz bewußt angesichts
der Loyalitätskonflikte und angesichts des kindlichen Zeitempfindens
Vorteile zu verschaffen. Die in der Konsequenz durch den Zeitverschleppungsfaktor
geförderte Entfremdung würde sodann als Rechtfertigung
der Bevorteilung des Täterelternteils einerseits und zur Ausgrenzung
des Opferelternteils mittels der biologischen Lösung möglichst
bis zur Volljährigkeit der betroffenen Kinder andererseits
herangezogen.
Die Verletzung
der Europäischen Konvention zum Schutze der Grundfreiheiten
und Menschenrechte auf der internationalen völkerrechtlichen
Ebene beim Europarat im Rahmen der Familienrechtsproblematik
wird hier eingehender behandelt >>>
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Juristische Aktivitäten des Systemkritikers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Strafrechtliche Verfolgung der Erschießung von italienischen
Millitärangehörigen
Weitere Aktivitäten des Systemkritkers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl auf
der juristischen Ebene gegenüber der mangelhaften juristischen
Aufarbeitung seitens des Subsystems der BRD-Justiz bezüglich
der Thematik der Verfahrensmanipulationstechniken in Verfahren zu
nationalsozialistischen Verbrechen im Rahmen der Forschung zur "Systemkritik:
Deutsche Justizverbrechen" sind hier zu finden >>>
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Juristische Aktivitäten des Systemkritikers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Strafrechtliche Verfolgung des Innenministers des Landes
Brandenburg Jörg Schönbohm
Weitere Aktivitäten des Systemkritkers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl auf der juristischen
Ebene gegenüber der mangelhaften juristischen Aufarbeitung
seitens des Subsystems der BRD-Justiz bezüglich der Thematik
der Verfahrensmanipulationstechniken in Verfahren der deutschen
Famlienunrechtssprechung im Rahmen der Forschung zur "Systemkritik:
Deutsche Justizverbrechen" sind hier zu finden >>>
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Landtag von Baden-Württemberg
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Bei der vorliegenden Eingabe an den Landtag von Baden-Württemberg
handelt es sich um sowohl die Thematisierung von Amtsmissbrauch
und deutschen Justizverbrechen gegen die Menschlichkeit unter Bezug
auf die historische Wurzel der deutschen Justiz im NS-Regime als
auch um die Thematisierung der Problematiken der deutschen Familienrechtspolitik
und Familienrechtspraxis in Bezug auf Verfahren zu Kindesentführung,
Umgangsboykott, Sorgerechtverletzung.
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale
innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Landtag von Baden-Württemberg
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Bei der vorliegenden Eingabe an den Landtag von Baden-Württemberg
handelt es sich um die Thematisierung von Amtsmissbrauch und deutschen
Justizverbrechen gegen die Menschlichkeit unter Bezugnahme auf die
politische Begleitung und Aufarbeitung von nationalsozialistischem
Unrecht. Der konkrete Petitionsgegenstand sind die Behinderungen
und Boykottierungen der Aufarbeitung von Nationalsozialistischem
Unrecht seitens der Stuttgarter Justizbehörden und anderer
hinsichtlich des Nazi-Kriegsverbrechens mit dem Massaker vom 12.08.1944
in Sant' Anna di Stazzema, Norditalien.
- PETITION
14/03410 >>>
Beschlussempfehlung vom 30.07.2009 in Landtagsdrucksache 14/4863
- "Persilscheine" für zögerliche Sachbehandlung
der Staatsanwaltschaft Stuttgart in dem Ermittlungsverfahren
wegen NS-Kriegsverbrechen
- "Persilscheine" für beanstandete Sachbehandlung
der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Bundesverfassugnsgerichtes
unter Präsident Papier in dem Ermittlungsverfahren gegen
Jugendamt Münster wegen Beihilfe zu Mord im Menschenrechtsverletzungsfall
Haase (EGMR)
- PETITION
14/03410 >>>
Eingangsbestätigung und Aktenzeichenvergabe
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Schleswig-Holsteinischen Landtag
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Bei der vorliegenden Eingabe an den Landtag von Schleswig-Holsteinischen
Landtag handelt es sich um sowohl die Thematisierung von Amtsmissbrauch
und deutschen Justizverbrechen gegen die Menschlichkeit unter Bezug
auf die historische Wurzel der deutschen Justiz im NS-Regime als
auch um die Thematisierung der Problematiken der deutschen Familienrechtspolitik
und Familienrechtspraxis in Bezug auf Verfahren zu Kindesentführung,
Umgangsboykott, Sorgerechtverletzung.
Vorliegend handelt es sich unter anderem um die politische Begleitung
der Verfahren einer strafrechtlichen Verfolgung der ehemaligen Präsidentin
des Bundesverfassungsgerichtes Frau Jutta Limbach unter der Beschuldigung
der Beihilfe zur Kindesentführung und unter der Beweisführung
des Verfahrensboykotts und der Verfahrensverschleppung über
den Zeitraum von einem ganzen Jahr bis zu ihrem Ausscheiden aus
ihrem Bundestagspräsidentinnenamt in dem Verfassungsbeschwerdeverfahren
1 BvR 809/01 zu internationaler Kindesentführung.
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Juristische Aktivitäten des Systemkritikers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Strafrechtliche Verfolgung der Verfassungsrichterin und
Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes Frau Jutta Limbach
Weitere Aktivitäten des Systemkritkers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl auf der juristischen
Ebene gegenüber der mangelhaften juristischen Aufarbeitung
seitens des Subsystems der BRD-Justiz bezüglich der Thematik
der Verfahrensmanipulationstechniken in Verfahren der deutschen
Famlienunrechtssprechung im Rahmen der Forschung zur "Systemkritik:
Deutsche Justizverbrechen" sind hier zu finden >>>
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Landtag von Rheinland-Pfalz
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Bei der vorliegenden Eingabe an den Landtag von Rheinland-Pfalz
handelt es sich um sowohl die Thematisierung von Amtsmissbrauch
und deutscher Familienunrechtsprechung mit der Thematisierung der
Problematiken der deutschen Familienrechtspolitik und Familienrechtspraxis
in Bezug auf Verfahren zu Kindesentführung, Umgangsboykott,
Sorgerechtverletzung, Kindesherausnahme und Kiindesunterbringung.
Vorliegend handelt es sich unter anderem um die politische Begleitung
der Verfahren einer strafrechtlichen Verfolgung der Leitung des
Jugendamtes Worms hinsichtlich der Veranwortungsübernahme in
und aus den Wormser Missbrauchsprozessen.
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
ehrenamtlicher Staatsschützer und Systemkritiker".
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Juristische Aktivitäten des Systemkritikers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Strafrechtliche Verfolgung der Leiterin des Jugendamtes
Worms Christine Ripier-Kramer
Weitere Aktivitäten des Systemkritkers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl auf
der juristischen Ebene gegenüber der mangelhaften juristischen
Aufarbeitung seitens des Subsystems der BRD-Justiz bezüglich
der Thematik der Verfahrensmanipulationstechniken in Verfahren zur
deutschen Familienunrechtssprechung im Rahmen der Forschung zur
"Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen" sind hier zu
finden >>>
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale
innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Landtag von Rheinland-Pfalz
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Bei der vorliegenden Eingabe an den Landtag von Rheinland-Pfalz
handelt es sich sowohl um die Thematisierung von Amtsmissbrauch
als auch um die politische Begleitung und Aufarbeitung von nationalsozialistischem
Unrecht.
Offensichtlich beabsichtigt der deutsche Richter am Landgericht
Mainz mit seinem Hitlergrußwitz in einem deutschen Gerichtssaal
während einer deutschen Gerichtsverhandlung die nationalsozialistische
rassische Verfolgung salon- und hoffähig zu machen. Eine Entschuldigung
für derartiges Verhalten, dass dieser deutsche Richter unbeabsichtigt
gehandelt habe und nicht dem rechten Lager nahe stehen würde,
kann ebenfalls nur grundgesetzlich abgesichert die sofortige Amtsenthebung,
den Verlust sämtlicher Pensionsansprüche sowie strafrechtliche
Konsequenzen zur Folge haben.
- BESCHWERDE
zu Petitionen E 2052/07, E 1033/08, E 4111/08 >>>
Bei der Aufklärung von NS-Verbrechen und NS-Unrecht als auch
bei der Aufklärung von Unrechtsbeteiligungen der NS-Terrorjustiz
in Rheinland-Pfalz verweigert der Bürgerbeauftragte des Landes
Rheinland-Pfalz unter E 2052/07, E 1033/08, E 4111/08 die ordnungsgemäße
Tätigkeit in Bezug auf die Beschwerdegegenstände des
verwaltungs-technischen und behördlichen Handelns in folgenden
Bereichen: Einerseits beim Eingreifen in Gerichtsverfahren und
staatsanwaltliche Ermittlungen sowie andererseits bei der Bewertung
und Aufarbeitung von richterlichem und staatsanwaltlichem Handeln
in bereits abgeschlossenen Verfahren sowie bei der weiter unten
ausgeführten eindeutigen Benennung der Petitions- und NS-Beschwerdegegenstände.
Die konkreten Verwaltungsverfahren zur Begleitung, Aufarbeitung
und Auswertung durch den Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz
sind wie vorliegend mit Anträgen an Ministerium der Justiz
des Landes Rheinland-Pfalz AKTENZEICHEN 1402E07-1-108 gerichtet,
und zwar wie folgt:
1) Der Antrag an das Ministerium der Justiz und an die Landesregierung
Rheinland-Pfalz zur Einrichtung eines landesweiten Register zu
Verwandtschaftsverhältnissen zwischen amtierenden Juristen
und NS-Juristen.
2) Der Antrag an das Ministerium der Justiz und an die Landesregierung
zur öffentlichen Benennung der Verbrechen der Nazi-Justiz
an den Gerichten und Staatsanwaltschaften u.a. Gedenktafeln am
Eingang sowie zur Überprüfung der Entschädigungsfragen
der Opfer der NS-Justiz.
3) Der Antrag auf Entlassung des Mainzer Landgerichtspräsidenten
Mainz Willy Kestel aus folgenden Gründen:
3.1) Der Mainzer Landgerichtspräsident Mainz Willy Kestel
verweigert wiederholt die Veröffentlichung der Ergebnisse
der angeblichen Disziplinarverfahren gegen den hitlergrusswitzelnden
Richter Sigurd Mertig am Landgericht Mainz.
3.2) Der Mainzer Landgerichtspräsident Mainz Willy Kestel
betreibt wiederholt Verfahrensverweigerungen hinsichtlich der
beantragten Wiederaufnahme des Verfahrens und der Urteilsaufhebung
aus dem Hitler-Putsch-Prozess.
3.3) Der Mainzer Landgerichtspräsident Mainz Willy Kestel
betreibt wiederholt Verfahrensverweigerungen zur Personal-Kontinuität
der im NS-Regime vor 1945 tätigen Juristen in Rheinland-Pfalz
und deren ausstehende strafrechtliche Verfolgung nach 1945 für
ihre Tätigkeiten als Funktionsträgereliten des NS-Terrors
in der nationalsozialistisch geprägten rassischen, religiösen,
eugenischen und politischen Verfolgung mit dem Instrument der
Justiz.
Der Petent wurde bisher nicht per Kopie von den Stellungnahmen
und Berichten des Bürgerbeauftragten an den Landtag Rheinland-Pfalz
unterrichtet.
- BESCHWERDE
WD 3-2-0564 >>>
Beschwerde gegen Manipulationen von Petitionsverfahren zur Aufarbeitung
von NS-Verbrechen und NS-Unrecht unter WD 3-2-0564 vom 13.05.2009.
Diese Beschwerde gegen den Landtag Rheinland-Pfalz ergeht ebenfalls
gleichzeitig an den Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz
zur Klärung der Verhaltensweisen von Landesinstitutionen
bei eindeutigen und nachgewiesenen Unregelmäßigkeiten
in der Aufarbeitung von NS-Verbrechen und NS-Unrecht.
Unter WD 3-2-0564 vom 13.05.2009 wird als Petitionsgegenstand
lediglich die "Beschwerde über die Tätigkeit des
Bürgerbeauftragten" genannt während der Beschwerdekontext
hier von Mitarbeitern des Landtags Rheinland-Pfalz vorsätzlich
unterdrückt wurde.
Die unter WD 3-2-0564 vom 13.05.2009 vom Petitionssauschuss benannte
Stellungnahme des Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz
wurde dem Petenten in Petitionsverfahren zur Aufarbeitung von
nationalsozialistischem Unrecht vorsätzlich nicht übersandt,
so dass diese Stellungnahme des Bürgerbeauftragten des Landes
Rheinland-Pfalz auch bisher weder evaluiert noch bewertet werden
konnte.
- BESCHWERDE
WD 3-2-0564 >>>
Untätigkeiten und Verfahrensverweigerungen der juristischen
Behörden des Landes
Rheinland-Pfalz in Verfahren zur Aufarbeitung von NS-Unrecht u.a.
Wie dokumentiert und nachgewiesen verweigert der Bürgerbeauftragte
des Landes Rheinland-Pfalz Ulrich Galle wiederholt die beantragte
ordentliche Aufklärung und transparente Verantwortungsübernahme
vorzunehmen, und zwar im Falle der wiederholt betriebenen Verfahrensboykotte
und Verfahrensmanipulationen durch die juristischen Behörden
in Rheinland-Pfalz unter dem Justizminister Heinz Georg Bamberger
in Verfahren zur Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht.
Wie dokumentiert und nachgewiesen unterdrückt der Bürgerbeauftragte
des Landes Rheinland-Pfalz Ulrich Galle ganz offensichtlich mehrfach
die konkrete Benennung der Petitions- und Beschwerdegegenstände,
so dass über eine damit möglicherweise beabsichtigte
gezielte Informationsunterdrückung bestimmte Manipulationen
der Petitionsverfahren zu nationalsozialistischem Unrecht beim
Landtag Rheinland-Pfalz nicht auszuschließen sind.
- PETITION
E 4111/08 I.1.1 meh >>>
05.02.2009. Legislative und Judikative in Rheinland-Pfalz verweigern
nachweisbar die Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht
insbesondere in der Frage der Verbrechen der NS-Terrorjustiz wie
belegt in den Verfahren E 2052/07, E 1033/08 und E 4111/08: Landtag
Mainz sowie AKTENZEICHEN 1402 E - 17/07: Landgericht Mainz; AKTENZEICHEN
3314 Js 026751/07: Staatsanwaltschaft beim Landgericht Mainz;
AKTENZEICHEN Zs 951/07: Generalstaatsanwaltschaft Koblenz; AKTENZEICHEN
1402E07-1-108 Ministerium der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz;
AKTENZEICHEN 1 Ws 83/08: Oberlandesgericht Koblenz.
- PETITION
E 4111/08 I.1.1 meh >>>
Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz Ulrich Galle
teilt unter PETITION E 4111/08 L.1.1 meh am 21.10.2008 den Eingang
und Registrierung der Petition beim vorliegenden Beschwerdegegenstand
des unsachgemäßen Handelns des Ministeriums der Justiz
des Landes Rheinland-Pfalz in der Sache von deutschen Richterwitzen
zum Hitlergruß in Rheinland-Pfalz mit und kündigt die
Überprüfung bei den zuständigen Verwaltungen an.
- PETITION
E 4111/08 I.1.1 Schö/hein>>>
Der stellvertretende Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz
Peter Schöpflein teilt am 02.12.2008 mit, dass der Mainzer
Landgerichtspräsident Mainz Willy Kestel trotz seiner in
der Beschwerde beanstandeten wiederholten Verweigerung der Veröffentlichung
der Ergebnisse der angeblichen Disziplinarverfahren gegen den
hitlergrusswitzelnden Richter Sigurd Mertig am Landgericht Mainz
und trotz seiner in der Beschwerde beanstandeten wiederholten
Verweigerung, die seit dem 31.08.2007 an den Präsidenten
des Landgerichts Mainz Willi Kestel eingereichten Anträge
auf Aufhebung des Hitler-Putsch-Urteils vom 1. April 1924 zu bearbeiten,
immer noch nicht gedenkt tätig zu werden. Der Bürgerbeauftragte
des Landes Rheinland-Pfalz teilt mit, er wolle nunmehr dem Petitionsausschuss
des Landtags Rheinland-Pfalz die Sache zur abschließenden
Beratung vorlegen.
- PETITION
E 4111/08 I.1.1 meh >>>
Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz Ulrich Galle
teilt unter PETITION E 4111/08 L.1.1 meh am 21.10.2008 den Eingang
und Registrierung der Petition beim vorliegenden Beschwerdegegenstand
des unsachgemäßen Handelns des Ministeriums der Justiz
des Landes Rheinland-Pfalz in der Sache von deutschen Richterwitzen
zum Hitlergruß in Rheinland-Pfalz mit und kündigt die
Überprüfung bei den zuständigen Verwaltungen an.
- PETITION
E 2052/07 I.1.1 Schö/hein und E 1033/08 I.1.2 Schö/hein>>>
Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz Ulrich Galle
teilt unter PETITION E 2052/07 I.1.1 Schö/hein und E 1033/08
I.1.2 Schö/hein am 17.09.2008 mit, dass er zu beanstandende
Vorgehensweisen einer Verwaltung des Landes Rheinland-Pfalz benötigen
würde, um in seiner Position tätig werden zu können.
Die der Justizverwaltung unterstehenden Handlungsweisen von Richtern
und Staatsanwälten, d.h. bei Staatsanwaltschaft beim Landgericht
Mainz, Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Oberlandesgericht Koblenz,
schließt er hier beim vorliegenden Beschwerdegegenstand
von deutschen Richterwitzen zum Hitlergruß in Rheinland-Pfalz
aus. Dabei liegt die Beanstandung der Vorgehensweisen einer Verwaltung
des Landes Rheinland-Pfalz mit der Beanstandung der Vorgehensweisen
der Landesjustizverwaltung des Ministerium der Justiz des Landes
Rheinland-Pfalz beim Beschwerdegegenstand von deutschen Richterwitzen
zum Hitlergruß in Rheinland-Pfalz bereits seit langem aktenkundig
vor.
- PETITION
E 1033/08 I.1.2. Schö/hein>>>
Der stellvertretende Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz
Peter Schöpflein verstrickt sich mittels missverständlicher
Ausdrucksweise offensichtlich am 13.06.2008 PETITION E 1033/08
I.1.2. Schö/hein in mehrfache Widersprüche hinsichtlich
der Fragestellungen und Beschwerdegegenstände von nationalsozialistischem
Unrecht und dessen Aufarbeitung in der BRD. Der Bürgerbeauftragte
des Landes Rheinland-Pfalz Peter meint einerseits auf Seite 1,
dass er nunmehr nach Abschluß gerichtlicher und staatsanwaltlicher
Verfahren zu seinem Bedauern nicht mehr tätig werden könne,
während er auf Seite 1 und 2 hingegen meint, er könne
überhaupt gar nicht in laufende gerichtliche Verfahren eingreifen,
was er aber gerade zuvor noch angedeutet hatte. Der Bürgerbeauftragte
des Landes Rheinland-Pfalz bearbeitet trotz mehrfacher Beschwerden
und Verfahren bis heute immer noch nicht die Fragestellungen zu
Disziplinarverfahren und Entlassungen von Staatsanwälten,
die bei Hitlergrußwitzen (d.h., Verharmlosung und Relativierung
der NS-Verbrechen, der Nazi-Terrorjustiz 1933 bis 1945 und des
Holocaust) von Justizpersonal in Gerichtssälen des Landes
Rheinland-Pfalz keinerlei strafrechtliche Relevanz sehen. Der
Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz bearbeitet trotz
mehrfacher Beschwerden und Verfahren bis heute immer noch nicht
die Fragestellungen nach möglichen Weisungen aus der Landesjustizverwaltung
als Dienstaufsicht der Staatsanwälte, Hitlergrußwitze
von Justizpersonal strafrechtlich nicht zu verfolgen. Der Bürgerbeauftragte
des Landes Rheinland-Pfalz bearbeitet trotz mehrfacher Beschwerden
und Verfahren bis heute immer noch nicht die Fragestellungen zu
Disziplinarverfahren und Entlassungen von Richtern, Staatsanwälten
und anderen Justizangestellten, die vor 1945 tätig gewesen
sind. Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz bearbeitet
trotz mehrfacher Beschwerden und Verfahren bis heute immer noch
nicht die Fragestellungen zur Personal-Kontinuität der im
NS-Regime vor 1945 tätigen Juristen in Rheinland-Pfalz nach
1945 und deren ausstehende strafrechtliche Verfolgung für
ihre Tätigkeiten als Funktionsträgereliten des NS-Terrors
in der nationalsozialistisch geprägten rassischen, religiösen
und politischen Verfolgung mit dem Instrument der Justiz. Der
Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz bearbeitet trotz
mehrfacher Beschwerden und Verfahren bis heute immer noch nicht
die Fragestellungen nach möglichen Weisungen aus der Landesjustizverwaltung
als Dienstaufsicht der Staatsanwälte, juristische Funktionsträgereliten
des NS-Terrors von 1933 bis 1945 in der BRD strafrechtlich nicht
zu verfolgen. Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz
wird gebeten, diese offenen Fragestellungen möglichst umgehend,
ordnungsgemäß und präzise zu bearbeiten und zu
beantworten.
- PETITION
E 1033/08 I.1.2./meh>>>
Eingangsbestätigung
Beschwerde über einen Staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren
vom 08.04.2008>>>
- PETITION
E 2052/07 I.1.1./osw >>>
- PETITION
E 2052/07 I.1.1./osw >>>
der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz Ulrich Galle
mahnt höchstpersönlich erneut das Vorhandensein eines
Verwaltungsverfahrens an, um in der zu nationalsozialistischem
Unrecht, zu den Verbrechen der Nazi-Terrorjustiz und zur rechtspolitischen
Aufarbeitung der Nazi-Terrorjustiz durch die BRD-Justiz und zu
hitlergrusswitzelnden Richtern tätig werden zu können.
- Beschwerde
vom 27.02.2008 und Aufforderung zur Richtigstellung >>>
der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz Ulrich Galle
bittet höchstpersönlich am 27.02.2008 um die Richtigstellung
bei der Stadtverwaltung Mainz, beim Ministerium der Justiz sowie
beim Bundesministerium der Justiz der möglicherweise missverständlich
gebrauchten sprachlichen Formulierungen hinsichtlich "abgegebener
Empfehlungen" aus dem Schreiben vom 18.02.2008 in der Sache
E 2052/07 (siehe Anhang).
Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz erhebt Beschwerde
gegen die mögliche Auffassung, er habe irgendwelche Empfehlungen
abgegeben und fordert dementsprechend die Richtigstellung bis
zum 07.03.2008.
Es ist hiermit klarzustellen: Der Bürgerbeauftragte des Landes
Rheinland-Pfalz hat keinerlei Empfehlungen abgegeben. Sollte dies
missverstanden worden sein, wird hiermit Klarstellung angeboten
und diesbezügliches außerordentliches Bedauern bekundet.
Der Umstand von abgegebenen Empfehlungen wird auch nicht im beanstandeten
Schreiben vom 18.02.2008 in der Sache E 2052/07 behauptet, sondern
vor dem Hintergrund des Handelns und Argumentierens des Landtages
Rheinland-Pfalz eindeutig als eine mögliche Handlungsalternative
in Frage gestellt und zwar explizit mit dem Einleitungssatz :"nach
der derzeitigen Sachlage, stellt sich die Interpretation der Aufarbeitungsvorgänge
und Verfahren zu deutschen hitlergrusswitzelnden Richtern möglicherweise
wie folgt dar:"
Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz wird um
präzise Erläuterung gebeten bis zum 21.03.2008 seine
in E 2052/07 I.1.1 geäußerte Auffassung des Landtages
von Rheinland-Pfalz, ein Verwaltungsverfahren bei einer Verwaltung
des Landes Rheinland-Pfalz müsse anhängig sein, um die
folgenden Sachverhalte zu nationalsozialistischem Unrecht, zu
den Verbrechen der Nazi-Terrorjustiz und zur rechtspolitischen
Aufarbeitung der Nazi-Terrorjustiz durch die BRD-Justiz ordnungsgemäß
und vollständig zu klären. Es wird um präzise Ausführungen
gebeten, was der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz
mit anhängigen Verwaltungsverfahren meint. Diese präzisen
Aufführungen sollten mögliche Missverständnisse
von vornherein auszuschließen suchen.
Bezüglich des Landgerichts Mainz bezieht sich dies auf die
rechtspolitischen Ereignisse und Handlungen aus den Jahren 2007
und 2008 wie folgt:
a) hitlergrusswitzelnder Richter Sigurd Mertig am Landgericht
Mainz in öffentlichem Verfahren eines behinderten türkischen
Jungen während Arzthaftungsprozess
b) Wiederholte Verweigerung des Präsidenten des Landgerichts
Mainz Willy Kestel der Veröffentlichung der Ergebnisse der
angeblichen Disziplinarverfahren gegen den hitlergrusswitzelnden
Richter Sigurd Mertig am Landgericht Mainz
c) Wiederholte Verweigerung des Präsidenten des Landgerichts
Mainz Willy Kestel, die seit dem 31.08.2007 an den Präsidenten
des Landgerichts Mainz Willi Kestel eingereichten Anträge
auf Aufhebung des Hitler-Putsch-Urteils vom 1. April 1924 zu bearbeiten
Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz wird gebeten
bis zum 21.03.2008 in E 2052/07 I.1.1 folgende Fragestellung bei
den jeweiligen zuständigen Behörden beantworten zu lassen:
Gibt es vom ersten Beamten der Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht
Koblenz und beim Pfälzischen Oberlandesgericht in der Funktion
der Dienstaufsicht über die Staatsanwälte aller Beamten
der Staatsanwaltschaft des jeweiligen OLG-Bezirks Anweisungen
irgendeiner Art, hinsichtlich der Strafrechtlichen Verfolgung
von Verharmlosung des Nationalsozialismus und von Hitlergrußwitzen
durch Amtspersonen nicht tätig zu werden ?
Gibt es vom Landgericht Bad Kreuznach, Landgericht Frankenthal
(Pfalz), Landgericht Kaiserslautern, Landgericht Koblenz, Landgericht
Landau in der Pfalz, Landgericht Mainz, Landgericht Trier, Landgericht
Zweibrücken in der Funktion der Dienstaufsicht über
die Staatsanwälte, d.h. aller Beamten der Staatsanwaltschaft
des jeweiligen LG-Bezirks, Anweisungen irgendeiner Art, hinsichtlich
der Strafrechtlichen Verfolgung von Verharmlosung des Nationalsozialismus
und von Hitlergrußwitzen durch Amtspersonen nicht tätig
zu werden ?
Gibt es vom Ministerium der Justiz des Landes Rheinland Pfalz
Anweisungen irgendeiner Art, hinsichtlich der Strafrechtlichen
Verfolgung von Verharmlosung des Nationalsozialismus und von Hitlergrußwitzen
durch Amtspersonen nicht tätig zu werden ?
Gibt es vom Landtag Rheinland Pfalz Anweisungen irgendeiner Art,
hinsichtlich der Strafrechtlichen Verfolgung von Verharmlosung
des Nationalsozialismus und von Hitlergrußwitzen durch Amtspersonen
nicht tätig zu werden ?
Gibt es vom Bundesministerium der Justiz Anweisungen irgendeiner
Art, hinsichtlich der Strafrechtlichen Verfolgung von Verharmlosung
des Nationalsozialismus und von Hitlergrußwitzen durch Amtspersonen
nicht tätig zu werden ?
- Stellungnahme
vom 28.12.2007 >>>
Nach der derzeitigen Sachlage, stellt sich die Interpretation
der Aufarbeitungsvorgänge und Verfahren zu deutschen hitlergrusswitzelnden
Richtern möglicherweise wie folgt dar:
Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz empfiehlt
am 28.12.2007, dass unter anderem beim Oberbürgermeister
von Mainz, das heißt zur Zeit bei Jens Beutel, dem ehemaligen
Vorsitzenden Richter am Landgericht Mainz (siehe Beutels umstrittene
Rolle in den Wormser Missbrauchsprozessen), beantragt werden sollte,
dass dieser seinerseits beim Ministerium der Justiz des Landes
Rheinland Pfalz die Auflösung des Landgerichts Mainz und
eine Standortverlagerung des Gerichtes beantragen sollte, da nach
im Beschwerde- und Petitionsverfahren E 2052/07 I.1.1 geäußerter
Auffassung des Landtages von Rheinland-Pfalz ein Verwaltungsverfahren
bei einer Verwaltung des Landes Rheinland-Pfalz anhängig
sein sollte, um die folgenden Sachverhalte zu nationalsozialistischem
Unrecht, zu den Verbrechen der Nazi-Terrorjustiz und zur rechtspolitischen
Aufarbeitung der Nazi-Terrorjustiz durch die BRD-Justiz ordnungsgemäß
und vollständig zu klären. Bezüglich des Landgerichts
Mainz bezieht sich dies auf die rechtspolitischen Ereignisse und
Handlungen aus den Jahren 2007 und 2008 wie folgt:
a) hitlergrusswitzelnder Richter Sigurd Mertig am Landgericht
Mainz in öffentlichem Verfahren eines behinderten türkischen
Jungen im Arzthaftungsprozess
b) Wiederholte Verweigerung des Präsidenten des Landgerichts
Mainz Willy Kestel der Veröffentlichung der Ergebnisse der
angeblichen Disziplinarverfahren gegen den hitlergrusswitzelnden
Richter Sigurd Mertig am Landgericht Mainz
c) Wiederholte Verweigerung des Präsidenten des Landgerichts
Mainz Willy Kestel, die seit dem 31.08.2007 an den Präsidenten
des Landgerichts Mainz Willi Kestel eingereichten Anträge
auf Aufhebung des Hitler-Putsch-Urteils vom 1. April 1924 zu bearbeiten
-
Gewünschter Abschlussbericht vom 17.12.2007 >>>
- Gewünschter
Abschlussbericht vom 12.12.2007 >>>
1.) Um u.a. kompetenzbezogene Missverständnisse eindeutig
auszuräumen, ist hier zu erklären, dass es bei vorliegenden
Anträgen nicht um Eingriffe in Gerichtsentscheidungen und
Gerichtsverfahren geht, sondern um die Bewertung des Verhaltens
von deutschen Richtern in der Öffentlichkeit bzw. in einer
Versammlung, insbesondere von hitlergrusswitzelnden Richtern am
Landgericht Mainz.
2) Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz wird
daran erinnert, dass die unabhängigen Richter laut Artikel
97 GG dem Gesetz unterliegen. Die Gesetze der BRD besagen eindeutig,
dass die Verharmlosung und die Verherrlichung des Nationalsozialismus
strafbar ist. Die Verharmlosung und Verherrlichung von Handlungen
unter einer Gewalt- und Willkürherrschaft ist strafbar. Hier
steht im konkreten Fall in Rheinland-Pfalz die Verharmlosung und
Verherrlichung des nationalsozialistischen Gewaltregimes durch
hitlergrusswitzelnde Richter in deutschen Gerichtssälen in
Frage.
Konkreter Lebenssachverhalt ist, dass es im Herbst 2007 Richter
am Landgericht Mainz gibt, die in Gerichtsälen des Landes
Rheinland-Pfalz im Verlaufe von Gerichtsverhandlungen Witze über
den Hitlergruß machen. Im konkreten hier vorliegenden Fall
macht sich der vorsitzende Richter am Landgericht Mainz Sigurd
Mertig über die Klägerpartei des behinderten türkischen
Jungen lustig, der in einem Arzthaftungsprozess gegen die Arztfehler
klagt, die zur Lähmung seiner Schulter geführt haben
sollen und anhand einer Demonstration sein Leiden und seine Schädigung
demonstrieren sollte. Benannter Richter als steuergeldfinanzierter
Beamter des Landes Rheinland-Pfalz hat sich offensichtlich nicht
gegen den Hitlergruß und auch nicht gegen den richterlichen
beamtlichen Hitlergruß (siehe besondere deutsche justizhistorische
Begebenheiten des Richters Roland Freisler und Kollegen) gewandt,
sondern hat mit seinen Witzen über den Hitlergruß,
den Hitlergruß und die Bedeutung des Hitlergrußes
in einem deutschen Gerichtssaal relativiert und verharmlost.
Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz wird gebeten,
Erklärungen zu folgenden Sachfragen über die Tätigkeiten
abzugeben :
Hat der Landtag von Rheinland-Pfalz bis dato einen gesetzlichen
Schutz von Justizbediensteten verabschiedet oder beabsichtigt
der Landtag von Rheinland-Pfalz einen gesetzlichen Schutz von
Justizbediensteten zu verabschieden, der es von steuergeldern
finanzierten Justizbediensteten ermöglichen soll bzw. sollte,
Witze über den Hitlergruß in Gerichtssälen des
Landes Rheinland-Pfalz unter Ausschluss einer strafrechtlichen
Verfolgung bzw. unter Ausschluss öffentlich erkennbarer disziplinarrechtlichen
Maßnahmen durchzuführen ?
Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz wird zudem
gebeten, Stellungnahmen einzuholen:
a) beim Präsidenten des Landgerichts Mainz Willy Kestel,
b) beim rheinland-pfälzischen Justizminister Heinz Georg
Bamberger
c) bei der Bundesjustizministerin Brigitte Zypries
In den beantragten einzuholenden Stellungnahmen geht es um die
Fragestellungen,
ob Verhaltensempfehlungen bzw. Verhaltensrichtlinien des Justizministeriums
Landes Rheinland-Pfalz oder des Bundesministeriums der Justiz,
wie Justizbehörden sich in Bezug auf die Verwendung von Symbolen
des Nationalsozialismus, der Nazi-Gewaltherrschaft und der Nazi-Terrorjustiz
verhalten sollen, existieren und wenn ja in welcher Form ?
a) Existieren Verhaltensempfehlungen bzw. Verhaltensrichtlinien
der Justizministerien, die die Gedenktradition zu einer Relativierung
bzw. Verharmlosung der Verbrechen des Nationalsozialismus befördern,
z. B. wie hier am Landgericht Mainz mit Witzen über den Hitlergruß
in deutschen Gerichtssälen ?
b) Die Möglichkeit ministerieller Anweisungen für staatsanwaltliches
Tätigwerden bzw. Untätigbleiben ergibt sich aus folgenden
rechtspolitischen Sachverhalten:
a. Der Deutsche Richterbund kritisiert wiederholt, dass der Sonderstatus
deutscher Staatsanwälte als politische Beamte, in den Funktionen
als weisungsabhängige Strafverfolgungsbeamte in ständiger
Übereinstimmung mit den grundsätzlichen politischen
Ansichten und Zielen der Regierung, abgeschafft werden solle,
da Staatsanwälte ohne Angabe von Gründen jederzeit entlassen
werden könnten.
b. Die Staatsanwaltschaften unterliegen der Aufsicht des Justizministeriums
(der Länder), was sich gemäß Gerichtsverfassungsgesetz
§§ 141 - 155 wie folgt gestaltet: § 146 Die Beamten
der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres
Vorgesetzten nachzukommen. § 147 Das Recht der Aufsicht und
Leitung steht zu: 1. dem Bundesminister der Justiz hinsichtlich
des Generalbundesanwalts und der Bundesanwälte; 2. der Landesjustizverwaltung
hinsichtlich aller staatsanwaltschaftlichen Beamten des betreffenden
Landes; 3. dem ersten Beamten der Staatsanwaltschaft bei den Oberlandesgerichten
und den Landgerichten hinsichtlich aller Beamten der Staatsanwaltschaft
ihres Bezirks. § 152 (1) Die Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft
sind in dieser Eigenschaft verpflichtet, den Anordnungen der Staatsanwaltschaft
ihres Bezirks und der dieser vorgesetzten Beamten Folge zu leisten.
Existieren in Rheinland-Pfalz Verhaltensempfehlungen bzw. Verhaltensrichtlinien
der Justizministerien als Aufsicht und Leitung der staatsanwaltschaftlichen
Beamten an die Staatsanwaltschaften, die Verharmlosung und Relativierung
der historisch dokumentierten Nazi-Terrorjustiz durch Justizbedienstete
der BRD u.a. unter § 130 Volksverhetzung, § 189 StGB
Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener strafrechtlich nicht
zu verfolgen und derartige Ermittlungen umgehend einzustellen
?
Existieren in Rheinland-Pfalz Verhaltensempfehlungen bzw. Verhaltensrichtlinien
der Justizministerien als Aufsicht und Leitung der staatsanwaltschaftlichen
Beamten an die Staatsanwaltschaften, die Verherrlichung der NS-Ideologie
und ihrer Symbole sowie die Beleidigung und die Verhöhnung
der Angehörigen der Opfer des Holocaust, der Euthanasie und
der politischen Verfolgung durch Justizbedienstete der BRD u.a.
unter § 130 Volksverhetzung, § 189 StGB Verunglimpfung
des Andenkens Verstorbener strafrechtlich nicht zu verfolgen und
derartige Ermittlungen umgehend einzustellen ?
Existieren in Rheinland-Pfalz Verhaltensempfehlungen bzw. Verhaltensrichtlinien
der Justizministerien als Aufsicht und Leitung der staatsanwaltschaftlichen
Beamten an die Staatsanwaltschaften, Verunglimpfungen und Verletzungen
des Andenkens Verstorbener gegenüber den Opfern des verbrecherischen
NS-Regimes, insbesondere hinsichtlich den Opfern der Todesurteilen
der Nazi-Terrorjustiz sowie die Billigung, Leugnung oder Verharmlosung
menschenunwürdiger Behandlung der Opfer des Nationalsozialismus
strafrechtlich nicht zu verfolgen und derartige Ermittlungen umgehend
einzustellen ?
- Vorläufiger
Abschlussbericht vom 29.11.2007 >>>
Der Vorgang beim Landtag von Rheinland-Pfalz ist noch nicht abzuschließen.
Natürlich kann und soll der Bürgerbeauftrage nicht in
laufende und abgeschlossene Gerichtsverfahren eingreifen. Da die
unabhängigen Richter aber grundgesetzlich abgesichert dem
Gesetz unterworfen sind, wird der Bürgerbeauftragte lediglich
ordnungsgemäß gebeten, die im Folgenden beschriebenen
Gerichtsverfahren zu beobachten, sich zu über Verfahrensstände
und Verfahrensfortgänge informieren und dem Landtag von Rheinland-Pfalz
sowie der Bundesregierung Bericht zu erstatten.
Die dem Bürgerbeauftragten übersandten Kopien zu den
gerichtlichen Eingaben an die Justizbehörden von Rheinland-Pfalz
in Verfahren zur Aufarbeitung von nationalsozialistischen Verbrechen
und Verbrechen der Nazi-Terrorjustiz dienen dem Bürgerbeauftragten
als Informationen und Hintergrundwissen über die begonnenen
und fortzuführenden Verfahrensanstrengungen in der Sache
"deutsche hitlergrusswitzelnde Richter" in Verbindung
mit den rechtshistorischen und rechtspolitischen Fragestellungen
der Auswirkungen der Nazi-Terrorjustiz und deren Aufarbeitung
in der BRD nach 1945. Nach der Fortführung des Rechtsstreits
auf dem innerstaatlichen Rechtswege ist diese Fragestellung des
"Hitlergruß im deutschen Gerichtssaal" auf der
völkerrechtlichen Ebene zu klären, da die Verbrechen
der Nazi-Terrorjustiz sowohl Deutschland aber auch die im 2. Weltkrieg
besetzten Gebiete in Europa betreffen.
Die Bekanntgabe über die Einleitung eines Diziplinarverfahrens
gegen den hitlergrusswitzelnden Richter Sigurd Mertig an den Bürger
der BRD ist definitiv bei der Schwere und Bedeutung des Vorfalls
vor dem Hintergrund der deutschen Justizgeschichte vollkommen
unzureichend, da vorsätzlich nicht über das Ergebnis
und vorsätzlich nicht über die konkreten durchgeführten
disziplinarrechtlichen Konsequenzen für Hitlergrußwitze
durch deutsche Richter in deutschen Gerichtssälen berichtet
wird, so dass in der Folge keine ordentliche öffentliche
Angemessenheitsprüfung erfolgen kann. Gegebenenfalls müsste
bei einem nicht zufriedenstellenden Ergebnis einer Angemessenheitsprüfung
u.a. der verwaltungsrechtliche Weg bestritten werden, um Nationalsozialismus-Verharmlosungsstenzen
von Amtsträgern, Richtern und Staatsanwälten auch ordnungsgemäß
gesellschafts- und bildungspolitisch entgegen zu treten.
Der Bürgerbeauftrage am Landtag von Rheinland-Pfalz wird
gebeten, sich über die im Folgenden beanstandeten Verfahrensstände
und Verfahrensfortgänge zu informieren und über die
diesbezüglich eingeholten Antworten zu berichten:
Bis zum heutigen Tage hat sich das Landgericht Mainz mit dem Präsidenten
Willy Kestel nicht bei den Opfern und Verfolgten des Nationalsozialismus
und insbesondere bei den Opfern und Verfolgten der Nazi-Terrorjustiz
entschuldigt.
Das Landgericht Mainz betreibt nachweisbar bis zum heutigen Tage
unzulässige Verfahrensverschleppungen und Verfahrensboykotte
in der Sache des Hochverrats durch den Putschversuch des Terroristen
Adolf Hitler sowie in der Ausweisungssache des Nicht-Deutschen
Adolf Hitlers.
- AKTENZEICHEN
1402 E - 17/07:
Stellungnahme des Präsidenten des Landgerichts Mainz
Willy Kestel vom 31.10.2007 zur angeblichen gerichtlichen Nicht-Zuständigkeit
des Landgerichts Mainz sowie zur angeblichen nicht-bestehenden
Antragsberechtigung des Menschenrechtsaktivisten in den Verfahren
zur Aufhebung des Urteils im Hitler-Putsch-Verfahren vom 1. April
1924 sowie zur Ausweisung von Adolf Hitler aus Deutschland.
Auf Anregung des Präsidenten des Landgerichts Mainz Willy
Kestel wird der hitlergrußwitzelnde Richter am Landgericht
Mainz Herr Mertig u. a. auf Grund seiner öffentlich bekannten
Erfahrungen mit dem Hitlergruß in deutschen Gerichtssäalen
mit der im Verfahren gemachten vorliegenden Argumentationshilfe
unmittelbar gebeten, eine ordentliche profunde Überprüfung
vorzunehmen, inwieweit Herr Richter Mertig ggf. selbst beruflich
oder privat als zivilcouragierter Staatsbürger hinsichtlich
der vorliegenden Rechtssachen gegen Adolf Hitler tätig zu
werden gedenkt.
Auf Anregung des Präsidenten des Landgerichts Mainz Willy
Kestel hinsichtlich einer angeblich gerichtlichen Nicht-Zuständigkeit
des Landgerichts Mainz wird dem Präsidenten des Landgerichts
Mainz hiermit offiziell aufgegeben, ordentlich beim Bundesgerichtshof
die Sonderzuständigkeit für die vorliegenden Wiederaufnahmeverfahren
und Rechtssachen gegen Adolf Hitler zu beantragen sowie über
die entsprechende Antwort des Bundesgerichtshofes in der Antragssache
der Sonderzuständigkeit "Adolf Hitler" beim Landgericht
Mainz zu informieren. >>>
- Zwischenbericht
vom 29.10.2007 >>>
- AKTENZEICHEN
1402 E - 17/07:
Stellungnahme des Präsidenten des Landgerichts Mainz
Willy Kestel vom 02.10.2007 zu Displinarverfahren des hitlergrußwitzelnden
Richters >>>
- AKTENZEICHEN
1402 E - 17/07:
Stellungnahme des Präsidenten des Landgerichts Mainz
Willy Kestel vom 24.09.2007 zu Displinarverfahren und angeblichem
Bedauern des hitlergrußwitzelnden Richters >>>
- Eingangsbestätigung
Beschwerde über einen Richter vom 06.09.2007>>>
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
ehrenamtlicher Staatsschützer und Systemkritiker".
|
Juristische Aktivitäten des Systemkritikers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl
|
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Nationale innerstaatliche Ebene
Strafrechtliche Verfolgung von deutschen Richterwitzen zum
Hitlergruß
Weitere Aktivitäten des Systemkritkers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl auf
der juristischen Ebene gegenüber der mangelhaften juristischen
Aufarbeitung seitens des Subsystems der BRD-Justiz bezüglich
der Thematik der Verfahrensmanipulationstechniken in Verfahren zu
nationalsozialistischen Verbrechen im Rahmen der Forschung zur "Systemkritik:
Deutsche Justizverbrechen" sind hier zu finden >>>
|
Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale
innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Landtag von Nordrhein-Westfalen
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Petitionsgegenstand sind die folgenden Lebenssachverhalte des innerstaatlichen
Instanzenzuges zur GLORIFIZIERUNG VON NAZI-HELDEN in der deutschen
Öffentlichkeit und Gesellschaft und auf Grund der vorsätzlichen
Verharmlosung von Nazi-Verbrechen und von Verbrechen gegen die Menschlichkeit
(StGB § 86), hier mit der Straßennamensbenennung in Aachen
nach dem Nazi-dekorierten Kriegshelden "Graf Gerhard von Schwerin":
Der historische Sachverhalt in chronologischer Abfolge ist, dass
der Rat der Stadt Aachen erst in der Ratssitzung am 22. August 2007
die in 1963 nach Graf Gerhard von Schwerin benannte Straße
in "Kornelimünsterweg" umbenennt, und dies ist erst
eindeutig nach der Beschlussfassung des Bundesverfassungsgerichtes
vom 14. Februar 2005 unter AKTENZEICHEN 2 BvR 1990/04 in der Strafsache
initiiert durch den Menschenrechtsaktivisten Bernd Michael Uhl gegen
den Bürgermeister von Aachen Dr. Jürgen Linden auf Grund
der Glorifizierung des Nazi-Helden in der deutschen Öffentlichkeit
und Gesellschaft und auf Grund der vorsätzlichen Verharmlosung
von Nazi-Verbrechen und von Verbrechen gegen die Menschlichkeit,
hier mit dem Namensvorbild Graf Gerhard von Schwerin.
Mit der Aufrechterhaltung von Nazi-Heldennamensgebungen in der
Öffentlichkeit wurde der Bürgermeister von Aachen Dr.
Jürgen Linden bei seiner Amtsausübung im innerstaatlichen
Instanzenzug 2 BvR 1990/04 beschuldigt, den Straftatbestand des
Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen
nach StGB § 86 zu begehen.
In der Begründung des Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft
Aachen vom 26.05.2004 argumentiert die petitionsrelevante Staatsanwaltschaft
Aachen AKTENZEICHEN 1 Js 113/04 mit Staatsanwalt Dr. Burr, dass
der in der Beschwerde und Anzeige beklagte und "dargelegte
Unterstützungs- und Förderbeitrag des heutigen Oberbürgermeisters
der Stadt Aachen" strafrechtlich irrelevant sei und nicht den
"Tatbestand eines Strafgesetzes" erfüllen würde,
da die Benennung "einer Aachener Straße nach Gerhard
von Schwerin" bereits im Jahre 1963 erfolgte.
Beschwerdegegenstand aber war das Festhalten an der Straßennamensbenennung
nach dem Nazi-dekorierten Kriegshelden Graf Gerhard von Schwerin
und das Verweigern einer Umbenennung dieser Straße während
des gesamten Klagezeitraumes. Der Beschluss des Rates der Stadt
Aachen in der Ratssitzung am 22. August 2007, die in 1963 nach Graf
Gerhard von Schwerin benannte Straße in "Kornelimünsterweg"
umzubenennen, belegt dass die petitionsrelevanten Behörden
der Staatsanwaltschaft Aachen und Generalsstaatsanwaltschaft Köln
in ihren Einstellungsbegründungen 1 Js 113/04 und Zs 1001/04
von irrigen Annahmen ausgehen.
Der Landtag von Nordrhein-Westfalen befasste sich bereits in der
PETITION I.3/13/15712 ausgehend von der Eingangsbestätigung
vom 21.06.2004 bis zur Beschlussfassung vom 20.10.2004 mit dem rechtspolitischen
Handeln der petitionsrelevanten Behörden der Staatsanwaltschaft
Aachen und Generalsstaatsanwaltschaft Köln. Während die
petitionsrelevanten Behörden der Staatsanwaltschaft Aachen
und Generalsstaatsanwaltschaft Köln über den gesamten
Klagezeitraum in 2004 und 2005 behaupten, dass der beschuldigte
Oberbürgermeister von Aachen Dr. Jürgen Linden in seiner
Verantwortlichkeit und in seinem Amte gar überhaupt nichts
für die Straßenbenennung nach dem Nazi-Kriegshelden tun
könne, ereignet es sich genau unter der Verantwortlichkeit
dieses Oberbürgermeisters von Aachen Dr. Jürgen Linden,
dass die Stadtverwaltung nach den staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahren
in 2007 letztendlich angewiesen wird, die Gerhard von Schwerin-Straße
umzubenennen. In der Beschlussfassung PETITION I.3/13/15712 werden
die Lebenssachverhalte und das ursprüngliche Anzeigevorbringen
zu den staatsanwaltlichen Ermittlungen, d.h. konkret die beklagte
Straßennamensbenennung in Aachen nach dem Nazi-dekorierten
Kriegshelden "Graf Gerhard von Schwerin" nicht explizit
genannt.
Sind in weiteren Landtagsdokumentation der 13. Wahlperiode wie
Drucksachen, Ausschussprotokolle, Tätigkeitsberichte und Stellungnahmen
die petitionsrelevanten staatsanwaltlichen Ermittlungen zur Straßennamensbenennung
in Aachen nach dem Nazi-dekorierten Kriegshelden "Graf Gerhard
von Schwerin" explizit genannt ?
Sollte dies nicht der Fall sein, so ergeht hiermit die Petition,
die ehemalige Straßennamensbenennung in Aachen nach dem Nazi-dekorierten
Kriegshelden "Graf Gerhard von Schwerin" explizit in der
Landtagsdokumentation der 14. Wahlperiode ordnungsgemäß
auszuführen.
Sollte dies nicht der Fall sein, so ergeht hiermit die Petition,
den Umgang der petitionsrelevanten staatsanwaltlichen Ermittlungen
mit der ehemaligen Straßennamensbenennung in Aachen nach dem
Nazi-dekorierten Kriegshelden "Graf Gerhard von Schwerin"
explizit in der Landtagsdokumentation der 14. Wahlperiode ordnungsgemäß
auszuführen.
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
Systemkritiker, ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Juristische Aktivitäten des Systemkritikers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Strafrechtliche Verfolgung des Bürgermeister von Aachen
Dr. Juergen Linden auf Grund der Glorifizierung des Nazi-Helden
in der deutschen Öffentlichkeit und Gesellschaft und auf Grund
der vorsätzlichen Verharmlosung von Nazi-Verbrechen und von
Verbrechen gegen die Menschlichkeit (StGB § 86), hier Graf
Gerhard von Schwerin
Weitere Aktivitäten des Systemkritkers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl auf
der juristischen Ebene gegenüber der mangelhaften juristischen
Aufarbeitung seitens des Subsystems der BRD-Justiz bezüglich
der Thematik der Verfahrensmanipulationstechniken in Verfahren zu
nationalsozialistischen Verbrechen im Rahmen der Forschung zur "Systemkritik:
Deutsche Justizverbrechen" sind hier zu finden >>>
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale
innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Landtag von Nordrhein-Westfalen
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Petitionsgegenstand zur Rechtspflege sind die Lebenssachverhalte
des innerstaatlichen Instanzenzuges zur Involvierung der Landesjustizverwaltung
und des Justizministeriums in die Verfahrensbehinderungen und -verweigerungen
durch nordrhein-westfälische juristische BRD-Behörden
überprüfen: 1.) im Falle der Verweigerung von strafrechtlicher
Verfolgungen von noch lebendem ehemaligen Nazi-KZ-Personal und 2.)
in der Verfahrensbehinderung der Aufklärung nationalsozialistischer
Verbrechen in Konzentrationslagern 1933 bis 1945.
- I.3/14-P-2008-16466-01
Benachrichtigung über Beschlussfassung vom 24.03.2009 und
Übersendung am 27.03.2009 zusammen mit den Stellungnahmen
des Justizministeriums vom 11.03.2009 und des Generalstaatsanwalts
in Hamm vom 02.03.2009
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
Systemkritiker, ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale
innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Landtag von Nordrhein-Westfalen
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Petitionsgegenstand zur Rechtspflege sind die Lebenssachverhalte
des innerstaatlichen Instanzenzuges zur Involvierung der Landesjustizverwaltung
und des Justizministeriums in die Verfahrensbehinderungen und -verweigerungen
durch nordrhein-westfälische juristische BRD-Behörden
überprüfen: 1.) im Falle der BEHINDERUNG DER RECHTPOLITISCHEN
AUFARBEITUNG VON NS-UNRECHT mit der Verweigerung von strafrechtlicher
Verfolgungen von noch lebendem ehemaligen Nazi-KZ-Personal und 2.)
in der Verfahrensbehinderung der Aufklärung nationalsozialistischer
Verbrechen in Konzentrationslagern 1933 bis 1945.
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
Systemkritiker, ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Landtag von Nordrhein-Westfalen
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten.
Weiterverweisung des Deutschen Bundestages mit der PET
3-16-17-2004-034643 ab dem Jahr 2008 >>>
Petitionsgegenstand:
Sehr geehrte Damen und Herren beim Petitionsausschuss des Deutschen
Bundestages,
es ergeht hiermit die folgende Petition mit dem Petitionsgegenstand,
der Deutsche Bundestag möge bei der Bundesregierung, beim Bundesministerium
des Innern, beim Bundesministerium der Justiz und beim Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Erfahrung bringen,
welche Dienst- und Fachaufsichtsrichtlinien für das Personal
an deutschen Jugendämtern bestehen.
Offensichtlich scheinen die Aussagen der Bezirksregierung Münster
in der Alltagspraxis der Dienst- und Fachaufsichtsrichtlinien für
das Personal an deutschen Jugendämtern nicht zutreffend zu
sein, dass der Oberbürgermeister der Stadt Münster als
Dienstaufsicht des Jugendamtes Münster zuständig sein
soll, denn auf die seit Jahren mehrfach eingereichten Dienstaufsichtsbeschwerden
gegen die Leitung des Jugendamtes Münster im Menschenrechtsfall
Haase (EGMR 11057/02 und Bverfg-AR 8115/07) reagiert der Oberbürgermeister
der Stadt Münster entgegen den Aussagen der Bezirksregierung
Münster kontinuierlich nicht.
Wenn Unklarheiten in den und über die Verhaltensregeln für
Personal an deutschen Jugendämtern bestehen sollten, so soll
dem Petitionsausschuss hiermit umgehend aufgeben werden, den Bundestag
entsprechend für die Erarbeitung in Fachausschüssen sowie
für die Verabschiedung von Verhaltensrichtlinien und gesetzlichen
Grundlagen mit Dienst- und Fachaufsichtsrichtlinien für das
Personal an deutschen Jugendämtern aufzugeben.
Die Dienst- und Fachaufsichtsrichtlinien für das Personal an
deutschen Jugendämtern sind bundesweit eindeutig und homogen
zu regeln.
Es ist sicherzustellen, dass die Dienst- und Fachaufsicht für
deutsche Jugendämter unabhängig und effektiv arbeitet.
Die Staatsanwaltschaft Münster mit den entsprechenden zuständigen
Staatsanwälten, die unter AKTENZEICHEN 540 Js 1704/07 in dieser
Sache ermittelt, ist als Zeuge zu laden.
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Landtag von Sachsen-Anhalt
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Bei der vorliegenden Eingabe an den Landtag von Sachsen-Anhalt
handelt es sich um sowohl die Thematisierung von Amtsmissbrauch
und deutscher Familienunrechtsprechung mit der Thematisierung der
Problematiken der deutschen Familienrechtspolitik und Familienrechtspraxis
in Bezug auf Verfahren zu Kindesentführung, Umgangsboykott,
Sorgerechtverletzung, Kindesherausnahme und Kiindesunterbringung.
Vorliegend handelt es sich unter anderem um die politische Begleitung
der Verfahren einer strafrechtlichen Verfolgung der Leitung des
Jugendamtes Wiitenberg hinsichtlich der Veranwortungsübernahme
in und aus dem Fall Gorgülü.
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
Systemkritiker, ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Landtag von Bayern
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Bei der vorliegenden Eingabe an den Landtag von Bayern handelt
es sich um die Thematisierung von Korruption, Veruntreuung von Steuergeldern,
Steuerhinterziehung unter Amtsmissbrauch.
Der Bayerische Landtag ist zuständig für alle Eingaben,
die bayerische Gesetze und Behörden (u.a. bayerische Staatsanwaltschaften)
betreffen.
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
Systemkritiker, ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Juristische Aktivitäten des Systemkritikers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Strafrechtliche Verfolgung der Leiterin des des bayerischen
Ministerpräsidenten Edmund Stoiber
Weitere Aktivitäten des Systemkritkers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl auf der juristischen
Ebene gegenüber der mangelhaften juristischen Aufarbeitung
seitens des Subsystems der BRD-Justiz bezüglich der Thematik
der Verfahrensmanipulationstechniken in Verfahren zur deutschen
Familienunrechtssprechung im Rahmen der Forschung zur "Systemkritik:
Deutsche Justizverbrechen" sind hier zu finden >>>
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale
innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Landtag von Bayern
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Bei der vorliegenden Eingabe an den Landtag von Bayern handelt
es sich um die Thematisierung von Politischer Begleitung und Aufarbeitung
von nationalsozialistischem Unrecht (Aufhebung des Hilter-Putsch
Urteils von 1924 sowie Aufhebung von NS-Unrechtsurteilen.
Der Bayerische Landtag ist zuständig für alle Eingaben,
die bayerische Gesetze und Behörden (u.a. bayerische juristische
Behörden) betreffen.
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
Systemkritiker, ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale
innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Landtag von Sachsen
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Bei der vorliegenden Eingabe an den Landtag von Sachsen handelt
es sich um die Thematisierung der politischen Begleitung und Aufarbeitung
von nationalsozialistischem Unrecht.
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
Systemkritiker, ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Juristische Aktivitäten des Systemkritikers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Strafrechtliche Verfolgung von Alfred Mathias Concina, 16.
Panzergrenadierdivsion Reichsführer SS
Weitere Aktivitäten des Systemkritkers und Menschenrechtsaktivisten
Bernd Michael Uhl auf der juristischen
Ebene gegenüber der mangelhaften juristischen Aufarbeitung
seitens des Subsystems der BRD-Justiz bezüglich der Thematik
der Verfahrensmanipulationstechniken in Verfahren zur deutschen
Familienunrechtssprechung im Rahmen der Forschung zur "Systemkritik:
Deutsche Justizverbrechen" sind hier zu finden >>>
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Hessischen Landtag
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Bei der vorliegenden Eingabe an den hessischen Landtag handelt
es sich um sowohl die Thematisierung von gezielten Verfahrensverzögerungen
hessischer Justizbehörden in den Verfahren zur Aufhebung von
nationalsozialistischem Unrecht und nationalsozialistisch geprägter
Unrechtssprechung sowie der Verweigerung der Aufklärungspflicht
zur personellen Kontinuität von Juristen im NS-Regime vor 1945
und in der BRD nach 1945 bei hessischen Justizbehörden.
- PETITION
00693/17 >>>
Verzögerungsbenachrichtigung vom 12.03.2009.
Eingangsbestätigung und Aktenzeichenvergabe vom 24.02.2009.
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Politische
Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl
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Nationale
innerstaatliche Ebene
Eingaben an den Niedersächsischen Landtag
Nicht nur auf EU-Ebene hat der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael
Uhl mit den Mitteln der begleitenden politischen Beobachtung und
Überprüfung gearbeitet, sondern während seiner Forschungsarbeiten
im Subsystem der deutschen Justiz auch beim Deutschen Bundestag
und bei einzelnen Landtagsparlamenten, wovon mehrere Petitionen
zeugen.
Bei der vorliegenden Eingabe an den niedersächischen Landtag
handelt es sich um sowohl die Thematisierung von gezielten Verfahrensverzögerungen
und Verfahrensverweigerungen niedersächischer Justizbehörden
in den Verfahren zu NS-Verbrechen und NS-Unrecht als auch in den
Verfahren zur Aufklärung der Unrechtsbeteiligungen der NS-Terrorjustiz.
Vor dem Hintergrund dieser Sachverhalte bezeichnet der DJV-Forschungsleiter
Herr Uhl sich selbst auch mit dem Titel "Menschenrechtsaktivist,
ehrenamtlicher Staatsschützer und Nazi(-Juristen)-Jäger".
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Zwischenergebnisse aus der angewandten Feldforschung
mit teilnehmender Beobachtung
zum Forschungsgegenstand "Deutsche Justizverbrechen"
© Bernd Michael Uhl
Nazi-(Juristen)-Jäger, ehrenamtlicher Staatsschützer und
Menschenrechtsaktivist
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