DJV-Forschung
  B. M. Uhl
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Juristische Aktivitäten des Menschenrechtsaktivisten
und Systemkritikers Bernd Michael Uhl

Im Folgenden werden juristische Aktivitäten im Rahmen der Forschung zur "Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen" vorgestellt.

Die Dokumentation zu einzelnen Justizverbrechen in den historischen Zeiträumen der jeweiligen deutschen politisch-administrativen Systeme sind auf der Übersichtsseite zu Deutschen Justizverbrechen hier einzusehen >>>

Bei diesem Forschungsansatz handelt es sich um die Datenerhebungsmethode der teilnehmenden Beobachtung aus der Perspektive von Justizgeschädigten und Justizopfern.

Forschungsleiter des Forschungsvorhabens "Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen" ist der Menschenrechtsaktivist Bernd Michael Uhl.

© 2006 Bernd Michael Uhl

Präsentation der Forschung "Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen"

Abgreifens des deutschen Justizraumes für die Hypothesenüberprüfung im Forschungsvorhaben "Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen“ >>>

Präsentation der Forschung "Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen"

Empfehlung des Bundesministeriums der Justiz zur Eröffnung strarechtlicher Verfahren >>>

© 2006 Bernd Michael Uhl

Präsentation der Forschung "Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen"

Lokalisierung und Targetisierung bis in die Regierungsspitze hinein für die Verantwortungsübernahme von Systemunrecht und Staatsverbrechen >>>

Bei diesen juristischen Aktivitäten handelt es sich um rechtspolitische Initiativen zur Aufarbeitung von nationalsozialistischem Unrecht durch die BRD-Justiz, zur Aufarbeitung von DDR-Unrecht durch die BRD-Justiz und schließlich um die Aufarbeitung von BRD-Unrecht durch die BRD-Justiz. Im Forschungsvorhaben "Systemkritik: Deutsche Justizverbrechen" wird unter anderem der Fragestellung nachgegangen, ob es eine Kontiunität bei ähnlichen Verfahrens- und Arbeitsweisen der BRD-Justiz in der Aufarbeitungsstrategie von deutschem Unrechtssystemen gibt. Zielgruppen der rechtspolitische Initiativen sind als Funktionseliten einerseits Staatsjuristen, d.h. Richter, Staatsanwälte und Gerichtspräsidenten sowie andererseits Regierungsmitglieder und Ministerialbeamte der jeweiligen deutschen politisch-administrativen Systeme. Die rechtspolitischen Initiativen sind als Bestrebungen der strafrechtlichen Verfolgung sowie als Bestrebungen der Aufhebungen von Unrechtssprechungen angelegt. Zu fallspezifischen historischen und gesellschaftspolitischen Hintergründen siehe die Dokumentationsseiten zu den deutschen Justizverbrechen >>>

Als besonderes Kontinuitätsthema werden hier "Staatliche Eingriffe in das Familienleben" in den verschiedenen deutschen politisch-administrativen System betrachtet.

Die Dokumentation der einzelnen rechtspolitischen Initiaven ist zunächst nach dem tatsächlichen Erreichen des jeweiligen Instanzengrades der einzelnen Instanzenzüge unterteilt in:

Internationale völkerrechltiche Ebene der rechtspolitischen Initiativen

Nationale innerstaatliche Ebene der rechtspolitischen Initiativen

Die rechtspolitischen Initiativen auf der nationale innerstaatlichen Ebene sind ausdifferenzierter unterteilt in:

Nazi-Unrecht in der Aufarbeitung durch die BRD-Justiz

DDR-Unrecht in der Aufarbeitung durch die BRD-Justiz

BRD-Unrecht in der Aufarbeitung durch die BRD-Justiz

 


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Internationale völkerrechtliche Ebene der rechtspolitischen Initiativen

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Nationale innerstaatliche Ebene der rechtspolitischen Initiativen

Nazi-Unrecht in der Aufarbeitung durch die BRD-Justiz :

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DDR-Unrecht in der Aufarbeitung durch die BRD-Justiz :

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BRD-Unrecht in der Aufarbeitung durch die BRD-Justiz :

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Wettbewerb um Rekordaufstellung >>>

VERFASSUNGSBESCHWERDEN DIE BEIM BUNDESVERFASSUNGSGERICHT ZUR ENTSCHEIDUNG NICHT ANGENOMMEN WURDEN
ohne Angabe von Gründen unter Bezugnahme auf § 93 in Verbindung mit 93a BVerfGG

 

 

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Pablo Picasso: Guernica

Internationale völkerrechtliche Ebene
Instanzenzug zur Glorifizierung von Nazi-Helden in der BRD

Innerstaatlicher Instanzenzug / Inner state moves >>>

Rechtssache UHL vs. BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND >>>
in den Verfahren gegen den BRD-Bundesverteidigungsminister Peter Struck auf Grund der GLORIFIZIERUNG VON NAZI-HELDEN in der deutschen Bundeswehr und auf Grund der vorsätzlichen Verharmlosung von Nazi- Verbrechen und von Verbrechen gegen die Menschlichkeit (StGB § 86) vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nach Erschöpfen aller deutschen innerstaatlichen Rechtsmittel.

Case of UHL vs. FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY >>>
in the proceedings against the FRG's Federal Minister of Defence Peter Struck due to the GLORIFICATION OF NAZI-HEROS within the German Army (Bundeswehr) and due to the deliberate belittling of Nazi-Crimes and of Crimes against Humanity (German criminal code § 86) at the European Court of Human Rights after exhausting all German inner state legal remedies.

Affaire UHL c. RÉPUBLIQUE FÉDÉRALE DE L'ALLEMAGNE >>>
Dans les procédures contre le Ministre Fédéral de la Défense de la RFA Peter Struck à cause de la GLORIFICATION DES HÉROS NAZI dans l'armée allemande (Bundeswehr) et à cause de minimiser intentionnellement la gravité des crimes Nazi et des crimes contre l'humanité (StGB § 86) auprès de la Cour Européenne des Droits de l'Homme après avoir épuisés tous les recours nationaux allemands.

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20.05.2005

Anklageschrift

Charge

"Der historische und objektive Sacherhalt ist, dass der Bundesverteidigungsminister Peter
Struck auf den Nazi-dekorierten Moelders als namensgebendes Vorbild für die Bundeswehr erst am 28. Januar 2005 verzichtet, und dass ist erst nach der Beschlussfassung des Bundesverfassungsgerichtes am 13. Dezember 2004 unter AKTENZEICHEN 2 BvR 1811/04 in der vorliegenden Strafsache initiiert durch den Menschenrechtsaktivisten Bernd Michael Uhl gegen den Bundesverteidigungsminister Peter Struck auf Grund der Verherrlichung von Nazi-Helden in der Bundeswehr."

"The historical and objective fact is that the German Federal Minister of Defence Peter
Struck is renouncing on the Nazi-decorated Moelders as a name giving idol for the German army only on 28 January 2005, which is only after the decision taking from 13 December 2004 of the German Federal Constitutional Court (Bundesverfassungsgericht) under FILE NUMBER 2 BvR 1811/04 in the present criminal matter initiated by the Human Rights Activist Bernd Michael Uhl against the German Federal Minister of Defence Peter Struck."

   
compare German Federal Ministry of Defence / vergleiche Bundesverteidungsministerium (2005): Umbenennung für Verbände und Liegenschaften der Bundeswehr. Der Bundesminister der Verteidigung, Dr. Peter Struck, hat entschieden, die Werner Mölders Kaserne in Visselhövede und das in Neuburg an der Donau stationierte Jagdgeschwader 74 Mölders umzubenennen. Berlin, Press Release / Pressemitteilung 28.01.2005.
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Internationale völkerrechtliche Ebene
Instanzenzug zur Glorifizierung von Nazi-Helden in der deustchen Öffenlichkeit

Innerstaatlicher Instanzenzug / Inner state moves >>>

Rechtssache UHL vs. BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND >>>
in den Verfahren gegen den Bürgermeister von Aachen Dr. Juergen Linden auf Grund der GLORIFIZIERUNG VON NAZI-HELDEN in der deutschen Öffentlichkeit und Gesellschaft und auf Grund der vorsätzlichen Verharmlosung von Nazi-Verbrechen und von Verbrechen gegen die Menschlichkeit (StGB § 86) vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nach Erschöpfen aller deutschen innerstaatlichen Rechtsmittel.

Case of UHL vs. FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY >>>
in the proceedings against the Major of Aachen Dr. Juergen Linden due to the GLORIFICATION OF NAZI-HEROS within the German public and society and due to the deliberate belittling of Nazi-Crimes and of Crimes against Humanity (German criminal code § 86) before the European Court of Human Rights after exhausting all German inner state legal remedies.


Abb: Herrenrassenmenschen exekutieren Kinder unter der großartigen nationalsozialistsichen Weltanschauung

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22.05.2005

Anklageschrift

Charge

Affaire UHL c. RÉPUBLIQUE FÉDÉRALE DE L'ALLEMAGNE >>>
Dans les procédures contre le Maire de Aix-la-Chappelle (Aachen) Dr. Juergen Linden à cause de la GLORIFICATION DES HÉROS NAZI dans le public allemand et dans la société allemande et à cause de minimiser intentionnellement la gravité des crimes Nazi et des crimes contre l'humanité (StGB § 86) auprès de la Cour Européenne des Droits de l'Homme après avoir épuisés tous les recours nationaux allemands.

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Internationale völkerrechtliche Ebene
Instanzenzug zur Glorifizierung von Auschwitz

Innerstaatlicher Instanzenzug / Inner state moves >>>

Rechtssache UHL vs. BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND >>>
Verfahren gegen den Untersturmfuehrer der Waffen-SS und den Auschwitz-Konzentrationlager-Arzt Hans Muench wegen § 211 StGB (Mord) vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nach Erschöpfen aller deutschen innerstaatlichen Rechtsmittel.

Case of UHL vs. FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY >>>
in the proceedings against the Untersturmfuehrer of the Weapon-SS and Auschwitz concentration camp doctor Hans Muench due to § 211 German criminal code (Murder) before the European Court of Human Rights after exhausting all German inner state legal remedies.


Abb./Fig.: Deutsches Historisches Museum / German Historical Museum. Experimente mit Konzentrationslager-Kindern.
Experiments with children in German concentration camps.

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06.06.2005

Anklageschrift

Charge

Affaire UHL c. RÉPUBLIQUE FÉDÉRALE DE L'ALLEMAGNE >>>
Dans les procédures contre Untersturmfuehrer de la Waffen-SS et le médecin du camps de concentration Auschwitz Hans Muench à cause du meurtre (Code criminel allemand § 211) auprès de la Cour Européenne des Droits de l'Homme après avoir épuisés tous les recours nationaux allemands.

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Zwischenergebnisse aus der angewandten Feldforschung mit teilnehmender Beobachtung
zum Forschungsgegenstand "Deutsche Justizverbrechen"
© Bernd Michael Uhl
Nazi-(Juristen)-Jäger, ehrenamtlicher Staatsschützer und Menschenrechtsaktivist