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Juristische Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten Bernd Michael Uhl

Im Folgenden werden juristische Aktivitäten im Rahmen der Forschung zur "Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen" vorgestellt.

Bei diesem Forschungsansatz handelt es sich um die Datenerhebungsmethode der teilnehmenden Beobachtung aus der Perspektive von Justizgeschädigten und Justizopfern.

Forschungsleiter des Forschungsvorhabens "Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen" ist der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael Uhl.


Nationale innerstaatliche Ebene
Strafrechtliche Verfolgung des Nazi-Marine-Blutrichters Hans Filbinger

Hans Filbinger rechtfertigt in der BRD seine Beteiligung an Todesurteilen als Marinerichter kurz vor Kriegsende mit dem Satz: "Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein."

Hans Filbinger als Feldkriegsrichter von den Alliierten im Amt belassen urteilt unmittelbar drei Wochen nach Kriegsende, dass das Entfernen von Nazi-Symbolen "ein hohes Maß an Gesinnungsverfall" ist, um die Re-Nazifierung eines kommenden demokratischen politischen Systems zu sichern. Am 29. Mai 1945, d. h. nach der Kapitulation Deutschlands, urteilt der vorsitzende Marine-Stabsrichter Hans Filbinger, dass sich der Angeklagte Petzold "seit dem 1. Mai.. aufsässig und undiszipliniert" zeigt, "obwohl er ehemaliger HJ-Führer war" und dass er es mit der Entfernung des Hakenkreuzes von seiner Uniform "bewußt drauf anlegt, sich gegen Zucht und Ordnung aufzulehnen". Hans Filbinger beteiligt sich damit unmittelbar nach Kriegsende mit der Verhängung einer Haftstrafe von 6 Monaten unter Bezug auf das nationalsozialistische Werte- und Normensystem an der Einschüchterung, Bedrohung und Nötigung von deutschen Soldaten, die offen ankündigen, bei der kommenden Entnazifizierung mit den Alliierten zusammen arbeiten zu wollen.

Der Nazi-Millitärjurist Hans Filbinger setzt sodann nach Kriegsende seine Karriere in der BRD in Baden-Württemberg fort.

Mittels einer rechtspolitischen Initiative strebt der Nazi-Juristen-Jäger Bernd Michael Uhl die strafrechtliche Verfolgung des Nazi-Juristen Filbinger unter dem Tatvorwurf "Mord" an:

Siehe dazu den entsprechenden Instanzenzug:

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes warnte, mit Filbinger ziehe in die Bundesversammlung der "Geist eines Unbelehrbaren" ein, "der aus der deutschen Geschichte nichts gelernt hat". Foto: AP
© RP Online, AFP, ap, ddp, sid, gms, teleschau-der Mediendienst, Tel-A-Vision

 

Mittels einer rechtspolitischen Initiative strebt der Nazi-Juristen-Jäger Bernd Michael Uhl die strafrechtliche Verfolgung des Nazi-Juristen Filbinger unter dem Tatvorwurf "Verherrlichung des Nationalsozialismus" an:

Siehe dazu den entsprechenden Instanzenzug:

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Eine Übersicht zu Ausschnitten aus der Medienberichterstattung zur Hans Filbinger-Problematik ist hier auf der Spezialseite Hans Filbinger abrufbar >>>

Juristische Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten Bernd Michael Uhl

Internationale völkerrechltiche Ebene:

Nationale innerstaatliche Ebene:


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Zwischenergebnisse aus der angewandten Feldforschung mit teilnehmender Beobachtung
zum Forschungsgegenstand "Deutsche Justizverbrechen"
© Bernd Michael Uhl
Nazi-(Juristen)-Jäger, ehrenamtlicher Staatsschützer und Menschenrechtsaktivist